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Findest du es auch als Besserwisserei wenn ich das als selbst Betroffene sage, ja soweit es irgends geht aufraffen und sei es nur ein kurzer langsamer Spaziergang am Tag von mindestens 30 Minuten draussen. Ich meine jetzt die Fatigue, die durch entzündliches Rheuma bedingt ist.Denn dann kommen wieder Antworten wie du musst dich aufraffen usw.
Das interessiert mich nicht diese besser wisserei.
Ehrlich gesagt gibt es schon was, das hilft, zumindest mir, weiß ich aus eigener Erfahrung. Aber solange es heißt, es sei Besserwisserei, werde ich mich hüten, Euch zu stressen.Aber bei fatiqua hilft nix.
Bitte teamplayer berichte was dir dabei hilft, mich interessiert es sehr, vielleicht könnte es auch mir helfen.Ehrlich gesagt gibt es schon was, das hilft, zumindest mir, weiß ich aus eigener Erfahrung. Aber solange es heißt, es sei Besserwisserei, werde ich mich hüten, Euch zu stressen.
Unter Besserwisserei meinte ich Wenn man mir immer sagt ich soll mich aufraffen.
Voraussetzung ist (für mich) ein gutes Körpergefühl, das ist etwas anders, als den Körper akribisch zu beobachten. Sobald ich auch nur ein wenig Energie hatte, habe mich gezielt, aber vorsichtig, belastet. So lange, bis die Energie wieder abbaute. Mal war das nur eine Minute, mal eine Stunde. Ich finde es wichtig, immer wieder zu versuchen, sich aufzuraffen und zu gestatten, es nicht zu können. Damit habe ich mich aus der Opferhaltung befreit.Bitte teamplayer berichte was dir dabei hilft, mich interessiert es sehr, vielleicht könnte es auch mir helfen.
Zumindest war das mein Fehler. Bei jedem Anflug von Energie wollte ich viel zu viel machen. Es geht darum, das Maß zu finden, ein Gefühl dafür zu entwickeln, wofür die vorhandene Energie überhaupt geeignet ist und wie lange sie reicht. Dann muss man sie auch noch entsprechend nutzen lernen. Ja, das war ein langer Weg und ich neige immer noch zur Überforderung.Vielleicht ist auch zu viel zuschnell was verlangen vom Körper ein Fehler bei fatiqua.
Allein ist es glaube ich e einfacher.
Da braucht man sich auf nix anderes konzentrieren.
Nur 100% auf dich selbst
Ich glaube das auf sich selber zu 100 % zu konzentrieren ist der erste wichtige schritt
Aber genau das tut mir nicht gut, sich nur auf mich und meine Krankheiten und deren Beschwerden zu konzentrieren.Ich glaube das auf sich selber zu 100 % zu konzentrieren ist der erste wichtige schritt
Es kann schon nötig sein, sich für kurze nur auf sich selbst zu konzentrieren. Dafür macht man z.B. eine (psychosomatische) Reha, wenn das nicht reicht, eine Psychotherapie.Aber genau das tut mir nicht gut, sich nur auf mich und meine Krankheiten und deren Beschwerden zu konzentrieren.
Um eine psychosomatische Reha etc. gings mir jetzt gar nichtEs kann schon nötig sein, sich für kurze nur auf sich selbst zu konzentrieren. Dafür macht man z.B. eine (psychosomatische) Reha, wenn das nicht reicht, eine Psychotherapie.
Es dauerhaft zu machen, tut mMn. niemandem gut, denn es reduziert nicht nur den emotionalen Horizont auf ein u.U. pathologisches Maß.
Alles gut teamplayer, ich hab auch schon Psychotherapien hinter mir im Rahmen von körperlichen Erkrankungen. Im vergangenen Sommer hat mich in der Anschlussheilbehandlung, wo ich nach drei Wochen Akutklinik wegen Hirnblutung dann sechs Wochen war unter anderen dort auch ein Psychotherapeut begleitet, bzw hatte ich da therapeutische Termine, obwohl ja meine subarachnoidale Hirnblutung keine psychische Erkrankung war, es war trotzdem begleitend richtig, gut und wichtig.Ich berichte nur, war mir half und hilft, arbeite immer wieder psychotherapeutisch und es tut mir sehr gut, ist allerdings sehr stark in den Alltag integriert.
Es kann schon nötig sein, sich für kurze nur auf sich selbst zu konzentrieren. Dafür macht man z.B. eine (psychosomatische) Reha, wenn das nicht reicht, eine Psychotherapie.
Es dauerhaft zu machen, tut mMn. niemandem gut, denn es reduziert nicht nur den emotionalen Horizont auf ein u.U. pathologisches Maß.
(Pathologisches) »Auto-Helikoptern« tut ihr nicht gut, das habe ich verstanden, Resi.![]()