M
Mupfel
Guest
Hi mamaela
30 Prozent ist immerhin soviel dass du "Behinderten" gleichgestellt bist. Die Arge (falls du Hartz IV Empfängerin" bist) muss dich unterstützen bei der Arbeitssuche - es gibt bei allen Landratsämtern spezielle Beauftragte für Behinderteneingliederung - und denen bist du mit 30 Prozent gleichgestellt. Natürlich kannst du lange auf einen Arbeitsplatz warten
NUR, wenn du einen hättest dann könntest du verlangen dass er behindertengerecht eingerichtet wird.
EU-Rente stellen kann man immer probieren, es kommt ja darauf an wie lange du noch arbeitsfähig bist. Wenn du mehr als 3! Stunden am Tag hintereinander arbeiten kannst dann bist du nicht erwerbsunfähig. Ich würde also als erstes mit dem Hausarzt sprechen. Es kommt ja auch darauf an was du für Beschwerden hast.
Mir wurde von der Arge gesagt das man nicht mehr als vollzeit erwerbsfähig gilt wenn man NICHT 8 Stunden am Tag arbeiten kann. Dies aber schreibe ich nur unter Vorbehalt. Es war die Antwort die ICH bekommen habe!
Den EU-Antrag (es gibt voll erwerbsunfähig) oder teilweise erwerbsunfähig musst du bei der Rentenversicherung stellen und dann läuft das Ding seinen Gang. Die schreiben dir dann, schicken dich zu einem begutachtenden Arzt und so weiter. Du musst aber dann auch wirklich alles schreiben was dir weh tut, dich behindert oder dich einschränkt! Keine falsche Scham!
Bist du unter Mitte 50 dann würdest du sowieso nur (in den meisten Fällen) einen befristeten EU-Bescheid bekommen. Ich habe ein Jahr genehmigt bekommen. Die Rentenversicherung denkt wahrscheinlich dass sich mein Körper von selbst regeneriert
Viel Glück. Ich werde auch nächsten Februar einen Antrag auf Verlängerung stellen und dann schauen wir weiter!
Ich hatte erst 30 Prozent - also Einspruch. Dann bekamm ich 40 Prozent. Also Dienstaufsichtsbeschwerde. Jetzt habe ich 50 Prozent und kämpfe um das "G" (körperliche Einschränkung, kann nicht mehr voll am Straßenleben teilnehmen. Zum Beispiel schnell laufen, zum Bus rennen usw.
LG Mupfel
30 Prozent ist immerhin soviel dass du "Behinderten" gleichgestellt bist. Die Arge (falls du Hartz IV Empfängerin" bist) muss dich unterstützen bei der Arbeitssuche - es gibt bei allen Landratsämtern spezielle Beauftragte für Behinderteneingliederung - und denen bist du mit 30 Prozent gleichgestellt. Natürlich kannst du lange auf einen Arbeitsplatz warten
EU-Rente stellen kann man immer probieren, es kommt ja darauf an wie lange du noch arbeitsfähig bist. Wenn du mehr als 3! Stunden am Tag hintereinander arbeiten kannst dann bist du nicht erwerbsunfähig. Ich würde also als erstes mit dem Hausarzt sprechen. Es kommt ja auch darauf an was du für Beschwerden hast.
Mir wurde von der Arge gesagt das man nicht mehr als vollzeit erwerbsfähig gilt wenn man NICHT 8 Stunden am Tag arbeiten kann. Dies aber schreibe ich nur unter Vorbehalt. Es war die Antwort die ICH bekommen habe!
Den EU-Antrag (es gibt voll erwerbsunfähig) oder teilweise erwerbsunfähig musst du bei der Rentenversicherung stellen und dann läuft das Ding seinen Gang. Die schreiben dir dann, schicken dich zu einem begutachtenden Arzt und so weiter. Du musst aber dann auch wirklich alles schreiben was dir weh tut, dich behindert oder dich einschränkt! Keine falsche Scham!
Bist du unter Mitte 50 dann würdest du sowieso nur (in den meisten Fällen) einen befristeten EU-Bescheid bekommen. Ich habe ein Jahr genehmigt bekommen. Die Rentenversicherung denkt wahrscheinlich dass sich mein Körper von selbst regeneriert
Viel Glück. Ich werde auch nächsten Februar einen Antrag auf Verlängerung stellen und dann schauen wir weiter!
Ich hatte erst 30 Prozent - also Einspruch. Dann bekamm ich 40 Prozent. Also Dienstaufsichtsbeschwerde. Jetzt habe ich 50 Prozent und kämpfe um das "G" (körperliche Einschränkung, kann nicht mehr voll am Straßenleben teilnehmen. Zum Beispiel schnell laufen, zum Bus rennen usw.
LG Mupfel

..., aber nur nicht aufgeben:o

und wenn ich das richtig gesehen habe, hast du ja auch niemanden auf den du dich mal mehrere wochen 100%ig verlassen kannst?