Servus allina,
es gibt ja nicht DIE Vitamin D Gabe nach Coimbra und es ist auch überhaupt
nicht so, dass es nur um Vitamin D geht. Das würde dem einfach nicht gerecht.
Ich werde den Bericht ja noch erweitern.

Bitte um etwas Geduld.
Vitamin D3 als solches bekomme ich seit 2009.
Verordnet durch Rheumatologie nahm ich von 2009 bis 2016 800 I.E. wchtl.
Das sei die neueste Erkenntnis hieß es damals, anstatt des Calziums
wäre Vitamin D bei der Osteoporoseund auch bei Uveitis das Mittel der
Wahl. Also wurde das geändert. Ich hab mich voll auf die Docs verlassen.
Gemessen wurde der Spiegel das erste Mal 2012.
Über die Spiegelhöhe wird ja auch immer gestritten und dann vertun sich viele
noch aufgrund abweichender Einheiten.
Sagen wir mal die Range liegt irgendwo zwischen 20 und 50 plus/minus ng/ml.
Mein Wert lag damals bei 3ng/ml. Nur mal so um den Punkt zu verdeutlichen.
Die Blutwerte besserten sich nicht, darum wurde 2016 bis 2018 angehoben
auf 1000 I.E. wchtl. Auch das brachte nur eine Verbesserung auf einen Wert von 5ng/ml.
2018 bis 2019 bekam ich darum 20.
000 I.E. plus Vitamin K2, 2x / Woche.
Die Rheumatologin hätte gehört es gäbe einen gewissen Einfluß. Ich
hab genickt und das war o.k. für mich. Ich habe mich damals aber
auch noch nicht eingelesen. Dafür hatte ich durch einen Wechsel ab
dem Zeitpunkt eine Rheumatologin, die dabei ist sich in
Ernährungskomponenten einzuarbeiten. Für mich war das kein Thema
und Ihre Empfehlung zu beisplw. Inulin und Flohsamenschalen habe ich
zwar umgesetzt, war aber gelinde gesagt skeptisch und hab es auch ein
wenig belächelt.
2019 wurde dann in der Klinik angehoben auf 10.000 I.E. / Woche, mit zuvor
2 Wochen täglich 10.000 I.E. mit Begründung, weil der Spiegel trotz
Suppelmentierung nicht steigt. Er stieg dann in 6 Monaten auf 13ng/ml.
Ich selber habe dann - wie beschrieben zunächst in Eigenregie, aber mit
Abstimmung mit meinen Docs - angehoben auf 10.000I.E. täglich und
habe den Spiegel in 8 Monaten nahe dem untersten Rand der
unterschiedlichen Empfehlungen angehoben. Er lag im Sommer 2020
bei 16ng/ml.
Für alle, auch die Docs lag durch die langjährige, dokumentierte Gabe
und ebenfalls dokumentierten, nicht signifikant steigenden Werte
auf der Hand, dass hier ein Ansatzpunkt sein kann. Die Relevanzfrage
blieb und auch Unsicherheit aufgrund Unerfahrenheit - auch bei den Docs.
Darum ging unser aller Recherche in Richtung von jemand der ein erfahrener
Arzt in der Thematik ist. Kein Ich-bin-hier-Schreier, kein Star oder Sternchen,
ein Experte wurde gesucht.
Ich hoffe nicht an deiner Frage vorbei geantwortet zu haben.
Gruß
Kira