Update 19.11.
Hi,
laut der Rheumatologin hab ich kein Sjörgen Syndrom, was ich habe konnte sie mir aber auch nicht sagen
Habe jedoch ENDLICH gute Neuigkeiten zu berichten:
Das Sulfasalazin wirkt, konnte Prednisolon auf 7,5mg reduzieren (und ich hoffe noch weiter).
Mir wurde geraten, das Sulfasalazin von 2-0-2 au 3-0-3 zu erhöhen. Das Problem hierbei ist nur, dass ich seit einigen Wochen, eventuell bedingt durch das Sulfasalazin, einen Tinnitus im linken Ohr bekommen hab (nicht durchgehend den ganzen Tag, meistens ab Mittags für einige Stunden). Daher meinte die Rheumatologin, dass ich erstmal abwarten soll, ob sich das mit dem Tinnitus bessert. Schmerzen hab ich noch ab und an, aber im erträglichem Maße (Wanderschmerzen lassen grüßen).
Gerade komm ich vom HNO (wegen den Lymphknoten) und dieser will nun, dass ich mein Thorax röngten lasse und dazu noch ein MRT vom Hals machen lasse. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Wurde in den letzten 1-2 Jahren schon einige Male geröngt und bin auf die Strahlenbelastung nicht gerade scharf. Anfangs wollte der HNO mich doch ernsthaft zum CT schicken (zusätzlich zum Röntgen), auf Nachdruck meinerseits hab ich anstattdessen doch noch eine Überweisung für das MRT bekommen. Ferner möchte der HNO, falls die radiologischen Untersuchungen nichts ergeben, einen Lymphknoten für die Biopsie entnehmen.
Mein Hausarzt ist davon nicht begeistert, meine Lymphknoten sind zwar andauernt geschwollen, jedoch sind sie von der Größe noch im oberen Normbereich. Ferner meinte er, dass sich eine mögliche bösartige Erkrankung schon längst durch andere Symptome geäußert hätte.
Die Steißbeinfistel ist wieder weg, seitdem ich unter 10mg Prednisolon am Tag angekommen bin - Gott sei Dank. Der Blutdruck ist noch immer etwas erhöht, jedoch schon etwas besser (meistens 150-90). Nur der Puls ist noch immer unverändert hoch (stets zwischen 100 und 110). Ich hoffe noch immer, dass sich das besser, sobald ich mit dem Cortison weiter unten bin.