anurju
anurju
Der eine traut sich, auf seinen Organismus zu lauschen, der andere braucht die Sicherheit eines Behandlungsschemas.
@Banditensocke - Das eine schließt das andere nicht aus - man kann sehr wohl auf seinen Organismus hören, der einem sagt, dass er Hilfe durch entsprechende Medikamente braucht.
Behandlungsschemata entstehen aus Erfahrungswerten von unzähligen Patienten...
Ich werde mich sicher nicht in eine Diskussion einbringen, die unzählige Male (auch hier) geführt wurde - ich wehre mich aber gegen die Unterstellung, die man aus diesem Satz lesen könnte, dass Menschen, die Medikamente nehmen (weil sie vielleicht einen aggressiveren Krankheitsverlauf haben als andere - der sanfte Verlauf sei dir sehr gegönnt...), nicht sehr wohl über ein gutes Bewusstsein für ihren Körper verfügen. Ob man generell von "trauen" dabei sprechen kann, wenn man es ohne Medikamente versucht, wage ich auch zu bezweifeln - die Medikamente zu nehmen, hat durchaus auch etwas mit Mut und "trauen" zu tun... und auch mit Ver"trauen" in Ärzte, die Patienten nach dem aktuellen Stand der Medizin und nach ihrem besten Wissen zu helfen versuchen!!!
Nix für ungut - aber das musste raus!
Möge es dir weiterhin gut gehen - das wünsche ich dir wirklich...