Ich hab das aufgeben, weil ich dafür in eine Geschäftsstelle fahren muss. Ist mir leider nicht möglich, deshalb lasse ich das mit der Patientenakte.
Zum E-Rezept, ist einerseits ganz praktisch, weil ich nach der Medikamentenbestellung online sofort in die Apotheke kann.
Natürlich nur, wenn meine Gesundheitskarte schon durchgezogen wurde.
Andererseits kann ich nicht kontrollieren, ob die tatsächlich das richtige aufgeschrieben haben. Beim letzten Mal haben sie in der Praxis die falsche Packungsgröße (N2 statt N3) aufgeschrieben. Hab ich dann erst in der Apotheke mitbekommen. Und weil es, wenn es verkorkst ist, immer richtig verkorkst ist, war vom verordneten Medikament die Packungsgröße nicht vorrätig. Das was vorrätig war, da hatte die KK keinen Rabattvertrag. So musste ich also dann doch in die Praxis (ist zum Glück direkt über der Apotheke), damit die das neu machen.
Papierrezept wäre in dem Fall einfacher gewesen, ich hätte es gleich gesehen und in der Apotheke hätten man auch weniger Arbeit gehabt.
Ich bin gespannt, wie der Pflegedienst das bei meinem Vater löst.