TriaGirl
Chrissi
Hallo,
ich nehme seit ca. 8 Jahren hochdosiertes Kortison, niedrigstes waren 7,5 mg, aber auch durchaus 100 mg/Tag. So im Schnitt war ich die ganze Zeit bei 20-40 mg.
Nach meiner letztjährigen Erkrankungsphase mit Kryptokokkenmeningitis und Schlaganfällen und schließlich 4 Monaten Koma wurde die Dosis von 50 mg Prednisolon auf eine Erhaltungsdosis von 25 mg Prednisolon reduziert. Das ging 4 Wochen einigermaßen gut, dann häuften sich die Schwächezustände. Es ist eine ganz extreme Erschöpfung und Schwäche, ich fühle mich dann einfach ganz weit weg, alles erscheint dunkel, ich habe kaum noch Kraft die Augen aufzuhalten. Und ich bin komisch verwirrt und durcheinander.
Die Ärzte scheinen auch nicht so recht zu wissen, was sie machen sollen.
Zuerst sagten sie, ich müsse unbedingt von dem Kortison runter, das wäre so schädlich, jetzt plötzlich sagen sie mir, ich solle nicht unter 25 mg gehen. Meine Hausärztin ist momentan im Urlaub und die Vertretung meinte, ich solle vorerst wieder auf 45 mg hochgehen.
Trotrzdem geht es mir sehr schlecht. Auch wenn sich das blöd anhört, habe ich manchmal Angst, die nächsten Tage nicht zu überleben. Aber was würde es bringen, jetzt ins Krankenhaus zu gehen? Jeder Arzt erzählt mir etwas anderes. Die Rheumathologen sagen, es sei ein endokrinologisches Problem und umgekehrt.
Vielleicht hat ja jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht?
LG Chrissi
ich nehme seit ca. 8 Jahren hochdosiertes Kortison, niedrigstes waren 7,5 mg, aber auch durchaus 100 mg/Tag. So im Schnitt war ich die ganze Zeit bei 20-40 mg.
Nach meiner letztjährigen Erkrankungsphase mit Kryptokokkenmeningitis und Schlaganfällen und schließlich 4 Monaten Koma wurde die Dosis von 50 mg Prednisolon auf eine Erhaltungsdosis von 25 mg Prednisolon reduziert. Das ging 4 Wochen einigermaßen gut, dann häuften sich die Schwächezustände. Es ist eine ganz extreme Erschöpfung und Schwäche, ich fühle mich dann einfach ganz weit weg, alles erscheint dunkel, ich habe kaum noch Kraft die Augen aufzuhalten. Und ich bin komisch verwirrt und durcheinander.
Die Ärzte scheinen auch nicht so recht zu wissen, was sie machen sollen.
Zuerst sagten sie, ich müsse unbedingt von dem Kortison runter, das wäre so schädlich, jetzt plötzlich sagen sie mir, ich solle nicht unter 25 mg gehen. Meine Hausärztin ist momentan im Urlaub und die Vertretung meinte, ich solle vorerst wieder auf 45 mg hochgehen.
Trotrzdem geht es mir sehr schlecht. Auch wenn sich das blöd anhört, habe ich manchmal Angst, die nächsten Tage nicht zu überleben. Aber was würde es bringen, jetzt ins Krankenhaus zu gehen? Jeder Arzt erzählt mir etwas anderes. Die Rheumathologen sagen, es sei ein endokrinologisches Problem und umgekehrt.
Vielleicht hat ja jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht?
LG Chrissi
