atmosphere
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Nochmal zu den Zähnen: Ein negativen Röntgenbild ist kein sicherer Ausschluss für einen entzündlichen Prozess an einem Zahn. Wenn es eine schleichende, chronische Entzündung ist sieht man das
nur ganz schwer und wenn überhaupt entweder mit dem MRT oder auf einer 3D Röntgenaufnahme, die man aber meist privat bezahlen muss. (Bei mir war das so)
Wurzelspitzenresektionen halte ich heute für ausgesprochen unsicher. Ein Heilerfolg liegt bei unter 40% wenn es die KK bezahlt noch niedriger. Mal abgesehen von den Torturen würde ich dann einen solchen Zahn immer entfernen lassen und gegen ein Zirkon (Keramik) Implantat ersetzen. Kein Titan
Bei mir waren damals ein Zahnarzt und ein Endodontologe beteiligt. Es wurde auch bei mir die Möglichkeit der Wurzelspitzenresektion diskutiert. Für mich war aber klar das ich das nie machen werde.
Meines Wissens gibt es eine Studie die belegt, dass Parodontose eindeutig RA auslöst bzw. verschlechtert. Sowohl meinem Zahnarzt, HA und Rheumatologe waren solche Zusammenhänge geläufig und bekannt.
Aber grundsätzlich wird man bei der Diagnose danach nicht gefragt. In meinem Fall war nämlich ich Derjenige, der die Ursachen beseitigt hat indem ich mir hab den Zahn ziehen lassen. Wenn es nach dem Rheumatologen gegangen wäre würde ich jetzt Leflunomid ausprobieren. MTX und Kortison hatten schon versagt.
Das ist dann ungefähr so als würde man einen Herd Brandt versuchen zu löschen aber den Gashahn nicht vorher schließen.
nur ganz schwer und wenn überhaupt entweder mit dem MRT oder auf einer 3D Röntgenaufnahme, die man aber meist privat bezahlen muss. (Bei mir war das so)
Wurzelspitzenresektionen halte ich heute für ausgesprochen unsicher. Ein Heilerfolg liegt bei unter 40% wenn es die KK bezahlt noch niedriger. Mal abgesehen von den Torturen würde ich dann einen solchen Zahn immer entfernen lassen und gegen ein Zirkon (Keramik) Implantat ersetzen. Kein Titan
Bei mir waren damals ein Zahnarzt und ein Endodontologe beteiligt. Es wurde auch bei mir die Möglichkeit der Wurzelspitzenresektion diskutiert. Für mich war aber klar das ich das nie machen werde.
Meines Wissens gibt es eine Studie die belegt, dass Parodontose eindeutig RA auslöst bzw. verschlechtert. Sowohl meinem Zahnarzt, HA und Rheumatologe waren solche Zusammenhänge geläufig und bekannt.
Aber grundsätzlich wird man bei der Diagnose danach nicht gefragt. In meinem Fall war nämlich ich Derjenige, der die Ursachen beseitigt hat indem ich mir hab den Zahn ziehen lassen. Wenn es nach dem Rheumatologen gegangen wäre würde ich jetzt Leflunomid ausprobieren. MTX und Kortison hatten schon versagt.
Das ist dann ungefähr so als würde man einen Herd Brandt versuchen zu löschen aber den Gashahn nicht vorher schließen.
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Und als sie meinte die Finger wären nicht so geschwollen, wollte ich nur noch weg.