Kira73
Uveitispapst
Hallo Amerikareisende,
jetzt hab ich aber mal ne dolle Frage.
Wir planen - nicht akut - eine längere Amerikareise.
Wenn wir aber schon mal so weit fahren soll es sich
auch richtig lohnen. Wir wollen nicht nur dagewesen
sein, wir wollen es erleben und sehen.
Jetzt stellt sich die Frage, wie können wir ein paar
heikle aber sicher wunderschöne Flecken Erde erobern
und ich das mit meiner nicht so wunderprächtigen
Gehleistung schaffen?
Besonders knifflig erscheinen uns im Augenblick der
Grand Canyon und The Wave.
Ich hab so die fixe Idee den Grand Canyon von
unten aufs Korn zu nehmen. Welche Möglichkeiten
gibt es?
Ich schaffe ganz sicher keinen vier, fünf Stunden Abstieg,
der schon nicht jedem Normalfüssigen liegt, aber was
ich sicher gar nicht kann - auch nicht tags drauf -
ist den Berg wieder hochzukraxeln. Ich schaffe keine
Stunde Fußmarsch, nicht mal eine halbe am Stück.
Aber - ich suche Auswege.
Gibt es Muli- oder Pferde"karawanen"? Mich hoch und
runter zu wuchten ist sicher machbar. Oben drauf
bleiben kann ich auch.
Gibt es bessere Möglichkeiten?
Hat jemand den Heli-Flug gemacht? Lohnt das oder ist
das ein schlechter Ersatz?
Und ... kennt jemand The Wave?
Ich muss dieses wunderbare Plätzchen selber
sehen. Ein paar Dinge im Leben muss man machen
und seien sie noch so schwer zugängig.
The Wave ist so ein Ding.
http://www.schiemann-web.de/reisebericht/usa-sued-westen-utah-arizona-the-wave.htm
Ein Ticket zu bekommen ist schon schwer, aber hin zu laufen
auch. Von der Straße ist es ein ganz schönes Stück zu laufen.
Ich befürchte, das pack ich nicht. Aber bevor ich mich nicht
schlau gemacht hab streich ich es von der Wunschliste nicht.
Habt ihr Erfahrungen? War jemand dort?
Hat jemand an andern Orten - San Francisco - San Diego -
Los Angeles - Vegas und die Canyons die auf dem Weg liegen:
Zion, Bryce, Antilope ... die nur schwer zugänglich sind oder
mit langen Wegen zu tun haben gute Erfahrungen gemacht und
vielleicht schon Lösungen gefunden oder Tipps?
San Francisco wird schön smart zeitlich aufgeteilt und ist auch
als Stadt sicher kein wirkliches Hindernis. Ebenso denk ich mir
das bei San Diego und den andern - wir werden Zeit genug haben.
Städte sind barrierefrei erklimmbar - das kriegen wir hin.
Um das Mediproblem Humira und MTX mit der Kühlung kümmer
ich mich ein wenig später oder gibts da schon erfahrungen?
Medis unterwegs besorgen? Wie läufts mit der Bezahlung? Streckt
man vor und bekommt das Geld wieder? Aber Humira vorstrecken?
Bestellt man Einzelspritzen oder habt ihr das Zeugs in einer 24V -
Zigarettenanzündersteckdose mit Kühlschrank im Heck transportiert
und von daheim mitgenommen?
Ich bin dich sicher nicht die einzige , die sich weigert mit dem
Hintern trotz aller Hindernisse auf dem Sofa sitzen zu bleiben und
unvernünftiges zu tun, um das Leben zu spüren und die Folgen
eben zu tragen.
Kann jemand was dazu berichten?
*gespanntguck*
Kira
jetzt hab ich aber mal ne dolle Frage.
Wir planen - nicht akut - eine längere Amerikareise.
Wenn wir aber schon mal so weit fahren soll es sich
auch richtig lohnen. Wir wollen nicht nur dagewesen
sein, wir wollen es erleben und sehen.
Jetzt stellt sich die Frage, wie können wir ein paar
heikle aber sicher wunderschöne Flecken Erde erobern
und ich das mit meiner nicht so wunderprächtigen
Gehleistung schaffen?
Besonders knifflig erscheinen uns im Augenblick der
Grand Canyon und The Wave.
Ich hab so die fixe Idee den Grand Canyon von
unten aufs Korn zu nehmen. Welche Möglichkeiten
gibt es?
Ich schaffe ganz sicher keinen vier, fünf Stunden Abstieg,
der schon nicht jedem Normalfüssigen liegt, aber was
ich sicher gar nicht kann - auch nicht tags drauf -
ist den Berg wieder hochzukraxeln. Ich schaffe keine
Stunde Fußmarsch, nicht mal eine halbe am Stück.
Aber - ich suche Auswege.
Gibt es Muli- oder Pferde"karawanen"? Mich hoch und
runter zu wuchten ist sicher machbar. Oben drauf
bleiben kann ich auch.
Gibt es bessere Möglichkeiten?
Hat jemand den Heli-Flug gemacht? Lohnt das oder ist
das ein schlechter Ersatz?
Und ... kennt jemand The Wave?
Ich muss dieses wunderbare Plätzchen selber
sehen. Ein paar Dinge im Leben muss man machen
und seien sie noch so schwer zugängig.
The Wave ist so ein Ding.
http://www.schiemann-web.de/reisebericht/usa-sued-westen-utah-arizona-the-wave.htm
Ein Ticket zu bekommen ist schon schwer, aber hin zu laufen
auch. Von der Straße ist es ein ganz schönes Stück zu laufen.
Ich befürchte, das pack ich nicht. Aber bevor ich mich nicht
schlau gemacht hab streich ich es von der Wunschliste nicht.
Habt ihr Erfahrungen? War jemand dort?
Hat jemand an andern Orten - San Francisco - San Diego -
Los Angeles - Vegas und die Canyons die auf dem Weg liegen:
Zion, Bryce, Antilope ... die nur schwer zugänglich sind oder
mit langen Wegen zu tun haben gute Erfahrungen gemacht und
vielleicht schon Lösungen gefunden oder Tipps?
San Francisco wird schön smart zeitlich aufgeteilt und ist auch
als Stadt sicher kein wirkliches Hindernis. Ebenso denk ich mir
das bei San Diego und den andern - wir werden Zeit genug haben.
Städte sind barrierefrei erklimmbar - das kriegen wir hin.
Um das Mediproblem Humira und MTX mit der Kühlung kümmer
ich mich ein wenig später oder gibts da schon erfahrungen?
Medis unterwegs besorgen? Wie läufts mit der Bezahlung? Streckt
man vor und bekommt das Geld wieder? Aber Humira vorstrecken?
Bestellt man Einzelspritzen oder habt ihr das Zeugs in einer 24V -
Zigarettenanzündersteckdose mit Kühlschrank im Heck transportiert
und von daheim mitgenommen?
Ich bin dich sicher nicht die einzige , die sich weigert mit dem
Hintern trotz aller Hindernisse auf dem Sofa sitzen zu bleiben und
unvernünftiges zu tun, um das Leben zu spüren und die Folgen
eben zu tragen.
Kann jemand was dazu berichten?
*gespanntguck*
Kira
. 
nur zugucken
etwas mehr
weil
nötig wird.
Kira

Ich kann mir nicht so ganz vorstellen, meine "guten" Humira-Spritzen in einem Auto-Kühlgerät zu transportieren - kann man sich da sicher sein, dass das die Temperatur von 2-8° hält...
Wär schon blöd.