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http://www.aerztezeitung.de/medizin...isiko-herzstillstand.html?sh=25&h=-1625197168Oft von Patienten unterschätzt: Die Einnahme beliebter Schmerzmittel wie Ibuprofen und Diclofenac kann das Herz-Kreislauf-System beeinträchtigen, warnen Forscher.
Opioide gelten als die wirksamsten Substanzen unter den Schmerzhemmern. Forscher der Charité – Universitätsmedizin Berlin konnten nun nachweisen, dass sie ihre schmerzreduzierende Wirkung nicht nur über Opioidrezeptoren von Neuronen im Gehirn entfalten, sondern dass sie auch an den Rezeptoren von Immunzellen aktiv werden, teilt die Charité mit.
"Cannabiniode sind nicht harmlos"
Die Verordnung von Cannabinoiden soll einfacher werden. Patienten muss aber ebenso klar sein, dass sie nicht einfach in den Praxen vorbeikommen können, um sich mal eben Cannabis auf Rezept verordnen zu lassen, sagt Dr. Gerhard Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS).
[h=1]OB-1 hemmt Schmerzen ganz gezielt[/h] Die Substanz OB-1 lindert neuropathische Schmerzen, ohne andere, wichtige Sinneswahrnehmungen zu stören.
http://www.aerztezeitung.de/medizin...-therapie-kiefer-achten.html?sh=1&h=444116944In Deutschland steigt die Zahl der Menschen, bei denen Medikamente zur Behandlung bei Osteoporose schwere Komplikationen am Kiefer auslösen. Das teilt die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) anlässlich ihres 134. Kongresses in München mit.
http://www.aerztezeitung.de/medizin...ritische-einnahme-image-wirksamen-arznei.htmlSeit einiger Zeit häufen sich Negativschlagzeilen zu Protonenpumpenhemmern: Sie sollen das Risiko für Pneumonien, Darm-Infekte oder Demenz erhöhen. Experten warnen zu Recht, dass die Arzneien Opfer ihres eigenen Erfolges werden könnten.
Die Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) lehnt die Freigabe von Cannabis für medizinische Zwecke entschieden ab.
„Cannabis hat sich zu einem großen gesellschaftlichen Problem entwickelt. Die gehandelten Produkte sind in den vergangenen Jahren wirkstoff*haltiger und gefährlicher geworden",
http://www.aerztezeitung.de/medizin...zweithaeufigste-sucht.html?sh=4&h=-1625197168Bis zu 1,9 Millionen Menschen in Deutschland sind abhängig von Medikamenten: Nach Tabak ist Arzneimittelsucht damit die zweithäufigste Abhängigkeit in Deutschland, noch vor Alkohol.
http://www.aerztezeitung.de/politik...-waere-blanker-horror.html?sh=8&h=-1625197168Seit wenigen Wochen ist Cannabis für Schwerkranke auf Rezept erhältlich. Was sind die Folgen? Ein Blick in den Alltag eines Morbus-Crohn-Patienten in Rheinland-Pfalz.
Die analgetische Potenz der Cannabispräparate werde häufig überschätzt, sagt die Leiterin der Abteilung Medizin und Versorgungsforschung der Barmer. Und: Nebenwirkungen würden unterschätzt.
http://www.aerztezeitung.de/medizin...sletter-_-Newsletter-O-_-20170413-_-SchmerzenDie Anästhesistin und Schmerztherapeutin hat während ihrer 15-jährigen klinischen Tätigkeit unter anderem eine Schmerzambulanz geleitet und selbst Erfahrungen mit der Verordnung von Cannabis gesammelt. Marschall erwartet, dass der aktuelle "Hype" rund um die neuen Verordnungsmöglichkeiten bei der Cannabis-Therapie nicht lange anhalten und sowohl bei Patienten als auch bei Ärzten schon bald der Ernüchterung weichen wird. "Die Erwartung: mit Cannabis wird jetzt alles gut, entspricht nicht der Versorgungsrealität", sagt sie der "Ärzte Zeitung".
http://www.aerztezeitung.de/politik...-_-Newsletter-O-_-20170421-_-Suchtkrankheiten[h=1]Cannabis immer häufiger Beratungsanlass[/h] DRESDEN. Der Konsum von Cannabis führt Menschen in Sachsen immer häufiger in eine Suchtberatungsstelle. Die Zahl der Hilfesuchenden stieg zwischen 2013 und 2016 um rund 40 Prozent,
Patienten müssen zu lange auf Erstkontakt warten
Die Zahl der Rheumatologen muss sich verdoppeln, sagt die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie. Dafür müsse auch die Ausbildung reformiert werden.
Eineinhalb Millionen Menschen in Deutschland leiden unter entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Sie werden von 776 internistischen Rheumatologen betreut. Das ist zu wenig, kritisiert die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh). "Bei einem errechneten Mindestbedarf in der ambulanten Versorgung von 1350 in Vollzeit tätigen Rheumatologen ergibt das ein Defizit von 574 Fachkräften", unterstrich Professor Angela Zink am Mittwoch in Berlin.
[h=1]Cannabis-Studie hängt in der Warteschleife[/h] Ob Cannabis-Konsum für körperlich und psychisch Gesunde gefährlich ist, möchte eine Initiative untersuchen lassen. Die Suche nach Studienteilnehmern läuft – bisher fehlt die Genehmigung des BfArM.