Ärztezeitung, Artikelsammlung

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Opioide sind auch über Immunzellen wirksam

Opioide gelten als die wirksamsten Substanzen unter den Schmerzhemmern. Forscher der Charité – Universitätsmedizin Berlin konnten nun nachweisen, dass sie ihre schmerzreduzierende Wirkung nicht nur über Opioidrezeptoren von Neuronen im Gehirn entfalten, sondern dass sie auch an den Rezeptoren von Immunzellen aktiv werden, teilt die Charité mit.

http://www.aerztezeitung.de/medizin...sletter-_-Newsletter-O-_-20170321-_-Schmerzen
 
Die Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) lehnt die Freigabe von Cannabis für medizinische Zwecke entschieden ab.

„Cannabis hat sich zu einem großen gesellschaftlichen Problem entwickelt. Die gehandelten Produkte sind in den vergangenen Jahren wirkstoff*haltiger und gefährlicher geworden",

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/73747/Aerztekammer-warnt-vor-Cannabis-Freigabe

ärztekammerpräsidentin und keine ahnung vom unterschied zwischen medizinischem cannabis und nem joint aus nem hinterhofverkauf...
 
[h=2]Cannabis[/h] [h=1]Weicht die Hoffnung bald der Ernüchterung?[/h]
Die analgetische Potenz der Cannabispräparate werde häufig überschätzt, sagt die Leiterin der Abteilung Medizin und Versorgungsforschung der Barmer. Und: Nebenwirkungen würden unterschätzt.
Die Anästhesistin und Schmerztherapeutin hat während ihrer 15-jährigen klinischen Tätigkeit unter anderem eine Schmerzambulanz geleitet und selbst Erfahrungen mit der Verordnung von Cannabis gesammelt. Marschall erwartet, dass der aktuelle "Hype" rund um die neuen Verordnungsmöglichkeiten bei der Cannabis-Therapie nicht lange anhalten und sowohl bei Patienten als auch bei Ärzten schon bald der Ernüchterung weichen wird. "Die Erwartung: mit Cannabis wird jetzt alles gut, entspricht nicht der Versorgungsrealität", sagt sie der "Ärzte Zeitung".
http://www.aerztezeitung.de/medizin...sletter-_-Newsletter-O-_-20170413-_-Schmerzen
 
Patienten müssen zu lange auf Erstkontakt warten

Die Zahl der Rheumatologen muss sich verdoppeln, sagt die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie. Dafür müsse auch die Ausbildung reformiert werden.

Eineinhalb Millionen Menschen in Deutschland leiden unter entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Sie werden von 776 internistischen Rheumatologen betreut. Das ist zu wenig, kritisiert die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh). "Bei einem errechneten Mindestbedarf in der ambulanten Versorgung von 1350 in Vollzeit tätigen Rheumatologen ergibt das ein Defizit von 574 Fachkräften", unterstrich Professor Angela Zink am Mittwoch in Berlin.

http://www.aerztezeitung.de/politik...er-_-Newsletter-O-_-20170421-_-Bedarfsplanung
 
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