Silberpfeil
Bekanntes Mitglied
Gott ist vor gut 2000 Jahren durch seinen Sohn Jesus Christus zu uns auf die Erde gekommen, um den Menschen seine Botschaft und sein Wesen nahezubringen. Sie hatten ihn direkt vor Augen. Aber wie viele haben an ihn geglaubt? Die meisten haben ihn abgelehnt, weil sie die Wahrheit nicht vertragen konnten.
Man kann also heute nicht sagen, "wenn ich Gott sehen könnte, könnte ich glauben", denn es würde heute genauso laufen wie damals.
Natürlich kann man niemanden den Glauben einreden oder ausreden. Entweder man ist offen dafür oder man ist es nicht.
Liebe Nachtigall, da fällt mir schlicht mal das Weihnachtsfest ein....
Die Kirche ist bei uns so voll- dass die Menschen, die ständig in die Kirche gehen- keinen Sitzplatz mehr bekommen....
Nur mal so nebenbei bemerkt- zu Weihnachten sind plötzlich sooooooooooooo viele gläubig- oder liegt es einfach nur am Krippenspiel....:vb_confused: oder das vor der Bescherung die Texte der Weihnachtslieder aufgefrischt werden soll.....
So was kann ich irgend wie überhaupt nicht verstehen- von Menschen die überhaupt nichts mit Glaube und Gott am Hut haben, aber in die Kirche wird Heiligabend gegangen...
LG
. Unser Kulturkreis ist seit Jahrtausenden erzogen worden im Sinne von "Gott und Kirche". Das liegt jetzt in unseren Genen und führt unweigerlich zum dargestellten Verlauf einer derartigen Diskussion 