anurju
anurju
Hallo zusammen,
jetzt haltet ihr mich hoffentlich nicht für verrückt - aber ich habe eine Frage:
Ich singe leidenschaftlich gerne (und bislang angeblich auch ganz gut).
Seit ich 2 Cortison-Stoßtherapien hatte und zudem einige andere Medikamente nehme (MTX, Cortison, Tilidin, Meloxicam, Nexium mups, Vigantoletten, Folsäure...), merke ich eine Veränderung meiner Stimme, die mir nicht gefällt.
Zum einen kann ich schlechter lange Töne halten, schnelle Tonfolgen fallen schwerer (trotz Training) und der Klang meiner Stimme hat sich auch verändert - irgendwie rauher (wäre für Jazz ja nett...). Die sonst problemlos singbaren Höhen sind auch etwas schwieriger zu erreichen.
Insgesamt bereitet mir mein Lieblingshobby deutlich mehr Mühe und weniger Freude als sonst. :o
Was schade ist, weil krankheitsbedingt sowieso viele Hobbies weggefallen sind (mangels Bewegungsfähigkeit).
Kennt irgendjemand ähnliche Phänomene und hat vielleicht einen Tipp für mich?
Mein Doc meinte schmunzelnd, ich möge doch sonst einfach die Stilrichtung ändern und Songs hauchen - leichter gesagt als getan.
Es könne schon sein, dass durch Cortison Gewebe elastischer werden, Wasser einlagern o.ä. - ob das auch bei den Stimmbändern passiert, wusste er nicht.
Im Oktober steht ein wichtiges Konzert an - wäre super, wenn ich bis dahin wieder einigermaßen bei Stimme wäre.
Keine Ahnung, ob ich das überhaupt schaffen würde (längeres Stehen ist aktuell schwierig und die Schmerzen belasten halt auch sehr) -
aber versuchen würde ich es gerne, müsste dafür nur wieder besser "bei Stimme" sein.
Danke für jeden Tipp - und ich weiß, dass es schlimmere Probleme (auch für mich) gibt. Aber trotzdem wollte ich mal fragen...
Herzliche Grüße von anurju
jetzt haltet ihr mich hoffentlich nicht für verrückt - aber ich habe eine Frage:
Ich singe leidenschaftlich gerne (und bislang angeblich auch ganz gut).
Seit ich 2 Cortison-Stoßtherapien hatte und zudem einige andere Medikamente nehme (MTX, Cortison, Tilidin, Meloxicam, Nexium mups, Vigantoletten, Folsäure...), merke ich eine Veränderung meiner Stimme, die mir nicht gefällt.
Zum einen kann ich schlechter lange Töne halten, schnelle Tonfolgen fallen schwerer (trotz Training) und der Klang meiner Stimme hat sich auch verändert - irgendwie rauher (wäre für Jazz ja nett...). Die sonst problemlos singbaren Höhen sind auch etwas schwieriger zu erreichen.
Insgesamt bereitet mir mein Lieblingshobby deutlich mehr Mühe und weniger Freude als sonst. :o
Was schade ist, weil krankheitsbedingt sowieso viele Hobbies weggefallen sind (mangels Bewegungsfähigkeit).
Kennt irgendjemand ähnliche Phänomene und hat vielleicht einen Tipp für mich?

Mein Doc meinte schmunzelnd, ich möge doch sonst einfach die Stilrichtung ändern und Songs hauchen - leichter gesagt als getan.
Es könne schon sein, dass durch Cortison Gewebe elastischer werden, Wasser einlagern o.ä. - ob das auch bei den Stimmbändern passiert, wusste er nicht.
Im Oktober steht ein wichtiges Konzert an - wäre super, wenn ich bis dahin wieder einigermaßen bei Stimme wäre.
Keine Ahnung, ob ich das überhaupt schaffen würde (längeres Stehen ist aktuell schwierig und die Schmerzen belasten halt auch sehr) -
aber versuchen würde ich es gerne, müsste dafür nur wieder besser "bei Stimme" sein.

Danke für jeden Tipp - und ich weiß, dass es schlimmere Probleme (auch für mich) gibt. Aber trotzdem wollte ich mal fragen...
Herzliche Grüße von anurju
Zuletzt bearbeitet:


