Savi
Bekanntes Mitglied
Es sind genau diese Werte, die Panik verursachen. Dieses Rumms, und ja es ist ganz sicher. Und ich will meinen Besen futtern, wenn es dann nicht jeden von uns umgehaut hätte.
Meine Tochter hat genauso reagiert, bei ihr war es im Gegensatz zu mir eindeutig. Sie haben die Werte mehr geflasht, als die Diagnose danach selbst. Mein Kind hatte damals morgens Knochenweh, Probleme mit Sonnenbrand und ihr blühte ein Ausschlag aller erster Güte auf. Sie hatte davor schon Probleme mit Unverträglichkeiten und Allergien, auch wusste sie, im Sommer, ohne Hut ist es nichts für sie. Sie bekam von mir mit, dass gerade meine Probleme mit der Sonne beim Rheumatologen ein Gesprächsthema waren. Deshalb ging sie mit mir zusammen zu meinem Termin.
Eigentlich wollte sie hören, dass sie es nicht haben kann, die Blutabnahme schreckte sie auch nicht. Nur der Anruf ein paar Tage später schon. Und nein das hat sie nicht gut verdaut.
Ich denke es ist ein Unterschied, wenn man seiner Diagnose nachjagen muss, als wenn man sie unerwartet um die Ohren geschlagen bekommt.
Nennt es Gewöhnungszeit, aber die fehlt dann. Dazu kommt noch, dass die Beschwerden zwar ärgerlich und lästig sind, aber nicht als wirkliche Gefahr für die Gesundheit gesehen werden.
Und dann kommt so eine Diagnose.
Ich gebe zu ich hätte es meiner Tochter gern erspart, war aber froh, dass sie nicht so in die Krankheit rein rennt wie ich.
Trotzdem hab ich Verständnis dafür, wenn jemand sich von der Diagnose überfordert und auch vom Arzt alleingelassen fühlt. Und ja ich denke dafür ist dieses Forum, doch auch da. Helfen, stützen und verstehen.
Und nicht drauf rumdreschen, weil sie es aus der eigenen Sicht besser hat. Hat sie nicht, denn so trifft es unerwartet und ohne Vorwarnung. Das empfinde ich persönlich als schlimmeren Schlag.
LG
Savi
Meine Tochter hat genauso reagiert, bei ihr war es im Gegensatz zu mir eindeutig. Sie haben die Werte mehr geflasht, als die Diagnose danach selbst. Mein Kind hatte damals morgens Knochenweh, Probleme mit Sonnenbrand und ihr blühte ein Ausschlag aller erster Güte auf. Sie hatte davor schon Probleme mit Unverträglichkeiten und Allergien, auch wusste sie, im Sommer, ohne Hut ist es nichts für sie. Sie bekam von mir mit, dass gerade meine Probleme mit der Sonne beim Rheumatologen ein Gesprächsthema waren. Deshalb ging sie mit mir zusammen zu meinem Termin.
Eigentlich wollte sie hören, dass sie es nicht haben kann, die Blutabnahme schreckte sie auch nicht. Nur der Anruf ein paar Tage später schon. Und nein das hat sie nicht gut verdaut.
Ich denke es ist ein Unterschied, wenn man seiner Diagnose nachjagen muss, als wenn man sie unerwartet um die Ohren geschlagen bekommt.
Nennt es Gewöhnungszeit, aber die fehlt dann. Dazu kommt noch, dass die Beschwerden zwar ärgerlich und lästig sind, aber nicht als wirkliche Gefahr für die Gesundheit gesehen werden.
Und dann kommt so eine Diagnose.
Ich gebe zu ich hätte es meiner Tochter gern erspart, war aber froh, dass sie nicht so in die Krankheit rein rennt wie ich.
Trotzdem hab ich Verständnis dafür, wenn jemand sich von der Diagnose überfordert und auch vom Arzt alleingelassen fühlt. Und ja ich denke dafür ist dieses Forum, doch auch da. Helfen, stützen und verstehen.
Und nicht drauf rumdreschen, weil sie es aus der eigenen Sicht besser hat. Hat sie nicht, denn so trifft es unerwartet und ohne Vorwarnung. Das empfinde ich persönlich als schlimmeren Schlag.
LG
Savi
hoffe ist richtig^^)

Natürlich weiß ich auch auf einer Art das ich es haben werde bzw. schon habe aber in dieser Zwischenzeit wo der Verdacht besteht bzw. die Ärztin mir dann auch die Medis geben wird und es einfach zu 100 % für mich selbst sicher ist, ist so eine ratlose Zeit für mich. Man kommt irgendwie nicht zur ruhe und hofft auch bei jeder Untersuchung die jetzt bevorsteht das ja nichts ist. Ich weiß nicht, kann es irgendwie nicht richtig ausdrücken aber vielleicht versteht es ja einer.


Zwar sonst immer nicht so ganz Konsequenz mit nachlegen der Sonnencreme aber das muss jetzt noch ändern.