Honeymoons
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28 østerreichische Kilos? Mit 25 Jahren? Damit ist man fast tot!
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merre schrieb:Vielmehr sollte man von einer "psychisch geprägten Essstörung" sprechen...denke ich, hieß ja auch mal "nervlich bedingte Apetitlosigkeit"
Sie essen ja sporadisch und übergeben sich aus einem "psychischen Angstgefühl" heraus, sie wollen werden wie...??.
Wenn ich gesagt habe "raus aus der alten Umgebung" würde ich da auf eine Therapie im Ausland setzen.
merre schrieb:Ich bin der Überzegung, dass in unserer heutigen Zeit dieses "Höher-Schneller-Weiter-Besser" viel zu einigen Psychischen Erkrankungen beiträgt.
Ich denke es ist eher die Körperwahrnehmmung, die ist nämlich bei dieser Erkrankung gestört. Das hat dann nichts mit sie wollen werden wie zu tun.psychischen Angstgefühl" heraus, sie wollen werden wie...??.
Doch das ist wichtig, das festhalten den Patienten zuerst auf ein bestimmtes Gewicht zu bringen, die Therapie begint mit Ziel Gewichtszunahme, dazu kommen später andere Therapien, zu Beginn steht aber die Gewichtszunahme, die sich über viele Wochen langzieht.ich versteh auch das festhalten an diesen 40 kg nicht....
bei den 40 kg wird sie wohl kaum bleiben wollen.
Doch, es gibt bei Suchterkrankunge gewisse Richtlinien bzw ist das festgelegt, wie lange die Therapien dauern, in Deutschland ist das derzeit zB. in etwa 4 Monate stationäre Langzeittherapie. In Ausnahmen oder wenn nötig gibt es ab und an eventuell Verlängerung.es ist schwer vorstellbar, dass die Klinik jetzt schon sagen kann, dass sie in 4 Monaten entlassen wird.
Ich denke es ist eher die Körperwahrnehmmung, die ist nämlich bei dieser Erkrankung gestört. Das hat dann nichts mit sie wollen werden wie zu tun.
Und genau dafür wäre jetzt doch die Selbsthifegruppe und Beratungsstelle speziell für Angehörige ein Anlaufpunkt, damit ihr Tipps bekommt, wie ihr damit umgehen sollt usw.WAS IST DANN WENN SIE ENTLASSN WIRD:
sie selber schreibt jedn tag ne sms mit den worten wie geht's weiter.aber wir könne nicht mehr wie helfn und für sie da
sein,solange sie nicht will(vom kopf aus)wird es nie was werdn.
aber wie gesagt sie selber hat schon sehr viel aber ebn leider irgendwie hoffnungslos gemacht.von einem psychologn zum anderen und wie schon geschriebn vieles mehr.
ihr Hauptproblem ist auch sie will und kann nicht alleine was tun.darum ebn ist sie total fixiert auf die mutter.
ja ich wird den tipp mal den eltern weitergebn.also der mutter
@ Helene
Seh ich auch so
@ Lagune
Das mit den 40 kg bezog darauf, dass es immer ein wenig klingt, bei Moni, als wäre alles ok wenn Sie das Gewicht erreicht hat..
Und das an ich komplett anders...
Jemand der nur noch 28 kg wiegt weil er es so "will" aufgrund der Magersucht der nimmt 1. nicht mal schnell 12 kg zu und wird 2. nach der Klinik versuchen von diesem Gewicht wieder runter zu kommen...
Logisch gibt es erstmal ein zielgewicht in der Klinik.. Aber das wird sicher eher aus medizinischer Sicht bestimmt und sich weniger am wunschgewicht der Patientin orientieren
@Helene, Moni wohnt mit ihrem Freund zusammen, sie wird ihm das schon auch sagen. Allerdings geht es da nicht um Verantwortung, das Kind ist 25, sondern in der Beratung und Selbsthilfe für Angehörige geht es speziell um die Angehörigen, wie es denen damit geht und wie sie am Besten damit umgehen, damit sie durch die Belstung nicht selbst in die "Tiefe" zB. seelisch gezogen werden.warum den Tipp nur der Mutter geben? Dein Freund ist der Vater und hat doch auch eine Verantwortung.
Viele Grüße
Helene
ich hoffe, dass die Selbsthilfegruppe nicht nur dazu da ist, das Seelenheil der Angehörigen zu schützen, sondern auch Ratschläge für die Hilfe des Kranken gibt. Sollte dies nicht so sein, kommt m.E. nur der übliche Psychologenratschlag (erst an sich denken, an das eigene Seelenheil, an die eigene Krankheit usw. und wenn dann noch Platz ist, könnte man ja vorsichtig anfangen, an andere zu denken) dabei raus. Damit ist dann aber der Tochter ganz bestimmt nicht geholfen.
Wenn die Tochter die Krankheit seit 10 Jahren hat, könnten doch auch familieäre Probleme damit zusammen hängen.
Dann kann sich der Vater nicht ausklinken, sondern eine Therapie mit der Tochter und beiden Elternteilen wäre dann wahrscheinlich nötig.
Viele Grüße
Helene