maria_th
Aktives Mitglied
Hallo liebe Leute,
ich habe eine Autoimmunerkrankung die mir das Leben schwer macht, wie allen hier.
Es besteht der Verdacht auf Psoriasis-Arthritits, es könnte aber auch etwas anderes sein.
Ich habe durch die Kälte jetzt und den kalten Wind extreme Schmerzen in den Gelenken. Hauptsächlich sind die Hüftgelenke betroffen, ich kann bei starkem, kaltem Wind bei einem Schub nicht das Haus verlassen und mich fortbewegen vor Schmerzen.
Ich soll erstmal Ibuprofen nehmen, die helfen minimal, machen es aber nur leicht bis gar nicht erträglich. Und ich sollte Prednisolon ausprobieren von meiner Rheumatologin verschrieben...ich trau mich aber nicht das Medikament zu nehmen.
Ich habe erhöhte Ana Werte, ab und zu erhöhte Entzündungswerte, Knochenanbauten (ich weiß nicht wie man es medizinisch genau nennt) und leichten Haarausfall. Ich habe in 4 Jahren 3/4 der Dicke meiner Haare verloren, hatte auch sehr viel Stress und nun schwere Depressionen.
Ich bin krankgeschrieben, möchte aber wieder arbeiten, nur so wird es nichts leider.
Ist Prednisolon wirklich so "schlimm"?
Ich habe Angst vor Haarausfall, Aufschwemmung und all den bekannten Nebenwirkungen.
Ich wollte morgen nochmal meine Ärztin anrufen bezüglich der Dosierung, ich weiß es nicht mehr genau. Hatte die Tabletten im März verschrieben bekommen, den Sommer über hatte ich kaum Beschwerden, nur jetzt wieder extrem.
Ich trau mich aber nicht...hilfe... :/
Ich bin weiblich und 34 Jahre alt, habe schon seit 10 Jahren leichte Beschwerden gehabt, ohne Befunde....nun seit 2 Jahren die Diagnose.
Viele Grüße
ich habe eine Autoimmunerkrankung die mir das Leben schwer macht, wie allen hier.
Es besteht der Verdacht auf Psoriasis-Arthritits, es könnte aber auch etwas anderes sein.
Ich habe durch die Kälte jetzt und den kalten Wind extreme Schmerzen in den Gelenken. Hauptsächlich sind die Hüftgelenke betroffen, ich kann bei starkem, kaltem Wind bei einem Schub nicht das Haus verlassen und mich fortbewegen vor Schmerzen.
Ich soll erstmal Ibuprofen nehmen, die helfen minimal, machen es aber nur leicht bis gar nicht erträglich. Und ich sollte Prednisolon ausprobieren von meiner Rheumatologin verschrieben...ich trau mich aber nicht das Medikament zu nehmen.
Ich habe erhöhte Ana Werte, ab und zu erhöhte Entzündungswerte, Knochenanbauten (ich weiß nicht wie man es medizinisch genau nennt) und leichten Haarausfall. Ich habe in 4 Jahren 3/4 der Dicke meiner Haare verloren, hatte auch sehr viel Stress und nun schwere Depressionen.
Ich bin krankgeschrieben, möchte aber wieder arbeiten, nur so wird es nichts leider.
Ist Prednisolon wirklich so "schlimm"?
Ich habe Angst vor Haarausfall, Aufschwemmung und all den bekannten Nebenwirkungen.
Ich wollte morgen nochmal meine Ärztin anrufen bezüglich der Dosierung, ich weiß es nicht mehr genau. Hatte die Tabletten im März verschrieben bekommen, den Sommer über hatte ich kaum Beschwerden, nur jetzt wieder extrem.
Ich trau mich aber nicht...hilfe... :/
Ich bin weiblich und 34 Jahre alt, habe schon seit 10 Jahren leichte Beschwerden gehabt, ohne Befunde....nun seit 2 Jahren die Diagnose.
Viele Grüße