TheCollector/DieSammlerin
Neues Mitglied
und mich vorstellen. Ich bin 29 Jahre alt und habe einen systemischen Lupus Erythematodes, ein Antiphospholipidsyndrom, einen Morbus Basedow und eine Faktor-V-Leiden-Mutation, mit Medikamenten geht es mir jetzt viel besser, doch habe ich noch oft mit meinem Fatigue Syndrom zu tun, diese bleierne Müdigkeit nervt, aber ich habe die Symptome seit meiner frühsten Kindheit.
Leider wurden die Diagnosen erst 2004/2006-07 gestellt, dann zum Teil revidiert, wieder gestellt und mir erneut weggenommen. Ich war lange Zeit die manipulierende, lügende, betrügende, gefangen in der Psychoschiene aus der es kein Entrinnen gab.
Ich wußte stets, daß ich weder primär psychisch noch psychiatrisch erkrankt bin, aber Psychologen sahen das anders. Psychiater erkannten z.B. meine lupusbedingte Zentralnervensystembeteiligung nicht und verurteilten mich indem sie mir die krankesten Diagnosen gaben, die zur Verfügung standen.
Diese haarsträubenden Diagnosen stehen nach wie vor im Raum, ich habe versucht mit einigen "Experten" zu diskutieren/argumentieren, aber ich biss meist auf Granit. Sollen die doch glauben,was sie wollen, hauptsache ICH weiß, wer ich bin und was ich habe. Mein Rheumatologe(Rheumy oder Doc) hat mir versichert, daß ich nicht "verrückt" bin, sondern nach zwei Jahrzehnten einer schweren Odyssee Gott sei Dank mental gesund bin.
Seine obigen Worte haben mir sehr geholfen! Denn bis dato wurde mein Rheumaleben bagatellisiert oder mir wurden die Erfahrungen,die ich machen mußte, abgesprochen.
Zu meiner Freude bin ich im 8.Monat schwanger, aber ich kämpfe mit den Behörden, denn sie stützen sich auf gerade diese falschen Diagnosen und zweifeln meine Erziehungsfähigkeit an, obwohl ich jahrelang Kinder und deren Familien betreut habe. Ich bin nur körperlich krank, ich habe keine anderen Einschränkungen.
Ich hoffe, mein Gynäkologe und mein Rheumy und sein Team können mir helfen, es weigern sich noch immer wieder Ärzte, Sachbearbeiter und Gutachter mit ihnen zusammen zu arbeiten, vlt. weil es Mehrarbeit bedeuten würde??? Sie müssten ihre Ansichten ändern und die verkrusteten Strukturen im Kopf über Bord werfen, dann doch lieber im kleinen, idyllischen Psychologen-Dasein picknicken, das erfordert kein Umdenken...
Ich schreibe nachher mehr,bis dann ihr lieben!
Leider wurden die Diagnosen erst 2004/2006-07 gestellt, dann zum Teil revidiert, wieder gestellt und mir erneut weggenommen. Ich war lange Zeit die manipulierende, lügende, betrügende, gefangen in der Psychoschiene aus der es kein Entrinnen gab.
Ich wußte stets, daß ich weder primär psychisch noch psychiatrisch erkrankt bin, aber Psychologen sahen das anders. Psychiater erkannten z.B. meine lupusbedingte Zentralnervensystembeteiligung nicht und verurteilten mich indem sie mir die krankesten Diagnosen gaben, die zur Verfügung standen.
Diese haarsträubenden Diagnosen stehen nach wie vor im Raum, ich habe versucht mit einigen "Experten" zu diskutieren/argumentieren, aber ich biss meist auf Granit. Sollen die doch glauben,was sie wollen, hauptsache ICH weiß, wer ich bin und was ich habe. Mein Rheumatologe(Rheumy oder Doc) hat mir versichert, daß ich nicht "verrückt" bin, sondern nach zwei Jahrzehnten einer schweren Odyssee Gott sei Dank mental gesund bin.
Seine obigen Worte haben mir sehr geholfen! Denn bis dato wurde mein Rheumaleben bagatellisiert oder mir wurden die Erfahrungen,die ich machen mußte, abgesprochen.
Zu meiner Freude bin ich im 8.Monat schwanger, aber ich kämpfe mit den Behörden, denn sie stützen sich auf gerade diese falschen Diagnosen und zweifeln meine Erziehungsfähigkeit an, obwohl ich jahrelang Kinder und deren Familien betreut habe. Ich bin nur körperlich krank, ich habe keine anderen Einschränkungen.
Ich hoffe, mein Gynäkologe und mein Rheumy und sein Team können mir helfen, es weigern sich noch immer wieder Ärzte, Sachbearbeiter und Gutachter mit ihnen zusammen zu arbeiten, vlt. weil es Mehrarbeit bedeuten würde??? Sie müssten ihre Ansichten ändern und die verkrusteten Strukturen im Kopf über Bord werfen, dann doch lieber im kleinen, idyllischen Psychologen-Dasein picknicken, das erfordert kein Umdenken...
Ich schreibe nachher mehr,bis dann ihr lieben!


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