TheCollector/DieSammlerin
Neues Mitglied
Hallo liebe Brigitte!
Danke Dir für Deinen Beitrag und Deine Gedanken,Tipps! Meine Diagnosen werden leider außerhalb der Rheumaambulanz in Berlin gerne angezweifelt, da revidieren die Ärzte nach dem Prinzip "ist rar, hatse nich´!" Oder: "Kenn´ich nich´, hatse nich´!" Das nervt mich, denn dann muß ich meine Reputation wieder einmal aufbauen, irgendwann nervt das, ich habe nichts verbrochen, bin nur krank.
In den Dateien einiger Krankenhäuser werde ich als Junkie geführt(weil sie dachten, daß ich immerzu Schmerzmittel will) oder die falschen Diagnosen stehen drin, alle aus dem psychischen Bereich, wird der Lupus also angezweifelt, werden im nächsten Augenblick die alten, wohlgemerkt falschen Diagnosen wieder hervor gekramt, da klappt dann die Verständigung einfach nicht mehr. Ich gehe dann einfach, ich will ja keinem echten Kranken das Bett wegnehmen...Habe ich in der Berliner Charite in Mitte zu hören gekriegt, da habe ich die Klinik um 20 Uhr ohne Abmeldung verlassen.Alles andere bringt nichts. Ich weiß, ich bin gesund, wenn ich mich NICHT beleidigen lasse, bin ja nicht sadomasochistisch veranlagt oder so.
Ein Fachanwalt für Familienrecht ist bestimmt mit Kosten verbunden, oder? Ich beziehe momentan nur eine kleine Grundsicherung, ich erhalte keinen Cent für meine Tochter. Außerdem bin ich diese Unterstellungen, Beleidigungen, falschen Einschätzungen, Stigmatisierungen nur noch leid, es fragt ja keiner, Frau ..........., wieso glauben SIE sind sie so oder haben sich so verhalten, da wird etwas aus meiner Schulzeit herbeigezogen, unnötig aufgeplustert(Schwierigkeiten in der Schule) und diese Generalisierung erzeugt eine Brisanz, die auf nichts basiert! Die angeblichen Schulschwierigkeiten waren auf Grund meines Rheumas, da ich meist zu Hause war und viele Fehlstunden hatte, die natürlich keiner nachvollziehen konnte( oder wollte)...oder die Diktate, die eher so ausahen, als hätte sie ein Sonderschüler verfasst, dann hatte ich wieder top Zensuren, hat aber nichts mit einer Persönlichkeitsstörung zu tun, sondern ist Ausdruck der Erkrankung(Gehirnbeteiligung). Wie will man das jemandem klar machen, daß man mal so und mal so drauf ist, da das nun einmal typisch für die Erkrankung ist???
Ganz liebe Grüße schickt Dir, liebe Brigitte, Natasha aus dem verschneiten Berlin( bleibt aber nicht liegen)! Bye!!!
Danke Dir für Deinen Beitrag und Deine Gedanken,Tipps! Meine Diagnosen werden leider außerhalb der Rheumaambulanz in Berlin gerne angezweifelt, da revidieren die Ärzte nach dem Prinzip "ist rar, hatse nich´!" Oder: "Kenn´ich nich´, hatse nich´!" Das nervt mich, denn dann muß ich meine Reputation wieder einmal aufbauen, irgendwann nervt das, ich habe nichts verbrochen, bin nur krank.
In den Dateien einiger Krankenhäuser werde ich als Junkie geführt(weil sie dachten, daß ich immerzu Schmerzmittel will) oder die falschen Diagnosen stehen drin, alle aus dem psychischen Bereich, wird der Lupus also angezweifelt, werden im nächsten Augenblick die alten, wohlgemerkt falschen Diagnosen wieder hervor gekramt, da klappt dann die Verständigung einfach nicht mehr. Ich gehe dann einfach, ich will ja keinem echten Kranken das Bett wegnehmen...Habe ich in der Berliner Charite in Mitte zu hören gekriegt, da habe ich die Klinik um 20 Uhr ohne Abmeldung verlassen.Alles andere bringt nichts. Ich weiß, ich bin gesund, wenn ich mich NICHT beleidigen lasse, bin ja nicht sadomasochistisch veranlagt oder so.
Ein Fachanwalt für Familienrecht ist bestimmt mit Kosten verbunden, oder? Ich beziehe momentan nur eine kleine Grundsicherung, ich erhalte keinen Cent für meine Tochter. Außerdem bin ich diese Unterstellungen, Beleidigungen, falschen Einschätzungen, Stigmatisierungen nur noch leid, es fragt ja keiner, Frau ..........., wieso glauben SIE sind sie so oder haben sich so verhalten, da wird etwas aus meiner Schulzeit herbeigezogen, unnötig aufgeplustert(Schwierigkeiten in der Schule) und diese Generalisierung erzeugt eine Brisanz, die auf nichts basiert! Die angeblichen Schulschwierigkeiten waren auf Grund meines Rheumas, da ich meist zu Hause war und viele Fehlstunden hatte, die natürlich keiner nachvollziehen konnte( oder wollte)...oder die Diktate, die eher so ausahen, als hätte sie ein Sonderschüler verfasst, dann hatte ich wieder top Zensuren, hat aber nichts mit einer Persönlichkeitsstörung zu tun, sondern ist Ausdruck der Erkrankung(Gehirnbeteiligung). Wie will man das jemandem klar machen, daß man mal so und mal so drauf ist, da das nun einmal typisch für die Erkrankung ist???
Ganz liebe Grüße schickt Dir, liebe Brigitte, Natasha aus dem verschneiten Berlin( bleibt aber nicht liegen)! Bye!!!











