@hallo, ihr lieben. mal meine gedanken dazu:
der preis für eine häusliche hilfskraft kann nie und nimmer der sein, den eine fa.
ihrem ma zahlt. den kann man sich in der regel auch gar nicht leisten, weil so
wie tina schreibt, da noch oben drauf alle dinge mitfinanziert werden müssen,
die eine fa. kalkulieren muss.
solche kräfte werden oft von fa angefordert oder von personen, die sich das leisten
können. bei privatpersonen sieht das schon ganz anders aus. hier muss u.a. die
"rente" oder der "lohn" stimmen, sonst ist das purer lusxus oder aber es gibt eine
refinanzierung vom amt.
allen anderen bleibt eh nur der "ausweg" über anzeigen, mundpropaganda etc.
eine "perle" zu finden.
was die anmeldung anbelangt, so hegt sich da bei mir arger zweifel, wie viele
wirklich angemeldet sind, die sich nebenbei etwas verdienen wollen.
dass ich das machen würde, gar keine frage, denn es kann immer was passieren.
sei es auf dem weg zu mir und schon steht man dumm da. eine anzeige ist einem
gewiss. abgesehen davon, dass es eine gehörige strafe hagelt. weiter geht es mit
den kosten der behandlung, die man für die person selber tragen muss, bis u.u.
einer monatlichen invaliditätszahlung usw.
das wäre mir die anmeldung mit sicherheit wert! aber viele machen sich dazu
wohl keine gedanken.
@nur bise, ich finde so wie du schreibst, dass hier offensichtlich die jugendlichen
nur sauber machen um möglichst wenig zu machen und viel dafür zu bekommen ,
sorry das finde ich, ist viel zu einseitig!
das mag einzelne fälle betreffen, aber nicht die mehrheit! nicht alle jugendlichen
kommen aus dem angeblichen "hotel mama"! es gibt nicht nur die, wo die eltern
verdammt wenig geld haben, um ihren sprösslingen alle wünsche zu erfüllen,
sondern auch die, die viel. alles bekommen könnten, wo die eltern aber sagen,
sieh zu, wie du deine wünsche erfüllen kannst.
abgesehen davon, dass der stundendurchschnitt bei uns bei ca 8-10 € pro stunde
liegt (@danke mieze!) finde ich deinen stundensatz schon ziemlich unangemessen
und es fehlt mir in der tat die vorstellung, dass dies gängige praxis sein soll.
andererseits gibt es viele jugendliche, die ihre arbeit schon gut machen. das sollte
mal gesagt werden. dass sie zumindest am anfang anleitung benötigen ist wohl auch
klar, damit sie wissen"wo es lang geht". einer gestandene "frau" sagt man doch am
anfang auch, was man erwartet und was gemacht werden soll ?
wenn jemand z.bsp. nicht ordertlich reinigt, dann kann man in einem freundlichen
und angemessenen ton sagen, was einem nicht gefällt und besser gemacht werden
kann.
sauri