christine631
Neues Mitglied
Habe nach einigen sehr schlechten Tagen allen Mut zuammengenommen und mir einen Thermin bei einem internistischen Rheumatologen geholt.
Heute zum Termin habe ich einige wichtige Dinge mitgenommen (Blutwerte, Röntgenbilder, ...) und er hat sich das auch angesehen.
Auch die Befragung und das vorher auszufüllende Formular waren eigentlich ganz in Ordnung.
Die Untersuchung selbst war nur sehr oberflächlich. Die Schwellungen im Bereich der Hüfte und der LWS sah er sich gar nicht an.
Nach neuen Röntgenbildern von Händen und Füßen und der obligatorischen Blutentnahme meinte er nur dass eine rheumatische Erkrankung auzuschließen sei.
Mit einiger Skepsis hat er sich auch ein Bild meines Fußes angesehen, das wir gemacht haben als er mal wieder sehr dick war.
Auf meinen Hinweis, dass ich ja kaum noch laufen kann ging er überhaupt nicht ein.
Abschließend meinte er, dass ich halt ein Schmerzsyndrom hätte, die derzeit verorndeten Medikamente weiter nehmen soll,
Den Bericht würde er zu meinem Hausarzt schicken und dieser soll entscheiden wie es weitergeht.
So endet also der "Versuch" einen Arzt zu finden, der einem zuhört und ernst nimmt
.
Jetzt stehe ich wieder am Anfang, habe zwar eine diagnostizierte Fibromyalgie und einiges andere, was mit Fibro nicht unbedingt in Zusammenhang zu bringen ist.
Man könnte ausrasten, heulen, ... und aufgeben.
Denn Hilfe zu finden ist, so wie es im Moment aussieht AUSSICHTSLOS.
Arbeiten kann ich nicht, laufen kann ich kaum, konzentrienen ebensowenig und die Schusseligkeit und die Vergesslichkeit ...........
Trotzdem schöne Grüße
Heute zum Termin habe ich einige wichtige Dinge mitgenommen (Blutwerte, Röntgenbilder, ...) und er hat sich das auch angesehen.
Auch die Befragung und das vorher auszufüllende Formular waren eigentlich ganz in Ordnung.
Die Untersuchung selbst war nur sehr oberflächlich. Die Schwellungen im Bereich der Hüfte und der LWS sah er sich gar nicht an.
Nach neuen Röntgenbildern von Händen und Füßen und der obligatorischen Blutentnahme meinte er nur dass eine rheumatische Erkrankung auzuschließen sei.
Mit einiger Skepsis hat er sich auch ein Bild meines Fußes angesehen, das wir gemacht haben als er mal wieder sehr dick war.
Auf meinen Hinweis, dass ich ja kaum noch laufen kann ging er überhaupt nicht ein.
Abschließend meinte er, dass ich halt ein Schmerzsyndrom hätte, die derzeit verorndeten Medikamente weiter nehmen soll,
- Tiliding 150 mg 1-0-1
- Lyrica 300 mg 1-0-1
- Antidrepessiva und meine Blutdruckmedikamente
Den Bericht würde er zu meinem Hausarzt schicken und dieser soll entscheiden wie es weitergeht.
So endet also der "Versuch" einen Arzt zu finden, der einem zuhört und ernst nimmt

.Jetzt stehe ich wieder am Anfang, habe zwar eine diagnostizierte Fibromyalgie und einiges andere, was mit Fibro nicht unbedingt in Zusammenhang zu bringen ist.
Man könnte ausrasten, heulen, ... und aufgeben.
Denn Hilfe zu finden ist, so wie es im Moment aussieht AUSSICHTSLOS.
Arbeiten kann ich nicht, laufen kann ich kaum, konzentrienen ebensowenig und die Schusseligkeit und die Vergesslichkeit ...........
Trotzdem schöne Grüße
Liebe Grüße
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