Hallo ihr Lieben,
ich melde mich nach mittlerweile fast 8 Jahren wieder und bin genauso schlau wie damals.
Vor 8 Jahren bestand bei mir der Verdacht aus PSA/MB, eine wirkliche Diagnose wurde nicht gestellt, die Rheumatologin meinte nur, es könnte sein, ich soll Ibu nehmen, das wäre ohnehin das Mittel der Wahl. Meine Hausärztin hat mir dann Kortison aufgeschrieben und damit wurden die Schmerzen besser und mit entsprechend viel Ibu im Großen und Ganzen aushaltbar. Dann wurde meine älteste Tochter schwer krank und ich hatte weder die Zeit noch den Nerv, mich auch noch um mich selber zu kümmern. Die Rückenschmerzen waren mit Ibu erträglich, ob ich nachts wegen den Schmerzen wach wurde oder wegen den Sorgen um meine Große, hätte ich damals nicht sagen können.
Dann hatte ich einen Bandscheibenvorfall mit Nervenwurzelkompression und Lähmung im Bein, der letztlich operierte werden sollte, was ich auf keinen Fall wollte und habe deswegen angefangen, sehr viel Rückenübungen und Yoga zu machen und konnte die OP umgehen. Letztlich helfen mir die Übungen seither, meine Rückenschmerzen einigermaßen erträglich zu halten, sofern ich sie täglich mache.
Im Laufe der letzten 4 Jahre kam dann eine Schleimbeutelentzündung in der Hüfte dazu, die mit nichts in den Griff zu bekommen war, dazu entzündete Sehnenansätze in beiden Hüften, auch mit MRT bestätigt, auch die begleiten mich seitdem, ich bekomme es nicht weg, nicht mit KG, Faszienrolle, Ibu, was auch immer. Genauso wie die Fersenschmerzen, die sich mal mehr, mal weniger melden. Irgendwas schmerzt immer. An PSA habe ich aber nicht einmal gedacht seitdem.
Seit Anfang Januar schmerzen meine Schultern, ich krieg die Arme nur noch mit Mühe hoch. Auch das gab es vor vielen Jahren schon mehrfach. Nachdem letzte Woche auch noch Zeige- und kleiner Finger anfingen, weh zu tun, die Fersenschmerzen ständig vorhanden sind, war ich mal wieder bei meiner Hausärztin, um mir eine neue Packung Ibu abzuholen. Nun hat sie mir wieder eine Überweisung zum Rheumatologen in die Hand gedrückt, weil die Schmerzen an den Sehnen und so viele Stellen auf einmal nach ihrer Meinung definitiv für PSA sprechen.
Da in der nächstgrößeren Stadt gerade eine neue Rheumapraxis aufgemacht hat, habe ich auch noch sehr schnell einen Termin bekommen, nämlich schon am 14.2. Ich bin auch einfach mürbe, von den ständigen Schmerzen und trotzdem habe ich keine Lust, wieder von A nach B zu laufen, um letztlich wieder zu hören, dass ich doch einfach 3x Tal. Ibu nehmen soll, dann wird das schon.
Hat jemand hier auch so lange gebraucht, um eine definitive Diagnose zu bekommen? Vielleicht auch mit Zeiten dazwischen, wo es nicht gut war, aber ok, weil andere Dinge einfach wichtiger waren?
Die ersten Probleme mit Entzündungen in Schultern und Handgelenken hatte ich vor 25 Jahren, die ersten Rückenprobleme dann vor fast 20 Jahren.
Das soll es erstmal von mir gewesen sein, seid lieb gegrüßt,
Fynn
ich melde mich nach mittlerweile fast 8 Jahren wieder und bin genauso schlau wie damals.
Vor 8 Jahren bestand bei mir der Verdacht aus PSA/MB, eine wirkliche Diagnose wurde nicht gestellt, die Rheumatologin meinte nur, es könnte sein, ich soll Ibu nehmen, das wäre ohnehin das Mittel der Wahl. Meine Hausärztin hat mir dann Kortison aufgeschrieben und damit wurden die Schmerzen besser und mit entsprechend viel Ibu im Großen und Ganzen aushaltbar. Dann wurde meine älteste Tochter schwer krank und ich hatte weder die Zeit noch den Nerv, mich auch noch um mich selber zu kümmern. Die Rückenschmerzen waren mit Ibu erträglich, ob ich nachts wegen den Schmerzen wach wurde oder wegen den Sorgen um meine Große, hätte ich damals nicht sagen können.
Dann hatte ich einen Bandscheibenvorfall mit Nervenwurzelkompression und Lähmung im Bein, der letztlich operierte werden sollte, was ich auf keinen Fall wollte und habe deswegen angefangen, sehr viel Rückenübungen und Yoga zu machen und konnte die OP umgehen. Letztlich helfen mir die Übungen seither, meine Rückenschmerzen einigermaßen erträglich zu halten, sofern ich sie täglich mache.
Im Laufe der letzten 4 Jahre kam dann eine Schleimbeutelentzündung in der Hüfte dazu, die mit nichts in den Griff zu bekommen war, dazu entzündete Sehnenansätze in beiden Hüften, auch mit MRT bestätigt, auch die begleiten mich seitdem, ich bekomme es nicht weg, nicht mit KG, Faszienrolle, Ibu, was auch immer. Genauso wie die Fersenschmerzen, die sich mal mehr, mal weniger melden. Irgendwas schmerzt immer. An PSA habe ich aber nicht einmal gedacht seitdem.
Seit Anfang Januar schmerzen meine Schultern, ich krieg die Arme nur noch mit Mühe hoch. Auch das gab es vor vielen Jahren schon mehrfach. Nachdem letzte Woche auch noch Zeige- und kleiner Finger anfingen, weh zu tun, die Fersenschmerzen ständig vorhanden sind, war ich mal wieder bei meiner Hausärztin, um mir eine neue Packung Ibu abzuholen. Nun hat sie mir wieder eine Überweisung zum Rheumatologen in die Hand gedrückt, weil die Schmerzen an den Sehnen und so viele Stellen auf einmal nach ihrer Meinung definitiv für PSA sprechen.
Da in der nächstgrößeren Stadt gerade eine neue Rheumapraxis aufgemacht hat, habe ich auch noch sehr schnell einen Termin bekommen, nämlich schon am 14.2. Ich bin auch einfach mürbe, von den ständigen Schmerzen und trotzdem habe ich keine Lust, wieder von A nach B zu laufen, um letztlich wieder zu hören, dass ich doch einfach 3x Tal. Ibu nehmen soll, dann wird das schon.
Hat jemand hier auch so lange gebraucht, um eine definitive Diagnose zu bekommen? Vielleicht auch mit Zeiten dazwischen, wo es nicht gut war, aber ok, weil andere Dinge einfach wichtiger waren?
Die ersten Probleme mit Entzündungen in Schultern und Handgelenken hatte ich vor 25 Jahren, die ersten Rückenprobleme dann vor fast 20 Jahren.
Das soll es erstmal von mir gewesen sein, seid lieb gegrüßt,
Fynn
