ich finde es traurig die Gesetze.aber ja es ist so.
alleine und dann noch krank ist man finanziel echt arm dran,das gehört meiner Meinung nach geändert.lg.
Für die Einzelperson ist das traurig und sehr schwierig, aber jede finanzielle Hilfe muss finanziert werden.
Familien brauchen Unterstützung, damit die Eltern die Betreuung selbst leisten können und die Kinder nicht ganztags in die Kita geben müssen.
Renter (inbesondere die Frauen) brauchen Unterstützung, weil die Rente oft zu gering ist.
Arbeitslose brauchen Unterstützung, weil nicht jeder Arbeitslose nur Zuhause herumsitzt, sondern trotz intensiver Bewerbung keine Arbeit findet.
etc.
Aufgrund der hohen Kosten, bräuchte viele viele Menschen Unterstützung, aber wer soll das finanzieren?
Ausnahmen gibt es immer, aber nicht alle können aufgefangen werden.
moni3 schrieb:
ich denke,wenn bei uns jemand krank ist sieht er ja wie gut es den gesunden im vergleich finanziel geht.
ich meine wenn man krank ist kann man sich auch ebn fast gar nix mehr leisten mit der kleinenr ente.
in den armen ländern ist jeder gleich arm ob gesund oder krank.
Und weil alle gleich arm sind, können die Kranken ihre Krankheit besser ertragen?
Ich habe von 1988-1991 meine Ausbildung gemacht.
1992 erkrankte ich, 1993 bekam die ich die Diagnose, 1994 war ich das erste Mal in der Rheumaklinik, 1995 wurde ich berentet.
Ist irgendwie alles ungünstig gelaufen
Das Glück und die Zufriedenheit hängt nicht automatisch am Geld, wenn man voraussetzt, dass man eine bezahlbare Wohnung hat und die Grundbedürfnisse gedeckt sind.
Es wird niemand gefragt, ob er mit seinem Leben so zurecht kommt. Es kommt wie es kommt, mal besser, mal weniger gut.
Unter der Voraussetzung, dass man Wohnung bezahlen und Lebenshaltungskosten tragen kann, braucht es oft nur ein wenig Biss, Erfindungsreichtum, Phantasie und Willen akzeptable Lösungen zu finden.
Freiwilliges Engagement wird nicht entlohnt, tut einem selbst und anderen aber gut. Manchmal ergeben sich daraus neue Wege und Möglichkeiten.
Vor Jahren bot man mir für mein freiwilliges Engagement einen Erwachsenenbildungs-Kurs an, den ich frei wählen konnte.
Statt Geld wird Zeit oder Wissen getauscht. So etwas gibt es immer wieder mal, man muß nur suchen, finden und fragen.
Man kann natürlich auch mit seiner Situation hadern, ständig zweifeln, verzweifeln oder sich sorgen. Dann wird dieser Mensch in seinem ganzen Leben nie zufrieden sein, weil er immer irgendwas findet, was ihm fehlt, selbst wenn er einen lieben Partner, eine schöne wohnung und einen interessanten Job hat.
Eingeschränkt zu sein ist schwierig, aber es gibt für viele Dinge (nicht alle) eine Lösung und dann hat man es durchaus in der Hand, ob man trotz der Einschränkungen Lösungen findet oder nicht.