Sandra1979
Mitglied
Guten Morgen,
ich muss einfach mal was loswerden:o.
Am Montag werde ich ein Gespräch mit meinem Chef haben und bin jetzt schon sehr nervös deshalb.
Hintergrund dazu ist folgender:
Ich bin seit 2003 Arzthelferin bei einem betriebsärztlichem Dienst in Frankfurt und zu unserem Bereich gehören noch weitere Niederlassungen u.a. auch die in Mainz. Diese betreue ich seit Sommer 2008 mit ( nicht ganz freiwillig ) - 2 bis 3 mal die Woche -.
Anfangs fand ich das gar nicht schlimm, doch je länger ich es mache, desto schwerer fällt es mir.
Ich muss dazu sagen, in Frankfurt sind wir mehrere Ärzte und Helferinnen und in Mainz sind wir nur 1:1 besetzt.
Immer wenn ich krank bin, schleppe ich mich zur Arbeit, nur weil ich nicht möchte, dass die Ärztin alles alleine machen oder abbestellt werden muss.
Die letzten Monate merke ich immer mehr, dass es mir körperlich aber auch psychisch immer schlechter geht.
Meine Ergotherapeutin hat mit gesagt, dass mein rechter Arm ( der mir schon länger Probleme macht ) total unter Strom steht, der ist ständig am arbeiten, auch wenn ich nichts mache.
Lange habe ich mich nicht getraut mir das einzugestehen - das mir alles zuviel wird.
Mittwoch kam dann der Auslöser, der mich dazu gebracht hat, um ein Gespräch zu bitten.
Ich bin bei einer lächerlichen Kleinigkeit völlig in unerwartet in Tränen ausgebrochen - wie peinlich!
Ich weiss gar nicht so recht, wie ich bei meinem Chef argumentieren soll, er kennt mich auch kaum, denn es ist jetzt mittlerweile der sechste den wir haben. Eine Kollegin die mir auch gleichzeitig eine gute Freundin ist, wird mich begleiten, um ihm zu bestätigen, dass auch sie und andere beobachtet haben, dass es mir schon länger nicht mehr gut geht.
Ich wollte nie, dass man denken könnte, ich sei nicht belastbar
, dabei hab ich schon gesagt bekommen, ich sei belastbarer als manch gesunder Mensch.
Sorry, ich wollte dies einfach nur mal schreiben.
Vielen Dank für´s lesen!
Viele Grüße und schönes Wochenende,
Sandra
ich muss einfach mal was loswerden:o.
Am Montag werde ich ein Gespräch mit meinem Chef haben und bin jetzt schon sehr nervös deshalb.
Hintergrund dazu ist folgender:
Ich bin seit 2003 Arzthelferin bei einem betriebsärztlichem Dienst in Frankfurt und zu unserem Bereich gehören noch weitere Niederlassungen u.a. auch die in Mainz. Diese betreue ich seit Sommer 2008 mit ( nicht ganz freiwillig ) - 2 bis 3 mal die Woche -.
Anfangs fand ich das gar nicht schlimm, doch je länger ich es mache, desto schwerer fällt es mir.
Ich muss dazu sagen, in Frankfurt sind wir mehrere Ärzte und Helferinnen und in Mainz sind wir nur 1:1 besetzt.
Immer wenn ich krank bin, schleppe ich mich zur Arbeit, nur weil ich nicht möchte, dass die Ärztin alles alleine machen oder abbestellt werden muss.
Die letzten Monate merke ich immer mehr, dass es mir körperlich aber auch psychisch immer schlechter geht.
Meine Ergotherapeutin hat mit gesagt, dass mein rechter Arm ( der mir schon länger Probleme macht ) total unter Strom steht, der ist ständig am arbeiten, auch wenn ich nichts mache.
Lange habe ich mich nicht getraut mir das einzugestehen - das mir alles zuviel wird.
Mittwoch kam dann der Auslöser, der mich dazu gebracht hat, um ein Gespräch zu bitten.
Ich bin bei einer lächerlichen Kleinigkeit völlig in unerwartet in Tränen ausgebrochen - wie peinlich!
Ich weiss gar nicht so recht, wie ich bei meinem Chef argumentieren soll, er kennt mich auch kaum, denn es ist jetzt mittlerweile der sechste den wir haben. Eine Kollegin die mir auch gleichzeitig eine gute Freundin ist, wird mich begleiten, um ihm zu bestätigen, dass auch sie und andere beobachtet haben, dass es mir schon länger nicht mehr gut geht.
Ich wollte nie, dass man denken könnte, ich sei nicht belastbar
Sorry, ich wollte dies einfach nur mal schreiben.
Vielen Dank für´s lesen!
Viele Grüße und schönes Wochenende,
Sandra

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