mahanuala
Neues Mitglied
hallo
ich weiss nicht mal ob ich in diesem forumteil wirklich richtig bin
ich hatte im juni 2007 große schmerzen im linken fuß. konnte kaum mehr auftreten, vorausgegangen war ca 2 jahre das, was ich ignoriert hatte: morgens die ersten fünf min nach dem aufstehen schmerzen an der fußsohle.
fersensporn wurde per röntgenbild ausgeschlossen.
diagnosen :
periostitis, peridentinitis, insertionsendopathie, plantarfasziitis
zunächst ibuprofenbehandlung, dann cortison lokal in die fußsohle.....und SPORTVERBOT....bzw nur leichteste sachen plus krankengymnastik (spiraldynamik)
es wurde davon ausgegangen daß ich den fuß zu sehr belastet hatte (5x die woche kungfutraining auf *schlechtem boden, 1x pro woche laufen, 1x yoga)*
die symptomatik besserte sich zunächst unter der gesamtbehandlung, ging aber nicht wirklich weg...lediglich das trainieren auf einem crosstrainer konnte ich halbwegs ohne verschlechterung ab....laufen ging nach zwei monaten auch pro woche einmal wieder....wenn ich dazu 800mg ibu genommen habe ...kungfu (springen!) gar nicht... wegen einer akuten bauch op anfang november 07 (hernie) konnte ich dann sechs wochen so gut wie nichts an sport ( etwas walken) machen....und entwickelte dennoch in der zeit schmerzen in der gesamten linken schulter, was nach 3 wochen so heftig auch nachts weh tat, daß ich meine hausärztin aufsuchte. zumal der arm beim hochnehmen oft wie bei einer sperre *hakte* und ich nur unter großem schmerz den arm nach oben bekam.
die hausärztin verordnete wieder ibuprofen, löste blockierungen in der bws und schickte wieder zur krankengymnastik....und die krankengymnastin hat außerdem mit meditaping gearbeitet....ohne durchschlagenden erfolg.
dem fuss ging es trotz der minimalen belastung unverändert mal besser mal schlechter
etwas besser wurde die schulter erst, als ich- von einer art trotz erfasst- wieder mit leichtem training anfing (fitness kickboxen und crosstrainer)...dafür wurde der fuß wieder schlimmer....
ich habe daraufhin einen orthopäden aufgesucht der mich zum mrt der schulter und des thorax geschickt hat (begründung: das dauert schon zu lange).
der orthopäde hat übrigens nicht besonders genau untersucht, nur die beweglichkeit der schulter getestet, den fuß hat er trotz meiner angaben nicht angesehen, aber mir einlagen verschrieben.
ebenso hat er sich nicht für mein sternocervikalgelenk interssiert , das sowohl ich als auch die krankengymnastin deutlich geschwollen fanden....und das im ganz akuten fall schon beim drauffassen große schmerzen bereitet hat.te...
die radiologin hat folgende beurteilung meines mrts geschrieben und mich von sich aus auf das geschwollene gelenk angesprochen:
1.chronische humerale ansatzreizung der ansatznahen und gelenkseitig eingerissenen supraspinatussehne. geringe angrenzende bursitis subdeltoidea. keine sehenrupturen. keine volumenreduktion muskeln, keine fettige muskelatrophie.
2.intaktes labrum. keine höhergradige chondromalazie. normales ac-gelenk.
3.geringe aktivierte sternoklavikulargelenksathrose links am unteren randbereich der klavikula. umgebende synovitis.
mit dem mrt bin ich zum orthopäden, der wollte cortison ins gelenk spritzen (weil ibu ja nichts genutzt hätte)...das wollte ich aber nicht (bin da ´skeptisch jemanden in ein gelenk stechen zu lassen).
meine frage, ob zwischen dem fuß und der schulter irgendwelche zusammenhänge bestehen könnten verneinte er zunächst, meinte dann aber man könne ja rheumafaktoren abnehmen und die schiulddrüse überprüfen...aber cortison müsse sein und natürlich möglichst wenig sport, überhaupt wenn dann radfahren und aquagymnastik.
also bin ich wieder zu meiner hausärztin um den befund zu bespechen...die war aber nun inzwischen selber auf einer meditaping fortbildung und ist jetzt davon ausgegangen dass sowohl fuss als auch schulter an einer hüftfehlstellung liegen und deshalb getaptet werden müssen als ultima ratio.
war etwas genervt mir rheumafaktoren und schilddrüsen werte abzunehmen.
die blutwerte seien alle gut, habe ich heute telefonisch erfahren.
dafür hatte sie mich bunt zugetapt...und ich solle weiter ibuprofen nehmen (nehme ich jetzt seit 2. januar 1200 mg täglich)also sitze ich ratlos hier:
- mein fuss ist trotz deutlich weniger sportbelastung- (nicht mal in der phase nach der op ohne sport), wirklich besser geworden, nur nicht mehr hochakut....
- meine schulter ist auch nur quasi nicht mehr akut...aber noch nehme ich ibu -und hatte nach sechs wochen ibuprofen noch den geschilderten entzündungsbefund...das gelenk ist immer noch sichtbar geschwollen
was soll ich jetzt tun....????? wenn ich höre, ich solle den sport mal lassen kann ichs nicht glauben, das sternoklavikulargelenk hat sich ja quasi unter *no sports* zur entzündung *entschlossen*. nun meine frage, die sicher angesichts der krankengeschichten , die ich hier gesehen habe, vielleicht fast lächerlich klingt:
macht es sinn zur abklärung zu einem rheumatologen zu gehen oder ist es schwachsinnig und hypochondrisch das zu tun ?(das hat mir meine hausärztin durch die blume rübergebracht).
eine psychogene seite der entzündungen
fakt ist für mich einfach daß ich zwei heftig schmerzende gelenkentzündungen innerhalb eines jahres entwickelt habe, die bis jetzt nicht ganz weg sind, deren ursache ich nicht kenne (der sport kann´s ja nicht alleine sein, weil die schulter ohne sport anfing) und ich ganz schön eingeschränkt war/bin.... und langsam etwas verzweifelt
danke für eure mühe, das zu lesen :o
liebe grüße
mahanuala
ich weiss nicht mal ob ich in diesem forumteil wirklich richtig bin
ich hatte im juni 2007 große schmerzen im linken fuß. konnte kaum mehr auftreten, vorausgegangen war ca 2 jahre das, was ich ignoriert hatte: morgens die ersten fünf min nach dem aufstehen schmerzen an der fußsohle.
fersensporn wurde per röntgenbild ausgeschlossen.
diagnosen :
periostitis, peridentinitis, insertionsendopathie, plantarfasziitis
zunächst ibuprofenbehandlung, dann cortison lokal in die fußsohle.....und SPORTVERBOT....bzw nur leichteste sachen plus krankengymnastik (spiraldynamik)
es wurde davon ausgegangen daß ich den fuß zu sehr belastet hatte (5x die woche kungfutraining auf *schlechtem boden, 1x pro woche laufen, 1x yoga)*
die symptomatik besserte sich zunächst unter der gesamtbehandlung, ging aber nicht wirklich weg...lediglich das trainieren auf einem crosstrainer konnte ich halbwegs ohne verschlechterung ab....laufen ging nach zwei monaten auch pro woche einmal wieder....wenn ich dazu 800mg ibu genommen habe ...kungfu (springen!) gar nicht... wegen einer akuten bauch op anfang november 07 (hernie) konnte ich dann sechs wochen so gut wie nichts an sport ( etwas walken) machen....und entwickelte dennoch in der zeit schmerzen in der gesamten linken schulter, was nach 3 wochen so heftig auch nachts weh tat, daß ich meine hausärztin aufsuchte. zumal der arm beim hochnehmen oft wie bei einer sperre *hakte* und ich nur unter großem schmerz den arm nach oben bekam.
die hausärztin verordnete wieder ibuprofen, löste blockierungen in der bws und schickte wieder zur krankengymnastik....und die krankengymnastin hat außerdem mit meditaping gearbeitet....ohne durchschlagenden erfolg.
dem fuss ging es trotz der minimalen belastung unverändert mal besser mal schlechter
etwas besser wurde die schulter erst, als ich- von einer art trotz erfasst- wieder mit leichtem training anfing (fitness kickboxen und crosstrainer)...dafür wurde der fuß wieder schlimmer....
ich habe daraufhin einen orthopäden aufgesucht der mich zum mrt der schulter und des thorax geschickt hat (begründung: das dauert schon zu lange).
der orthopäde hat übrigens nicht besonders genau untersucht, nur die beweglichkeit der schulter getestet, den fuß hat er trotz meiner angaben nicht angesehen, aber mir einlagen verschrieben.
ebenso hat er sich nicht für mein sternocervikalgelenk interssiert , das sowohl ich als auch die krankengymnastin deutlich geschwollen fanden....und das im ganz akuten fall schon beim drauffassen große schmerzen bereitet hat.te...
die radiologin hat folgende beurteilung meines mrts geschrieben und mich von sich aus auf das geschwollene gelenk angesprochen:
1.chronische humerale ansatzreizung der ansatznahen und gelenkseitig eingerissenen supraspinatussehne. geringe angrenzende bursitis subdeltoidea. keine sehenrupturen. keine volumenreduktion muskeln, keine fettige muskelatrophie.
2.intaktes labrum. keine höhergradige chondromalazie. normales ac-gelenk.
3.geringe aktivierte sternoklavikulargelenksathrose links am unteren randbereich der klavikula. umgebende synovitis.
mit dem mrt bin ich zum orthopäden, der wollte cortison ins gelenk spritzen (weil ibu ja nichts genutzt hätte)...das wollte ich aber nicht (bin da ´skeptisch jemanden in ein gelenk stechen zu lassen).
meine frage, ob zwischen dem fuß und der schulter irgendwelche zusammenhänge bestehen könnten verneinte er zunächst, meinte dann aber man könne ja rheumafaktoren abnehmen und die schiulddrüse überprüfen...aber cortison müsse sein und natürlich möglichst wenig sport, überhaupt wenn dann radfahren und aquagymnastik.
also bin ich wieder zu meiner hausärztin um den befund zu bespechen...die war aber nun inzwischen selber auf einer meditaping fortbildung und ist jetzt davon ausgegangen dass sowohl fuss als auch schulter an einer hüftfehlstellung liegen und deshalb getaptet werden müssen als ultima ratio.
war etwas genervt mir rheumafaktoren und schilddrüsen werte abzunehmen.
die blutwerte seien alle gut, habe ich heute telefonisch erfahren.
dafür hatte sie mich bunt zugetapt...und ich solle weiter ibuprofen nehmen (nehme ich jetzt seit 2. januar 1200 mg täglich)also sitze ich ratlos hier:
- mein fuss ist trotz deutlich weniger sportbelastung- (nicht mal in der phase nach der op ohne sport), wirklich besser geworden, nur nicht mehr hochakut....
- meine schulter ist auch nur quasi nicht mehr akut...aber noch nehme ich ibu -und hatte nach sechs wochen ibuprofen noch den geschilderten entzündungsbefund...das gelenk ist immer noch sichtbar geschwollen
was soll ich jetzt tun....????? wenn ich höre, ich solle den sport mal lassen kann ichs nicht glauben, das sternoklavikulargelenk hat sich ja quasi unter *no sports* zur entzündung *entschlossen*. nun meine frage, die sicher angesichts der krankengeschichten , die ich hier gesehen habe, vielleicht fast lächerlich klingt:
macht es sinn zur abklärung zu einem rheumatologen zu gehen oder ist es schwachsinnig und hypochondrisch das zu tun ?(das hat mir meine hausärztin durch die blume rübergebracht).
eine psychogene seite der entzündungen
fakt ist für mich einfach daß ich zwei heftig schmerzende gelenkentzündungen innerhalb eines jahres entwickelt habe, die bis jetzt nicht ganz weg sind, deren ursache ich nicht kenne (der sport kann´s ja nicht alleine sein, weil die schulter ohne sport anfing) und ich ganz schön eingeschränkt war/bin.... und langsam etwas verzweifelt

danke für eure mühe, das zu lesen :o
liebe grüße
mahanuala
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