rapunzel68
Mitglied
Hallo Ihr Lieben!
Was ist eigentlich genau der Unterschied bei einer Akut-Einweisung in eine Rheumaklinik und Reha. Was ist der Unterschied vor Ort? In den Behandlungen?
Was wäre eine Indikation für eine Akut-Einweisung?
Dass die ambulanten Maßnahmen ausgeschöpft sind? Was heißt das genau?
V.A. Diagnose "undifferenzierte Kollagenose" 2014, danach habe ich mich mehr schlecht als recht mit Quensyl und Cortison bis 2020 gequält.
Fast 8 Jahre lang Quensyl in wechselnden Dosierungen und Prednisolon. Ebenfalls die ganzen Jahre mind. 7,5 mg- und weil das eigentlich nicht ausreichend war, die Krankheitsaktivität im Zaum zu halten alle paar Wochen Stoßtherapie, langsam bis 7,5 runter und ein paar Wochen später wieder hoch.
2020 lag ich mit einer schweren Grippe flach und hab mich über Wochen nicht richtig erholt.
Da mein Arzt als einzigen Weg, die Schübe zu behandeln ein Ändern der Quensyl-Dosis war, ging ich auf die Suche nach einem neuen Rheumatologen. Eineinhalb Jahre später war ich auch endlich erfolgreich. Ich fühle mich dort immer noch sehr gut aufgehoben. Endlich habe ich eine "richtige" Diagnose Psoriasis Athritis. Nach einem erfolglosen MTX Versuch brachte ein Wechsel auf Rinvoq für 4 Wochen die ultimative Besserung. 4 Wochen schmerzfrei. Mir ging es so wahnsinnig gut wie seit Jahren nicht mehr.
Inzwischen sind die Schmerzen zurück und vor allem dieses Gefühl der Schwäche, Kraftlosigkeit, sich einfach krank zu fühlen.
Nun soll ich 7,5 mg. wöchentlich MTX dazu nehmen. Wirkt ja aber erst in 6 Wochen. Wenn überhaupt. Warum sollte es dieses Mal?
Ich habe mich nun doch wieder krank schreiben lassen, obwohl ich das nicht wollte. Ich kann nicht mehr. Ich schaffe meinen Alltag nicht mehr.
Körperlich kann ich noch fast alles machen. Die Feinmotorik wird schlechter. Arme und Beine sind kraftlos, ich kann keine Faust schließen - aber ich denke, das ist harmlos im Vergleich mit anderen Rheumapatienten. Physiotherapie und Ergotherapie seit fast 2 Jahren wöchentlich tun gut, haben aber die Situation nicht wirklich verbessert.
Ich habe das Gefühl, ich quäle mich nur noch durch den Tag. Alles ist so wahnsinnig anstrengend. Und ich habe Angst davor, wenn ich wieder zur Arbeit gehe, dass ich dann 10 Tage später wieder so weit bin. Und ich habe das Gefühl, alles eskaliert weiter. Zum Jahreswechsel konnte ich wegen meiner Nacken- und Schulterschmerzen nicht mehr liegen. Letzte Woche konnte ich vor Schmerzen im Knie nicht mehr aufstehen. Mein Mann rief den Notarzt, weil er eine Thrombose befürchtete und ich es nicht in eine Auto geschafft hätte. Waren aber nur entzündete Sehnenansätze im Knie. Nichts, was man nicht mit ein paar Spritzen in den Griff bekommt.
Sind das Gründe für eine Akut-Aufnahme - oder sind dort nur Patienten mit starken Schäden?
Was ist eigentlich genau der Unterschied bei einer Akut-Einweisung in eine Rheumaklinik und Reha. Was ist der Unterschied vor Ort? In den Behandlungen?
Was wäre eine Indikation für eine Akut-Einweisung?
Dass die ambulanten Maßnahmen ausgeschöpft sind? Was heißt das genau?
V.A. Diagnose "undifferenzierte Kollagenose" 2014, danach habe ich mich mehr schlecht als recht mit Quensyl und Cortison bis 2020 gequält.
Fast 8 Jahre lang Quensyl in wechselnden Dosierungen und Prednisolon. Ebenfalls die ganzen Jahre mind. 7,5 mg- und weil das eigentlich nicht ausreichend war, die Krankheitsaktivität im Zaum zu halten alle paar Wochen Stoßtherapie, langsam bis 7,5 runter und ein paar Wochen später wieder hoch.
2020 lag ich mit einer schweren Grippe flach und hab mich über Wochen nicht richtig erholt.
Da mein Arzt als einzigen Weg, die Schübe zu behandeln ein Ändern der Quensyl-Dosis war, ging ich auf die Suche nach einem neuen Rheumatologen. Eineinhalb Jahre später war ich auch endlich erfolgreich. Ich fühle mich dort immer noch sehr gut aufgehoben. Endlich habe ich eine "richtige" Diagnose Psoriasis Athritis. Nach einem erfolglosen MTX Versuch brachte ein Wechsel auf Rinvoq für 4 Wochen die ultimative Besserung. 4 Wochen schmerzfrei. Mir ging es so wahnsinnig gut wie seit Jahren nicht mehr.
Inzwischen sind die Schmerzen zurück und vor allem dieses Gefühl der Schwäche, Kraftlosigkeit, sich einfach krank zu fühlen.
Nun soll ich 7,5 mg. wöchentlich MTX dazu nehmen. Wirkt ja aber erst in 6 Wochen. Wenn überhaupt. Warum sollte es dieses Mal?
Ich habe mich nun doch wieder krank schreiben lassen, obwohl ich das nicht wollte. Ich kann nicht mehr. Ich schaffe meinen Alltag nicht mehr.
Körperlich kann ich noch fast alles machen. Die Feinmotorik wird schlechter. Arme und Beine sind kraftlos, ich kann keine Faust schließen - aber ich denke, das ist harmlos im Vergleich mit anderen Rheumapatienten. Physiotherapie und Ergotherapie seit fast 2 Jahren wöchentlich tun gut, haben aber die Situation nicht wirklich verbessert.
Ich habe das Gefühl, ich quäle mich nur noch durch den Tag. Alles ist so wahnsinnig anstrengend. Und ich habe Angst davor, wenn ich wieder zur Arbeit gehe, dass ich dann 10 Tage später wieder so weit bin. Und ich habe das Gefühl, alles eskaliert weiter. Zum Jahreswechsel konnte ich wegen meiner Nacken- und Schulterschmerzen nicht mehr liegen. Letzte Woche konnte ich vor Schmerzen im Knie nicht mehr aufstehen. Mein Mann rief den Notarzt, weil er eine Thrombose befürchtete und ich es nicht in eine Auto geschafft hätte. Waren aber nur entzündete Sehnenansätze im Knie. Nichts, was man nicht mit ein paar Spritzen in den Griff bekommt.
Sind das Gründe für eine Akut-Aufnahme - oder sind dort nur Patienten mit starken Schäden?
