Zuerst möchte ich sagen, dass dieses Forum sehr informativ ist, was bei vielen Fragen extrem hilft.
Bei mir hat das ganze genau vor 10 Jahren angefangen und bis heute steht noch keine Diagnose.
In der Jugend hatte ich Knie OP und danach war bis 2013 alles in Ordnung.
Vor 10 Jahren habe ich plötzlich in der Nacht sehr starke Schmerzen in beiden Schultern mit Ausstrahlung in die Elenbogen, Hände und Finger bekommen. Beide Knie tun auch fast immer Weh, aber da ist zumindest klar, dass der Knorpel weg ist. Letztes Jahr hatte ich Probleme mit Steißbein, was aber dann von selbst verschwand. Manchmal tun die einzelnen Zehen und Finger weh bzw. die Hüfte. Ansonsten vertrage ich Kälte schlecht und hatte 2x für ca. einen Monat sehr starkes Nachschweiß, wobei die Tumoren ausgeschlossen werden konnten.
Ich wurde unzählige Male untersucht und niemand konnte eine klare Krankheit erkennen. Rheuma Parameter sind nicht vorhanden und ich bin zwar nie schmerzfrei, hatte aber auch relativ gute Phasen.
Man hat Ehlers Danlos (da ich etwas Hypermobil bin) in Raum gestellt, wurde aber im Zentrum für Genetik wieder verworfen. Schmerzsyndrom wurde behandelt, ebenfalls MACS, aber ohne Erfolg.
Ebetrexat Therapie (6 Monate) habe ich auch hinter mir, hat ganz wenig geholfen und dann aber nicht mehr. Dronabinol und Duloxetin habe ich auch versucht. Bisher konnte ich mit Seractil entgegenwirken, was im Moment nicht funktioniert. Ach ja, wurzelbehandelt Zahn wurde gezogen, Amalgam ausgleitet und Nicos (umstritten) operiert.
Vor 2 Monaten hat sich der Zustand ziemlich verschlechtert. Schulterschmerzen mit Ausstrahlung wie schon lange nicht mehr. Abgesehen davon habe ich zum ersten Mal Lendenwirbelsäule Schmerzen (nicht so stark) bzw. innere Adduktoren und die Sehnenansätze bei der Wade schmerzen irgendwie komisch (ähnlich wie Muskelkater), so dass ich recht komisch gehe. Immer alles beidseitig.
Vor 3 Wochen wurden beide Schultern infiltriert, was für ca. 10 Tage große Erleichterung gebracht hat. Lustige Weise verschwanden in dieser Zeit auch die Adduktoren Schmerzen. Relativ bald haben sich zuerst die Hände wieder gemeldet und danach alles andere auch. Derzeit muss ich 4x2 Novalgin nehmen, damit der Schmerz wegkommt. Heute bin ich bei Ortho und nächste Woche bei Rheumatologin.
Derzeit besteht Verdacht auf:
- Zahnproblematik – ganzheitlich, derzeit ohne Erfolg
- Epstein Barr Virus – Wiederaktivierung – ganzheitlich, nehme ca. 40 Nems täglich, kostet sehr viel Geld, aber derzeit ohne Erfolg
- Ganz neu - Seronegative periphere Spondylarthropathie mit Enthesitiden – Rheumatologin möchte mit Biologika versuchen
- MRT (letzte Woche gemacht) hat gezeigt in der HWS - Neuroforamina eingeengt – mit Verdacht, dass Schulterschmerzen daraus kommen. LWS wurde leider noch nicht gemacht.
Für jeglichen Input bin ich sehr dankbar, ansonsten werde ich fleißig lesen und Updates abgeben.
Liebe Grüße aus Wien!
Bei mir hat das ganze genau vor 10 Jahren angefangen und bis heute steht noch keine Diagnose.
In der Jugend hatte ich Knie OP und danach war bis 2013 alles in Ordnung.
Vor 10 Jahren habe ich plötzlich in der Nacht sehr starke Schmerzen in beiden Schultern mit Ausstrahlung in die Elenbogen, Hände und Finger bekommen. Beide Knie tun auch fast immer Weh, aber da ist zumindest klar, dass der Knorpel weg ist. Letztes Jahr hatte ich Probleme mit Steißbein, was aber dann von selbst verschwand. Manchmal tun die einzelnen Zehen und Finger weh bzw. die Hüfte. Ansonsten vertrage ich Kälte schlecht und hatte 2x für ca. einen Monat sehr starkes Nachschweiß, wobei die Tumoren ausgeschlossen werden konnten.
Ich wurde unzählige Male untersucht und niemand konnte eine klare Krankheit erkennen. Rheuma Parameter sind nicht vorhanden und ich bin zwar nie schmerzfrei, hatte aber auch relativ gute Phasen.
Man hat Ehlers Danlos (da ich etwas Hypermobil bin) in Raum gestellt, wurde aber im Zentrum für Genetik wieder verworfen. Schmerzsyndrom wurde behandelt, ebenfalls MACS, aber ohne Erfolg.
Ebetrexat Therapie (6 Monate) habe ich auch hinter mir, hat ganz wenig geholfen und dann aber nicht mehr. Dronabinol und Duloxetin habe ich auch versucht. Bisher konnte ich mit Seractil entgegenwirken, was im Moment nicht funktioniert. Ach ja, wurzelbehandelt Zahn wurde gezogen, Amalgam ausgleitet und Nicos (umstritten) operiert.
Vor 2 Monaten hat sich der Zustand ziemlich verschlechtert. Schulterschmerzen mit Ausstrahlung wie schon lange nicht mehr. Abgesehen davon habe ich zum ersten Mal Lendenwirbelsäule Schmerzen (nicht so stark) bzw. innere Adduktoren und die Sehnenansätze bei der Wade schmerzen irgendwie komisch (ähnlich wie Muskelkater), so dass ich recht komisch gehe. Immer alles beidseitig.
Vor 3 Wochen wurden beide Schultern infiltriert, was für ca. 10 Tage große Erleichterung gebracht hat. Lustige Weise verschwanden in dieser Zeit auch die Adduktoren Schmerzen. Relativ bald haben sich zuerst die Hände wieder gemeldet und danach alles andere auch. Derzeit muss ich 4x2 Novalgin nehmen, damit der Schmerz wegkommt. Heute bin ich bei Ortho und nächste Woche bei Rheumatologin.
Derzeit besteht Verdacht auf:
- Zahnproblematik – ganzheitlich, derzeit ohne Erfolg
- Epstein Barr Virus – Wiederaktivierung – ganzheitlich, nehme ca. 40 Nems täglich, kostet sehr viel Geld, aber derzeit ohne Erfolg
- Ganz neu - Seronegative periphere Spondylarthropathie mit Enthesitiden – Rheumatologin möchte mit Biologika versuchen
- MRT (letzte Woche gemacht) hat gezeigt in der HWS - Neuroforamina eingeengt – mit Verdacht, dass Schulterschmerzen daraus kommen. LWS wurde leider noch nicht gemacht.
Für jeglichen Input bin ich sehr dankbar, ansonsten werde ich fleißig lesen und Updates abgeben.
Liebe Grüße aus Wien!