E
Erato
Guest
Veränderungen
Huhu,
@Suxi: Verstehe gar nicht, weshalb Du den Eindruck hast, ich hätte RösaRosa falsch verstanden
. Vielleicht hast Du MICH falsch verstanden, zumindest fühle ich das nun so. Egal.
Jedenfalls ist doch schön, wenn es für RosaRosa auf diesem Wege zu einer Besserung kam und deswegen find ichs doch auch schön, wenn sie das berichtet. Und genau das, was sie bezweckte mit ihrem Beitrag, ist doch eingetreten, nämlich, dass man halt darüber (laut) nachdenkt. Und nichts anderes habe ich - in Bezug auf mich selber - hier getan.
Hoffe, dass RosaRosa das auch so verstanden hat.
Hi @Bernd, fein, dass Du ebenfalls berichtest! Manchmal sind es die äußeren Änderungen, manchmal die Inneren. Für meinen Teil glaube ich eher daran, dass mir die Änderung manch innerer Einstellung gut tun wird oder würde (z.B. in Bezug auf Ängstlichkeit, Selbstbewusstsein, abhängig machen von äußeren Meinungen, etc).
Wenn sich daraus auch äußere Veränderungen ergeben sollten (z.B., nach Canada zu fliegen trotz Reiseunfähigkeit seit 2 Jahren), dann ist dies einfach eine logische Konsequenz.
Stichwort Sterbesessel: Och, das sehe ich bisher ganz entspannt. Denn letztlich trifft jeder seine Entscheidungen doch immer aus dem aktuellen Stand der Persönlichkeitsentwicklung heraus. Wie also kann man dann irgendwas "bereuen" oder negativ empfinden?
Nur ein Beispiel: Aus meiner HEUTIGEN Sicht heraus, würde ich mich, wenn ich noch einmal studieren würde, einen andern Studiengang belegen. Aber niemals habe ich bereut, mich für diesen Beruf damals entschieden zu haben. Denn aus DAMALIGER Sicht war es die richtige Entscheidung.
Ich denke, man sollte da niemals zu sehr mit sich und/oder mit dem Schicksal hadern.
Auch nicht, wenn man meint, etwas "verpasst" zu haben. Kaum ein Mensch dürfte alles, was er sich so mal erträumt oder vorgestellt hat, auch verwirklicht haben, denn dummerweise reicht ein Leben nicht für alle Möglichkeiten. (Stichwort "Nachwuchs". Hat man ihn in die Welt gesetzt, kann man vielleicht mal davon träumen, das nicht gemacht zu haben. Hat man ihn nicht und ist dann irgendwann über den Punkt hinaus, wo es noch geht, kann man das Rad auch nicht zurückdrehen, wenn man dann doch mal darüber nachdenkt, ob es denn vielleicht "mit" netter gewesen wäre).
Es ist doch besser, aus meiner persönlichen Sicht, seinen Frieden mit dem Lauf des Lebens zu machen und zufrieden zu sein mit dem, was man hat oder hatte. Für den Status Quo oder die Zukunft kann man dann neue und frische Entscheidungen fällen mit den Erkenntnissen aus dem Vergangenen und vielleicht noch Einiges erleben und verwirklichen von dem, was man sich so erträumt.
Viele Grüße und allen einen guten Weg!
Erato
Huhu,
@Suxi: Verstehe gar nicht, weshalb Du den Eindruck hast, ich hätte RösaRosa falsch verstanden
. Vielleicht hast Du MICH falsch verstanden, zumindest fühle ich das nun so. Egal. Jedenfalls ist doch schön, wenn es für RosaRosa auf diesem Wege zu einer Besserung kam und deswegen find ichs doch auch schön, wenn sie das berichtet. Und genau das, was sie bezweckte mit ihrem Beitrag, ist doch eingetreten, nämlich, dass man halt darüber (laut) nachdenkt. Und nichts anderes habe ich - in Bezug auf mich selber - hier getan.
Hoffe, dass RosaRosa das auch so verstanden hat.
Hi @Bernd, fein, dass Du ebenfalls berichtest! Manchmal sind es die äußeren Änderungen, manchmal die Inneren. Für meinen Teil glaube ich eher daran, dass mir die Änderung manch innerer Einstellung gut tun wird oder würde (z.B. in Bezug auf Ängstlichkeit, Selbstbewusstsein, abhängig machen von äußeren Meinungen, etc).
Wenn sich daraus auch äußere Veränderungen ergeben sollten (z.B., nach Canada zu fliegen trotz Reiseunfähigkeit seit 2 Jahren), dann ist dies einfach eine logische Konsequenz.
Stichwort Sterbesessel: Och, das sehe ich bisher ganz entspannt. Denn letztlich trifft jeder seine Entscheidungen doch immer aus dem aktuellen Stand der Persönlichkeitsentwicklung heraus. Wie also kann man dann irgendwas "bereuen" oder negativ empfinden?
Nur ein Beispiel: Aus meiner HEUTIGEN Sicht heraus, würde ich mich, wenn ich noch einmal studieren würde, einen andern Studiengang belegen. Aber niemals habe ich bereut, mich für diesen Beruf damals entschieden zu haben. Denn aus DAMALIGER Sicht war es die richtige Entscheidung.
Ich denke, man sollte da niemals zu sehr mit sich und/oder mit dem Schicksal hadern.
Auch nicht, wenn man meint, etwas "verpasst" zu haben. Kaum ein Mensch dürfte alles, was er sich so mal erträumt oder vorgestellt hat, auch verwirklicht haben, denn dummerweise reicht ein Leben nicht für alle Möglichkeiten. (Stichwort "Nachwuchs". Hat man ihn in die Welt gesetzt, kann man vielleicht mal davon träumen, das nicht gemacht zu haben. Hat man ihn nicht und ist dann irgendwann über den Punkt hinaus, wo es noch geht, kann man das Rad auch nicht zurückdrehen, wenn man dann doch mal darüber nachdenkt, ob es denn vielleicht "mit" netter gewesen wäre).
Es ist doch besser, aus meiner persönlichen Sicht, seinen Frieden mit dem Lauf des Lebens zu machen und zufrieden zu sein mit dem, was man hat oder hatte. Für den Status Quo oder die Zukunft kann man dann neue und frische Entscheidungen fällen mit den Erkenntnissen aus dem Vergangenen und vielleicht noch Einiges erleben und verwirklichen von dem, was man sich so erträumt.
Viele Grüße und allen einen guten Weg!
Erato
verabschiedet sich nun wieder und hofft, nicht wieder kommen zu müssen, denn ihr ist mehr als bewusst, dass sie jeden Tag ein erneuter Schub einholen kann ... und wo wäre ein "Rheumi" besser aufgehoben, als hier, bei RO - bei Euch? 

