liebelein
Carpe Diem.....
Habe schon seit vielen Jahren zerklüftete Tonsillen/Mandeln.
Diese sind auch immer wieder mal mit weissen Stippen/Brocken gefüllt. Habe oft das Gefühl, das es im Hals kratzt, jedoch kommt es da nicht vom Magen, denn der Magenschutz hilft.
In letzter Zeit sind die zerklüfteten Tonsillen/Mandeln vermehrt wieder mit weissen Stippen durchzogen und diese scheinen den Rachen zu reizen.
Wenn ich diese dann mit einem Spatel entfernt habe (ich weiss, hört sich eklig an und ist es auch), geht es wieder einige Tage.
Eine frühere HNO-Ärztin meinte, das es normale Ablagerungen sind, die sich in den Öffnungen sammeln würden (durch Speisen,Speichel, Verunreinigungen etc. und das es nicht schlimm sei).
Das gleiche meinte neulich ein anderer HNO.
Aber es ist sehr belastend und ekelhaft, zudem hat man oft das Gefühl Mundgeruch zu haben (was ab und an wohl auch stimmen soll).
Daran ändern kann man nur etwas, wenn man die Tonsillen entfernen läßt. Ich habe aber auch gehört, das man sowas nicht gerne bei Erwachsenen, noch dazu Erkrankten, durchführen würde.
Habe in einem Beitrag hier ähnliches gelesen.
Wer das nachlesen mag:
http://www.rheuma-online.de/phorum/showpost.php?p=373205&postcount=4
Hat jemand von euch auch Erfahrungen damit und was wurde getan?
Im Netz selber findet man einen Heilpraktiker, der auch zum Entfernen rät:
http://www.naturheilpraxis-hollmann.de/Tonsillitis.htm
http://www.rheuma-online.de/phorum/showpost.php?p=373205&postcount=4
(Wenn ich meine Tonsillen nicht reinigen würde, sähen sie sicherlich in einigen Wochen auch so aus, bzw. sie wachsen mehr in den Rachenbereich rein -deshalb auch das vermehrte Kratzen und Stören...).
Kennt jemand von Euch dieses Phänomen und welche Therapien habt ihr mittlerweile ausprobiert oder empfohlen bekommen und mit welchem Erfolg?
Symptome:
- wiederkehrende Infekte (ein Infekt jagt den Nächsten) negativ
- ständige Lymphknotenschwellung im Halsbereich negativ
- Keine bis geringe Schluckbeschwerden .positiv
- Bei Mandelpfröpfen (Detritus): Foetor ex ore (Mundgeruch) und schlechter Geschmack. positiv
- meist uncharakteristische Schluckbeschwerden und häufiges Kratzen im Halspositiv
- immer wiederkehrendes Gefühl, einen "dicken Hals" zu haben positiv
- Trockenheitsgefühl im Rachen positiv
- Histologie
noch nicht gemacht)
- Detritus (Pfröpfe) aus Epithelien, Bakterien, Lymphocyten und Leukocyten in den Krypten.
Bin auf Eure Antworten gespannt?
Mit Sicherheit bin ich kein Einzelfall...
Herzliche Grüße
Liebi
Diese sind auch immer wieder mal mit weissen Stippen/Brocken gefüllt. Habe oft das Gefühl, das es im Hals kratzt, jedoch kommt es da nicht vom Magen, denn der Magenschutz hilft.
In letzter Zeit sind die zerklüfteten Tonsillen/Mandeln vermehrt wieder mit weissen Stippen durchzogen und diese scheinen den Rachen zu reizen.
Wenn ich diese dann mit einem Spatel entfernt habe (ich weiss, hört sich eklig an und ist es auch), geht es wieder einige Tage.
Eine frühere HNO-Ärztin meinte, das es normale Ablagerungen sind, die sich in den Öffnungen sammeln würden (durch Speisen,Speichel, Verunreinigungen etc. und das es nicht schlimm sei).
Das gleiche meinte neulich ein anderer HNO.
Aber es ist sehr belastend und ekelhaft, zudem hat man oft das Gefühl Mundgeruch zu haben (was ab und an wohl auch stimmen soll).
Daran ändern kann man nur etwas, wenn man die Tonsillen entfernen läßt. Ich habe aber auch gehört, das man sowas nicht gerne bei Erwachsenen, noch dazu Erkrankten, durchführen würde.
Habe in einem Beitrag hier ähnliches gelesen.
Wer das nachlesen mag:
http://www.rheuma-online.de/phorum/showpost.php?p=373205&postcount=4
Hat jemand von euch auch Erfahrungen damit und was wurde getan?
Im Netz selber findet man einen Heilpraktiker, der auch zum Entfernen rät:
http://www.naturheilpraxis-hollmann.de/Tonsillitis.htm
http://www.rheuma-online.de/phorum/showpost.php?p=373205&postcount=4
(Wenn ich meine Tonsillen nicht reinigen würde, sähen sie sicherlich in einigen Wochen auch so aus, bzw. sie wachsen mehr in den Rachenbereich rein -deshalb auch das vermehrte Kratzen und Stören...).
Kennt jemand von Euch dieses Phänomen und welche Therapien habt ihr mittlerweile ausprobiert oder empfohlen bekommen und mit welchem Erfolg?
Symptome:
- wiederkehrende Infekte (ein Infekt jagt den Nächsten) negativ
- ständige Lymphknotenschwellung im Halsbereich negativ
- Keine bis geringe Schluckbeschwerden .positiv
- Bei Mandelpfröpfen (Detritus): Foetor ex ore (Mundgeruch) und schlechter Geschmack. positiv
- meist uncharakteristische Schluckbeschwerden und häufiges Kratzen im Halspositiv
- immer wiederkehrendes Gefühl, einen "dicken Hals" zu haben positiv
- Trockenheitsgefühl im Rachen positiv
- Histologie
- Detritus (Pfröpfe) aus Epithelien, Bakterien, Lymphocyten und Leukocyten in den Krypten.
Bin auf Eure Antworten gespannt?
Mit Sicherheit bin ich kein Einzelfall...
Herzliche Grüße
Liebi
, dann vllt. doch lieber weiter drücken und räuspern und pfefferminze nehmen.....
:o