kekes
Bekanntes Mitglied
Hallo Mieze1960,
ich habe bereits einiges an Schmerzmedikamenten durch.
Tillidin war bei mir eines der Medikamente, die sehr wenig geholfen haben. Übelkeit hatte ich eher nicht - ich bin aber im allgemeinen bei Nebenwirkungen, die den Magen-Darm-Bereich betreffen nicht sonderlich anfällig. Tillidin wurde bei mir nach ca. 4 Monaten wieder abgesetzt, da es sehr wenig Wirkung zeigte, ich aber massive Probleme mit meinem Blutdruck bekam (normalerweise bin ich eher im noch normal hohen Bereich zu finden, mit Tillidin kam ich oft nicht mal mehr auf über 80 zu 40 mmHg, dementsprechende Neigung zu Ohnmachtsanfällen, Schwindel ...). Tramadol half mir dann eine ganze Zeit ganz gut weiter. Mittlerweile bin ich auf Buprenorphinpflaster eingestellt. Zwaur muss auch hier immer mal wieder eine Dosisanpassung erfolgen, aber wesentlich seltener als mit den anderen Medikamenten (zusätzlich habe ich das Medikament als Tabletten für "Schmerznotfälle" zu Hause, sowie auch Novalgin und Ibuprofen). Allerdings haben alle Medikamente ab der 2. WHO Stufe etwas gebraucht, bis sie ihre komplette Schmerzlinderung entfalteten. Und bei sehr starken Schmerzen (Schüben) hilft das bei mir alles nichts - egal welche Kombination versucht wurde.
Ich würde Dir raten, das Szenario mit deinem behandelden Arzt komplett durchzusprechen und ihn evtl. - falls Du Dir jetzt sehr unsicher mit Tillidin bist - auf ein anderes Schmerzmedikament ansprechen.
Ich wünsche Dir alles Gute (und hoffentlich eine Besserung Deiner Schmerzen)
LG kekes
ich habe bereits einiges an Schmerzmedikamenten durch.
Tillidin war bei mir eines der Medikamente, die sehr wenig geholfen haben. Übelkeit hatte ich eher nicht - ich bin aber im allgemeinen bei Nebenwirkungen, die den Magen-Darm-Bereich betreffen nicht sonderlich anfällig. Tillidin wurde bei mir nach ca. 4 Monaten wieder abgesetzt, da es sehr wenig Wirkung zeigte, ich aber massive Probleme mit meinem Blutdruck bekam (normalerweise bin ich eher im noch normal hohen Bereich zu finden, mit Tillidin kam ich oft nicht mal mehr auf über 80 zu 40 mmHg, dementsprechende Neigung zu Ohnmachtsanfällen, Schwindel ...). Tramadol half mir dann eine ganze Zeit ganz gut weiter. Mittlerweile bin ich auf Buprenorphinpflaster eingestellt. Zwaur muss auch hier immer mal wieder eine Dosisanpassung erfolgen, aber wesentlich seltener als mit den anderen Medikamenten (zusätzlich habe ich das Medikament als Tabletten für "Schmerznotfälle" zu Hause, sowie auch Novalgin und Ibuprofen). Allerdings haben alle Medikamente ab der 2. WHO Stufe etwas gebraucht, bis sie ihre komplette Schmerzlinderung entfalteten. Und bei sehr starken Schmerzen (Schüben) hilft das bei mir alles nichts - egal welche Kombination versucht wurde.
Ich würde Dir raten, das Szenario mit deinem behandelden Arzt komplett durchzusprechen und ihn evtl. - falls Du Dir jetzt sehr unsicher mit Tillidin bist - auf ein anderes Schmerzmedikament ansprechen.
Ich wünsche Dir alles Gute (und hoffentlich eine Besserung Deiner Schmerzen)
LG kekes
). Aber die wieder entflammte Enzündung wird nur ganz ganz langsam besser, inzwischen bin ich bei der vierten Packung Antibiotika (3x Amoxicillin 100mg und jetzt Clindasol 600mg). Mein Rheumadoc und auch in der Klinik sagten, ich könne dadurch nichts gegen die Rheumatoide Arthritis nehmen, weil die Entzündung im Zahn sonst nie heilen würde. Ich muss also warten, bis ich beim Zahnchirurgen mit der Behandlung fertig bin und dann können wir sehen, wie es mit der RA weitergeht.