Hallo,
ich habe Rheumatoride Arthritis und spritze seit vier Wochen Enbrel. Der Wirkstoff brennt beim Einspritzen sehr stark, etwa wie bei einem Bienenstich, nur noch stärker und länger. Die "Spitzregeln" wie 30 Minuten vorher aus dem Kühlschrank, Desinfektion trocknen lassen,... habe ich alle beachtet. Außerdem bekomme ich nach Enbrel immer für 2 Tage so 38,0 Grad Fieber. Mein Rheumatologe meint, ich solle dennoch weiterhin Enbrel spritzen. Ich bin mir aber unsicher, ob ich es wirklich gut vertrage, da das Brennen und die erhöhte Temperatur der Enbrel-Spritze hier im Forum kein großes Thema ist und mir auch der Hersteller (genau wie mein Rheumatologe) gesagt hat, das haben sie noch nie gehört. Die Einstichstelle bleibt für 1-2 Wochen ca. 5Mark-Stück groß gerötet, aber das kennt man wohl. Wer hat ähnliche Erfahrungen?
Danke!
ich habe Rheumatoride Arthritis und spritze seit vier Wochen Enbrel. Der Wirkstoff brennt beim Einspritzen sehr stark, etwa wie bei einem Bienenstich, nur noch stärker und länger. Die "Spitzregeln" wie 30 Minuten vorher aus dem Kühlschrank, Desinfektion trocknen lassen,... habe ich alle beachtet. Außerdem bekomme ich nach Enbrel immer für 2 Tage so 38,0 Grad Fieber. Mein Rheumatologe meint, ich solle dennoch weiterhin Enbrel spritzen. Ich bin mir aber unsicher, ob ich es wirklich gut vertrage, da das Brennen und die erhöhte Temperatur der Enbrel-Spritze hier im Forum kein großes Thema ist und mir auch der Hersteller (genau wie mein Rheumatologe) gesagt hat, das haben sie noch nie gehört. Die Einstichstelle bleibt für 1-2 Wochen ca. 5Mark-Stück groß gerötet, aber das kennt man wohl. Wer hat ähnliche Erfahrungen?
Danke!
. Einmal hat sie mir der Rheumatologe in ca. 3 Sekunden "reingehauen", das war noch am erträglichsten. Ich dachte auch immer, man sollte Enbrel eher langsam spritzen...