Hallo zusammen,
ich bin neu im Forum und eine Diagnose steht noch aus. Bin zur Zeit wirklich ratlos, weil ich seit November letzten Jahres fast durchgängig "erkältet" bin und frage mich, ob dies mit einer rheumatischen Erkrankung zusammenhängen kann?
Für alle, die gerne mehr Infos lesen wollen:
Vor fast 2 Jahren bin ich Mutter geworden.
Bis dahin war ich sehr sportlich, gesund und fit. Von nun an ging es bergab:
- 0,5 Jahre nach der Geburt wurde ein Blutbild gemacht (--Rückenschmerzen). Auffällig waren u.a. erhöhte CCP-Antikörper und DS-DNS-AK. Da ich danach keine Beschwerden mehr hatte, suchte ich keinen Rheumatologen auf.
- im Dezember fing es nach mehreren Wochen Bronchitis mit Fingerschmerzen an.
- im Januar war ich deshalb beim Rheumatologen. Dieser meinte, ich sei gesund, es läge am Stress und Belastung mit Kind. Er hat den CRP- Wert bestimmen lassen, dieser war nur leicht erhöht. Sollte es nicht besser werden, solle ich mich wieder melden.
- Die Schmerzen wurden stärker und die Füßzehgelenke folgten.
- neues Blutbild beim Hausarzt, diesmal keine DS-DNS-AK, CCP weiter gestiegen. Er überwies mich in Rheuma-Ambulanz und ver ordnete Ibu 800 2x am Tag?
Auf den Termin in der Ambulanz warte ich noch ein paar Monate...
Es kommen seither ständig Wehwehchen hinzu und ich bin nicht mehr ich selbst.
Seit November war ich keine 2-3 Wochen gesund, immer wieder Husten, tageweise Gliederschmerzen mit Fieber, absolute Abgeschlagenheit und Lustlosigkeit.
Wegen der Fingerschmerzen wache ich nachts oft auf und kann sie kaum bewegen. Ich kann meinem Kleinen dann schwer die Windeln wechseln.
Hat jemand zu Beginn einer rheumatischen Erkrankung ähnliche Erfahrungen gemacht? Oder hat das alles vielleicht gar nichts mit Rheuma zu tun?
Ich erwarte natürlich keine Diagnose ;-), wünsche mir bloß Ideen, woran meine Erkrankungen liegen könnten und wohin ich mich noch wenden kann.
ich bin neu im Forum und eine Diagnose steht noch aus. Bin zur Zeit wirklich ratlos, weil ich seit November letzten Jahres fast durchgängig "erkältet" bin und frage mich, ob dies mit einer rheumatischen Erkrankung zusammenhängen kann?
Für alle, die gerne mehr Infos lesen wollen:
Vor fast 2 Jahren bin ich Mutter geworden.
Bis dahin war ich sehr sportlich, gesund und fit. Von nun an ging es bergab:
- 0,5 Jahre nach der Geburt wurde ein Blutbild gemacht (--Rückenschmerzen). Auffällig waren u.a. erhöhte CCP-Antikörper und DS-DNS-AK. Da ich danach keine Beschwerden mehr hatte, suchte ich keinen Rheumatologen auf.
- im Dezember fing es nach mehreren Wochen Bronchitis mit Fingerschmerzen an.
- im Januar war ich deshalb beim Rheumatologen. Dieser meinte, ich sei gesund, es läge am Stress und Belastung mit Kind. Er hat den CRP- Wert bestimmen lassen, dieser war nur leicht erhöht. Sollte es nicht besser werden, solle ich mich wieder melden.
- Die Schmerzen wurden stärker und die Füßzehgelenke folgten.
- neues Blutbild beim Hausarzt, diesmal keine DS-DNS-AK, CCP weiter gestiegen. Er überwies mich in Rheuma-Ambulanz und ver ordnete Ibu 800 2x am Tag?
Auf den Termin in der Ambulanz warte ich noch ein paar Monate...
Es kommen seither ständig Wehwehchen hinzu und ich bin nicht mehr ich selbst.
Seit November war ich keine 2-3 Wochen gesund, immer wieder Husten, tageweise Gliederschmerzen mit Fieber, absolute Abgeschlagenheit und Lustlosigkeit.
Wegen der Fingerschmerzen wache ich nachts oft auf und kann sie kaum bewegen. Ich kann meinem Kleinen dann schwer die Windeln wechseln.
Hat jemand zu Beginn einer rheumatischen Erkrankung ähnliche Erfahrungen gemacht? Oder hat das alles vielleicht gar nichts mit Rheuma zu tun?
Ich erwarte natürlich keine Diagnose ;-), wünsche mir bloß Ideen, woran meine Erkrankungen liegen könnten und wohin ich mich noch wenden kann.
Ich gratuliere zur endlich gestellten Diagnose