1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

ständig krank, was ist nur los?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von sausesusa, 29. März 2016.

  1. sausesusa

    sausesusa Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2016
    Beiträge:
    48
    Zustimmungen:
    0
    Hallo zusammen,

    ich bin neu im Forum und eine Diagnose steht noch aus. Bin zur Zeit wirklich ratlos, weil ich seit November letzten Jahres fast durchgängig "erkältet" bin und frage mich, ob dies mit einer rheumatischen Erkrankung zusammenhängen kann?

    Für alle, die gerne mehr Infos lesen wollen:

    Vor fast 2 Jahren bin ich Mutter geworden.
    Bis dahin war ich sehr sportlich, gesund und fit. Von nun an ging es bergab:
    - 0,5 Jahre nach der Geburt wurde ein Blutbild gemacht (--Rückenschmerzen). Auffällig waren u.a. erhöhte CCP-Antikörper und DS-DNS-AK. Da ich danach keine Beschwerden mehr hatte, suchte ich keinen Rheumatologen auf.
    - im Dezember fing es nach mehreren Wochen Bronchitis mit Fingerschmerzen an.
    - im Januar war ich deshalb beim Rheumatologen. Dieser meinte, ich sei gesund, es läge am Stress und Belastung mit Kind. Er hat den CRP- Wert bestimmen lassen, dieser war nur leicht erhöht. Sollte es nicht besser werden, solle ich mich wieder melden.
    - Die Schmerzen wurden stärker und die Füßzehgelenke folgten.
    - neues Blutbild beim Hausarzt, diesmal keine DS-DNS-AK, CCP weiter gestiegen. Er überwies mich in Rheuma-Ambulanz und ver ordnete Ibu 800 2x am Tag?
    Auf den Termin in der Ambulanz warte ich noch ein paar Monate...

    Es kommen seither ständig Wehwehchen hinzu und ich bin nicht mehr ich selbst.
    Seit November war ich keine 2-3 Wochen gesund, immer wieder Husten, tageweise Gliederschmerzen mit Fieber, absolute Abgeschlagenheit und Lustlosigkeit.
    Wegen der Fingerschmerzen wache ich nachts oft auf und kann sie kaum bewegen. Ich kann meinem Kleinen dann schwer die Windeln wechseln.

    Hat jemand zu Beginn einer rheumatischen Erkrankung ähnliche Erfahrungen gemacht? Oder hat das alles vielleicht gar nichts mit Rheuma zu tun?
    Ich erwarte natürlich keine Diagnose ;-), wünsche mir bloß Ideen, woran meine Erkrankungen liegen könnten und wohin ich mich noch wenden kann.
     
  2. Clara07

    Clara07 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2011
    Beiträge:
    1.157
    Zustimmungen:
    2
    Hallo Sausesusa,

    willkommen im forum.

    Erkältungen, auch die mit erhöhter Temperatur sind mir nicht als besonderes Merkmal von -unbehandelten- rheumatischen Erkrankungen bekannt. Vielleicht hast du durch Baby und anderes einfach viel Stress. Das macht anfällig.

    Rheumapatienten haben eher Infektionskrankheiten, wenn ihr Immunsystem durch Medikamente gedrosselt werden muss. Das ist bei dir nicht der Fall.

    Anders herum kann das Rheuma durch die Immunabwehr bei Infektionskrankheiten gleichfalls heftiger (getriggert) werden. Viele Rheuma-Krankheiten sind Autoimmunerkrankungen. Das Immunsystem bekämpft nicht nur die Eindringlinge, sondern auch Teile des eigenen Köpers.

    Grippeähnliche Symptome und die einer Rheumaerkrankung sind sich ähnlich. Aber da du früher schon Auffälligkeiten im Blutbild hattes, es dir jetzt anhaltend schlecht geht, möchte ich dir empfehlen, nochmals beim Rheumatologen nachzufragen. Vielleicht kann dich dein Hausarzt dabei unterstützen.

    Liebe Grüße
    Clara
     
  3. Gertrud

    Gertrud Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. August 2010
    Beiträge:
    1.233
    Zustimmungen:
    16
    Hallo!

    Ich sehe es wie Clara - du solltest jetzt weitergehen mit der Behandlung. Es spricht doch einiges für eine rheumatische Erkrankung.

    Rheuma zeigt sich immer so unterschiedlich. Deshalb wundert es mich nicht, dass du dich so fühlst, wie du dich fühlst: krank. Du bist ja auch krank. Der Körper kämpft ständig gegen Entzündungen. Leider wird er es nicht völlig schaffen - du musst ihn vermutlich mit Medikamenten unterstützen. Und dann wird es dir auch wieder besser gehen!

    Alles Gute!
     
  4. sausesusa

    sausesusa Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2016
    Beiträge:
    48
    Zustimmungen:
    0
    Vielen Dank für eure Antworten!
    Ich bleibe hartnäckig und versuche einen früheren Termin beim Rheumatologen zu bekommen, aber ich fürchte, da ist nichts zu machen...:-(
    Und mein Hausarzt ist mal wieder im Urlaub ...
     
  5. DesperadoGirl

    DesperadoGirl Mitglied

    Registriert seit:
    16. Januar 2009
    Beiträge:
    361
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Bayern
    Hallo,

    ist nur so eine Idee, aber wurdest du auch schon auf Pfeiffersches Drüsenfieber getestet? Damals hatte ich auch monatelang eine Erkrankung nach der anderen mit grippalen Symptomen, Gliederschmerzen, Kehlkopfentzündung etc. Ich bin von einem Arzt zum anderen gerannt, aber keiner hat es erkannt. Da es eigentlich eine Kinderkrankheit ist und ich schon über 20 Jahre war, ist ewig niemand auf die Idee gekommen. Schließlich hat mich doch ein Arzt in die Kinderklinik geschickt und für die war das dann nur noch ein Klacks, die Krankheit festzustellen. Gute Besserung!
     
  6. norchen

    norchen Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2011
    Beiträge:
    1.835
    Zustimmungen:
    19
    Ort:
    Thüringen
    hallo sausesusa,

    erst einmal herzlich willkommen hier bei r-o
    zu dem fieber kann ich dir auch nichts sagen, schließe mich da auch den anderen schreiberinnen hier an.
    evtl fragst du deinen hausarzt ob er dir nicht helfen kann in dem er vielleicht in der ambulanz selbst anruft um einen schnelleren termin zu bekommen, oder aber er schickt dich stationär zur abklärung. geht meist schneller und dann werden auch alle untersuchungen in der klinik gemacht die notwendig sind.
    eine bakterielle entzündung sollte auch abgeklärt werden, die verursacht mit unter auch solche probleme.
    wünsche dir schnelle hilfe und alles gute.
     
  7. sausesusa

    sausesusa Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2016
    Beiträge:
    48
    Zustimmungen:
    0
    Dank für die Tipps ☺,
    bin später beim Kinderarzt. Ihn werde ich wegen des Pfeifferschen Drüsenfiebers befragen.

    Wie lange dauert ein stationärer Aufenthalt in einer Rheumaklinik in etwa?
    Mein Mann müsste sich Urlaub nehmen und auf der Arbeit kann ich auch nicht mehr ausfallen . Bis inklusiv nächster Woche habe ich allerdings frei.
     
  8. Anna-C

    Anna-C Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2016
    Beiträge:
    11
    Zustimmungen:
    0
    Hallo Sausesusa!

    Ich bin auch neu hier im Forum und will Dir mal einen Tipp wegen des früheren Termins beim Rheumatologen geben: Ruf bei Deiner Krankenkassen an und bitte um Hilfe. Es gibt ja jetzt auch so eine Einrichtung, bei der man anruft und um einen Termin beim Facharzt bitten kann, innerhalb eines Monats etwa bekommst Du dann einen Termin, Wunscharzt geht aber nicht.
    Oder Du bragst noch mal bei Deinem Hausarzt, ob er telefonisch was erreichen kann.

    Deine Beschwerden können auf eine Rheumasache hinweisen oder auch nicht. Dazu ist das Krankheitsbild "Rheuma" zu unterschiedlich.

    Für die Fingerschmerzen: hol Dir so ein kleines Cool & Hot-Pad aus der Apotheke und probier's mal aus, ob Dir Kälte oder wärme besser bekommt.

    Hast Du Unterstützung bei der Versorgung Deines Lütten?

    Edit: Frag bei Deiner Krankenkasse an, wenn Dein Mann keinen Urlaub nehmen kann (Arbeitgeber muss das bestätigen), hast Du Anrecht auf eine Familienhilfe, die sich um Haushalt und Kind kümmert, wenn Du es nicht kannst. Geht schnell und war bei mir so damals ohne Probleme, als ich von heute auf morgen ins Krankenhaus musste. Mit "Anlaufzeit" lässt sich das natürlich besser planen.
     
  9. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    8.381
    Zustimmungen:
    3
    Ort:
    entenhausen
    hallo sausesusa, noch ein herzliches willkommen!

    hier
    findest du die servicestelle der kassenärztlichen vereinigung
    deines bundeslandes zur vereinbarung eines frühtermins.

    die von dir erwähnten marker anti-ccp-ak und anti-ds-DNA-AK
    sind spezielle marker für rheumatische erkrankungen. der anti-ccp kann jahre vor ausbruch einer rheumatoiden arthritis nachweisbar sein, bei anderen erkrankungen selten, die wahrscheinlichkeit einer RA soll ohne den rheumafaktor bei rund 95% liegen.
    der anti-ds-DNA-AK soll ein spezieller marker für sle sein, vielleicht ist es ein gutes zeichen, dass er beim zweiten test nicht nachweisbar war, ich wünsche es dir :)
    aber so weit hast du dich wohl auch schon selber informiert ;-)
    allgemeine abgeschlagenheit oder grippeähnliche symptome können unspezifische symptome sein, schreibt die seite rheumapreis.de

    die dgrh (deutsche ges. für rheumatologie) erwähnt auf einer ihrer seiten eine auffällige häufung einer RA 6 monate nach einer schwangerschaft und hier ein link zu dem thema bei ro.

    ich wünsche dir, dass "alles nichts ist" :) lieben gruß marie
     
  10. sausesusa

    sausesusa Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2016
    Beiträge:
    48
    Zustimmungen:
    0
    Wow, ich kann euch gar nicht sagen, wie dankbar ich für eure vielen Tipps und Infos bin :).

    Das alleine baut mich schon auf ☺.

    Aktueller Stand ist ein Termin Ende April beim Rheumatologen. Sollte vorher jemand seinen Termin absagen, bekomme ich Bescheid.

    Ehrlich gesagt, scheint mir das trotzdem noch ewig bis dahin. Und hoffentlich komme ich dann einer Klärung meiner Beschwerden etwas näher.
     
  11. Anna-C

    Anna-C Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2016
    Beiträge:
    11
    Zustimmungen:
    0
    Noch vier Wochen durchhalten - nur noch vier Wochen! Ich sehe das immer positiv, kenne diese Warterei ja selber. Aber: eben war noch Weihnachten und Neujahr... und jetzt ist es beihnahe schon April!

    Ich muss ja alle vier Wochen zur Kontrolle zu meinem Dialysearzt, alle drei Monate wird eine spezielle Routineuntersuchung mit mehr Blutwerten gemacht. Und da bin ich auch immer wieder verwundert, wie schnell diese drei Monate vorbei sind. Wie, jetzt schon wieder...? War doch eben schon... Nein, die drei Monate sind wieder um.

    Bei Schmerzen vergeht die Zeit laaaaaangsaaaaam, aber sie vergeht; im Rückblick dann doch viel schneller als gedacht. Ich möchte dir damit Mut machen :)

    Mach Dir für den Termin beim Rheumatologen eine Liste. Welche Schmerzen sind wann wie lange aufgetreten? Sag, dass Du Hilfe brauchst, um dein Kind zu versorgen; Dein Mann Dich da nicht genug unterstützen kann. Hausarzt und Rheumatoploge müssen gut zusammenarbeiten, also immer Berichte hin- und herschicken, für Dich selbst auch kopieren und abheften - so hast Du alles immer gleich zur Hand, falls Du z. B. schnell ins Krankenhaus musst (übers Wochenende z. B.)

    Viele Grüße!
     
  12. sausesusa

    sausesusa Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2016
    Beiträge:
    48
    Zustimmungen:
    0
    Danke!
    Die Tipps helfen mir sehr :).
     
  13. sausesusa

    sausesusa Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2016
    Beiträge:
    48
    Zustimmungen:
    0
    Ich glaube, nun stelle ich eine sehr blöde Frage, aber:

    Kann mir jemand sagen, wie lange in etwa ein stationärer Aufenthalt (mit Diagnose?) dauert?
     
  14. mondbein

    mondbein Mitglied

    Registriert seit:
    29. Dezember 2006
    Beiträge:
    892
    Zustimmungen:
    22
    Ort:
    RLP, Westerwaldkreis
    Abgeschlagenheit und grippeähnliche Symptome können auch Ausdruck einer Kollagenose sein - genau SO war es bei mir (habe Lupus/SLE).

    Mein Lupus ist ebenfalls nach meiner Schwangerschaft "ausgebrochen", ich war immer müde und krank, wurde natürlich nur belächelt, bis ich meine Hände nicht mehr bewegen konnte...

    Alles Gute!
     
  15. Clara07

    Clara07 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2011
    Beiträge:
    1.157
    Zustimmungen:
    2
    Hallo Sausesusa,

    Diagnostik im Krankenhaus, wenn nicht etwas Hochkompliziertes ansteht, sollte in 1 bis 2 Wochen erledigt sein. Dann musst du aber trotzdem eine Rheumapraxis finden, die die Behandlung und Verlaufskontrolle fortführt.

    Die Krankenkassen schauen auf die Kosten, ambulant geht vor Instituts-Ambulanz(am Krankenhaus) - vor Tagesklinik - vor vollstationärem Krankenhausaufenthalt. Dazu kannst du mal im angegebenen link auf dein Bundesland klicken und dann die links von den Kliniken aufrufen. Da steht schonmal, was die anbieten.
    http://www.vraev.de/mitglieder

    Allerdings hast du in 4 Wochen schon einen Facharzt-Termin. Da frage ich mich, ob du den nicht abwarten willst? Später ergibt sich vielleicht eine Reha (mit oder ohne Kind) für dich. Rehas dauern 3-5 Wochen. Du bekommst verschiedene Physiotherapien, lernst viele Methoden kennen, die dir helfen können und baust schon einmal etwas für dich auf. Psychologen wirken am Rande mit. Sozialberatung ist auch möglich.

    Der Hinweis von Marie und Mondbein ist schon wichtig, Hormonumstellung, insbesondere Schwangerschaften, können Auslöser für Kollagenosen sein. Das ist ein wichtiger Hinweis für den Rheumatologen.

    Liebe Grüße
    Clara
     
  16. sausesusa

    sausesusa Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2016
    Beiträge:
    48
    Zustimmungen:
    0
    Mmmh,
    eine Kollagenose wäre mit meinen Symptomen denkbar, mit der Hormonumstellumg würde es zusammenpassen .

    Habe Angst, dass mich der Arzt wieder ohne Untersuchung wegschicken möchte. Nicht, dass ich umsonst dem Termin entgegen fiebere.

    Ihr habt ja Recht, der Termin ist in greifbarer Nähe, auch wenn es sich anders anfühlt

    Ich werde mich nun mit euren Tipps gut auf den Arztbesuch vorbereiten können und hoffe, dass sich Erklärungen für die Beschwerden finden.
    Auf der Arbeit wirke ich bestimmt schon wie ein Hypochonder...
     
  17. sausesusa

    sausesusa Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2016
    Beiträge:
    48
    Zustimmungen:
    0
    Hallo zusammen!

    Wir haben nun evtl. eine Erklärung für die vielen Infekte gefunden.

    Der Grund für meine Gelenkschmerzen ist es wahrscheinlich nicht, aber mal abwarten...

    Wir haben SCHIMMEL in der Wohnung!
     
  18. sausesusa

    sausesusa Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2016
    Beiträge:
    48
    Zustimmungen:
    0
    Guten Abend zusammen,

    seit Freitag habe ich übrigens die Diagnose "rheumatoide Polyarthritis" und nehme nun Quensyl und Lodotra.

    Nachdem mich ein Arzt (internistischer Rheumatologe!) vor wenigen Wochen mit einer alleinigen Blutuntersuchung (er hat meine Hände nicht mal untersucht) und den Worten "Sie sind gesund" abfertigte, weiß ich nun endlich, was mit mir los ist.
    ...auch wenn ich die Diagnose erstmal verarbeiten muss.

    Viele Grüße!!!
     
  19. Clara07

    Clara07 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2011
    Beiträge:
    1.157
    Zustimmungen:
    2
    Hallo Sausesusa,

    :cool: Ich gratuliere zur endlich gestellten Diagnose :(

    Quensyl braucht einige Zeit, bis es sich ausreichend im Körper angesammelt hat. Aber dann ... habe ich jedenfalls wieder Hoffnung geschöpft. Ich konnte wieder arbeiten. :)

    Tröstende Worte aus einem Psychiatrie-Lehrbuch: 'Wenn eine Krankheit chronisch wird, heißt das nicht, sie sei unheilbar.' Gehen wir bis dahin gut mit uns und der Krankheit um. Meine Urgroßmutter hielt den Mann im Mond für einen Witz und nun ist er schon Geschichte.

    Liebe Grüße
    Clara
     
  20. sausesusa

    sausesusa Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2016
    Beiträge:
    48
    Zustimmungen:
    0
    Vielen Dank, Clara.
    Das macht mir Mut ☺