Hallo zusammen,
ich bin Mutter von einem 3 Jährigen Jungen, 32 Jahre alt, war bis November 2016 in Vollzeit berufstätig, habe einen sehr geduldigen Mann, hilfsbereite Eltern und Schwiegereltern und weiß nicht mehr weiter bzw. kann mir mein Hausarzt nicht mehr weiterhelfen und meint nur: Bei Ihnen ist etwas gewaltig aus der Balance geraten. Ich finde nichts. Er hat diverse Blut- und Vitamintests gemacht, ein MRT und ein CT, nach seiner Meinung alles im Rahmen. Meine Leukozyten waren leicht erhöht, Kissing Syndrom der Leber und Milz, verfettete Leber obwohl ich bei 1,60 m 58 Kilo wiege und nie Alkohol trinke, auch nie Drogen eingenommen habe, bis November letzten Jahres aber Raucherin war (ca 1 Schachtel am Tag), viele Lymphknoten leicht angeschwollen waren, Zysten im Unterleib, Kiefernhöhlenzyste und Stirnhöhlenzyste.
Zu meinen Beschwerden:
Seit der Entbindung schmerzen mir die Gelenke (Hüfte, Knie, Fußknöchel), meine Schilddrüse ist vergrößert (Meine Schwiegermutter hat mich sogar mehrmals darauf angesprochen), ständig erhöhte Temperatur 37.5 bis 38.5 Grad, eine Hitze im Körper, als ob ich innerlich brenne, sehr geschwollene Beine, Gesicht, Finger und Bauch. Ca 7 Monate später fing es mit den Erkältungen an. In den letzten zwei Jahren gibt es eigentlich keinen Monat, dass ich nicht erkältet bin. Manchmal schaffe ich es sogar 2 Mal im Monat krank zu werden. Die letzten zwei Sommer waren der reinste Horror für mich, die Sonne meide ich wie der Teufel das Kreuz. Jeden Tag plage ich mich mit Kopfschmerzen herum, laut Neurologe Migräne, selbst grelles Licht löst Schmerzen aus. Alltagslärm, wie z.B. Einkaufen bedeuten für mich Körperverletzung. Ich kann mittlerweile bei Nebengeräuschen nicht mehr richtig hören. Von der Konzentration her, ist es ganz schlimm geworden, obwohl meine Hirnströhme super laut Neurologen sind (ich habe 5 Sprachen gelernt und als Projektassistenz gearbeitet und jetzt kann ich teilweise nicht mal mehr Gesprächen folgen, wenn zu viele wichtige Informationen auf einmal vorhanden sind). Die starke Vergesslichkeit fing in der Schwangerschaft an und wurde nicht besser, Listen und das schwarze Brett bestimmen mein Leben. Ständig leide ich unter Hautausschläge im Gesicht, obwohl ich meine Ernährung umgestellt habe. Im Sommer sehen mein Gesicht und Dekolletee verbrannt aus, die Augen drumherum sind weiß. Ich habe es immer wieder mit Sport probiert, entweder ich kriege darauf hin ne Grippe mit Fieber oder wieder eine Erkältung oder sehr schlimme Gelenk- und Muskelschmerzen (wie bei einer Erkältung, nur irgendwie stärker). Die starken Rückenschmerzen fingen November 2016 an, wieder weg nach 2 Monaten und jetzt fängts wieder an. Es vergeht eigentlich kein Tag ohne diese Knochenschmerzen. Im Winter sind sie nur leicht geschwollen, im Sommer sehr dick geschwollen. Morgens muss ich manchmal aus dem Bett kriechen. Der Höhepunkt der Schmerzen ist am Abend und in der Nacht. Zuerst schmerzt es nur, danach kribbelt es, danach brennt es. Habe deshalb oft Einschlafschwierigkeiten. Es fühlt sich an, als ob meine Beine weitergehen. Beim Orthopäden war ich schon und der hat meinen Rücken geröngt, alles i. O. Ich habe noch weitere Beschwerden, was hier aber den Rahmen sprengen würde.
Kann mir hier jemand sagen, ob er oder sie ähnliche Beschwerden hat und sich ein Gang zum Rheumatologen lohnen würde? Ich sehe meinem Hausarzt an, dass er mich als Depri mensch betrachtet und mir auch deswegen Citalopram verschrieben hatte. Es hilft aber nichts. Ich habe alles auf den Stress geschoben. Ich arbeite seit November nicht mehr und habe nun absolut keinen Stress mehr oder Existfnzängste. Ich will einfach nur meine alte Leistungsfähigkeit wieder und für mein Kind eine gesunde Mutter sein. Ich bin einfach nur noch müde. Für Antworten bedanke ich mich schon im Voraus!
ich bin Mutter von einem 3 Jährigen Jungen, 32 Jahre alt, war bis November 2016 in Vollzeit berufstätig, habe einen sehr geduldigen Mann, hilfsbereite Eltern und Schwiegereltern und weiß nicht mehr weiter bzw. kann mir mein Hausarzt nicht mehr weiterhelfen und meint nur: Bei Ihnen ist etwas gewaltig aus der Balance geraten. Ich finde nichts. Er hat diverse Blut- und Vitamintests gemacht, ein MRT und ein CT, nach seiner Meinung alles im Rahmen. Meine Leukozyten waren leicht erhöht, Kissing Syndrom der Leber und Milz, verfettete Leber obwohl ich bei 1,60 m 58 Kilo wiege und nie Alkohol trinke, auch nie Drogen eingenommen habe, bis November letzten Jahres aber Raucherin war (ca 1 Schachtel am Tag), viele Lymphknoten leicht angeschwollen waren, Zysten im Unterleib, Kiefernhöhlenzyste und Stirnhöhlenzyste.
Zu meinen Beschwerden:
Seit der Entbindung schmerzen mir die Gelenke (Hüfte, Knie, Fußknöchel), meine Schilddrüse ist vergrößert (Meine Schwiegermutter hat mich sogar mehrmals darauf angesprochen), ständig erhöhte Temperatur 37.5 bis 38.5 Grad, eine Hitze im Körper, als ob ich innerlich brenne, sehr geschwollene Beine, Gesicht, Finger und Bauch. Ca 7 Monate später fing es mit den Erkältungen an. In den letzten zwei Jahren gibt es eigentlich keinen Monat, dass ich nicht erkältet bin. Manchmal schaffe ich es sogar 2 Mal im Monat krank zu werden. Die letzten zwei Sommer waren der reinste Horror für mich, die Sonne meide ich wie der Teufel das Kreuz. Jeden Tag plage ich mich mit Kopfschmerzen herum, laut Neurologe Migräne, selbst grelles Licht löst Schmerzen aus. Alltagslärm, wie z.B. Einkaufen bedeuten für mich Körperverletzung. Ich kann mittlerweile bei Nebengeräuschen nicht mehr richtig hören. Von der Konzentration her, ist es ganz schlimm geworden, obwohl meine Hirnströhme super laut Neurologen sind (ich habe 5 Sprachen gelernt und als Projektassistenz gearbeitet und jetzt kann ich teilweise nicht mal mehr Gesprächen folgen, wenn zu viele wichtige Informationen auf einmal vorhanden sind). Die starke Vergesslichkeit fing in der Schwangerschaft an und wurde nicht besser, Listen und das schwarze Brett bestimmen mein Leben. Ständig leide ich unter Hautausschläge im Gesicht, obwohl ich meine Ernährung umgestellt habe. Im Sommer sehen mein Gesicht und Dekolletee verbrannt aus, die Augen drumherum sind weiß. Ich habe es immer wieder mit Sport probiert, entweder ich kriege darauf hin ne Grippe mit Fieber oder wieder eine Erkältung oder sehr schlimme Gelenk- und Muskelschmerzen (wie bei einer Erkältung, nur irgendwie stärker). Die starken Rückenschmerzen fingen November 2016 an, wieder weg nach 2 Monaten und jetzt fängts wieder an. Es vergeht eigentlich kein Tag ohne diese Knochenschmerzen. Im Winter sind sie nur leicht geschwollen, im Sommer sehr dick geschwollen. Morgens muss ich manchmal aus dem Bett kriechen. Der Höhepunkt der Schmerzen ist am Abend und in der Nacht. Zuerst schmerzt es nur, danach kribbelt es, danach brennt es. Habe deshalb oft Einschlafschwierigkeiten. Es fühlt sich an, als ob meine Beine weitergehen. Beim Orthopäden war ich schon und der hat meinen Rücken geröngt, alles i. O. Ich habe noch weitere Beschwerden, was hier aber den Rahmen sprengen würde.
Kann mir hier jemand sagen, ob er oder sie ähnliche Beschwerden hat und sich ein Gang zum Rheumatologen lohnen würde? Ich sehe meinem Hausarzt an, dass er mich als Depri mensch betrachtet und mir auch deswegen Citalopram verschrieben hatte. Es hilft aber nichts. Ich habe alles auf den Stress geschoben. Ich arbeite seit November nicht mehr und habe nun absolut keinen Stress mehr oder Existfnzängste. Ich will einfach nur meine alte Leistungsfähigkeit wieder und für mein Kind eine gesunde Mutter sein. Ich bin einfach nur noch müde. Für Antworten bedanke ich mich schon im Voraus!

