Hallo zusammen,
ich möchte meine Geschichte teilen, da ich mich manchmal etwas hilflos und verunsichert fühle und hoffe, hier vielleicht jemanden mit ähnlichen Erfahrungen zu finden.
Ich heiße Sarah und bin 28 jahre alt.
Symtomen habe ich seit ca. 15 Jahren.
In Behandlung bin ich erst seit 2 Jahren.
Die Verdachts Diagnose ist immer noch nicht final Gesichert.
Spondyloarthritis mit peripherer Gelenkbeteiligung.
Mein Beschwerdebild: Entzündung ohne CRP
Das Komische an der Sache ist: Obwohl meine Schmerzen sehr entzündlich wirken, sind meine CRP- und BSG im Blut immer unauffällig. Das hat mich lange an mir selbst zweifeln lassen, aber bei bestimmten Rheuma Erkrankungen kommt es wohl häufiger vor.
Meine Hauptprobleme sind:
• Axiale Schmerzen: Kreuzbein und ISG-Gelenke sind druckempfindlich und schmerzhaft in Schüben. Das MRT in diesem Bereich war bisher ohne Befund. Die Schmerzen habe ich aber so weit in Griff.
• Ich habe Schmerzen und gelegentlich Schwellungen in den Fingern, Zehen, Ellenbogen, Schultern und Rippen.
Gerade die Schmerzen in den fingern Schränken mich im Alltag öfters ein.
Wenn man nicht richtig zugreifen kann ohne schmerzen ist kochen schwer und weitere Alltags arbeiten ebenfalls.
• Genetischer Befund: Ich bin HLA-B27-positiv.
(Sehnenansatzentzündung)
Was mir am meisten Angst macht, sind die extremen, stechenden Schmerzen an den Sehnenansätzen.
Das macht mir aktuell am meisten sorgen und Probleme.
• Brustkorb/Rippen: Ich habe extrem starke, sekundenlange stechende Schmerzen an den unteren, hinteren Rippen, oft im Liegen, die mir manchmal den Atem nehmen. Ebenso treten Schmerzen am rechten Brustbein und am Übergang zu den Rippen auf, die stunden- bis tagelang anhalten und sich beim Atmen stark verstärken. (Vor den Schmerz habe ich Angst das es wieder auf tritt) In ruhe und in Bewegung Schmerzen in den rippen und Brustbein seit 2 Monaten fast dauerhaft.
• Fersen: Ich leide unter dem klassischen Anlaufschmerz an der rechten Ferse, der sich nach kurzer Bewegung bessert, aber nach jeder Pause sofort wieder stark zurückkommt. Am Morgen kann ich oft kaum auftreten.
• Ellenbogen und Schulter: Ich habe stechende Schmerzen außen an beiden Ellenbogen und hatte vor zwei Jahren ein langanhaltendes Impingement-Syndrom der Bizepssehne. Auch eine alte, verletzte Stelle am Schienbein/Wadenbein ist chronisch druckempfindlich.
Therapie und Verunsicherung
Aktuell nehme ich Sulfasalazin und vertrage es gut, auch wenn die Symptome in Schüben immer wieder durchbrechen. Mein Arzt hat die Dosis nun erhöht auf 3g/Tag. Bei akuten, starken Schmerzen nehme ich Etoricoxib (90mg), was gut hilft. Leider bekomme ich davon nach wenigen Tagen Wassereinlagerungen an Händen und Füßen, weshalb ich es nicht dauerhaft nehmen kann. Die extrem stechende schmerzen kommen aber denoch durch.
Mein Arzt plant, bei unzureichender Besserung auf Methotrexat (MTX) umzustellen. Ehrlich gesagt macht mir das Sorgen wegen möglicher Nebenwirkungen.
Weitere Probleme (Sicca-Symptomatik)
Als wäre das nicht genug, habe ich auch mit trockenen Augen und trockenem Mund zu kämpfen. Ich habe immer wieder 1 tag plötzlich dtark stechende hals schmerzen als würde man krank sein sber am nächsten Tag ist es wieder weg. Die letzen Wochen immer häufiger und ebenfalls schmerzen beim schlucken. Morgens ist meine Sicht für 10 bis 20 Minuten verschwommen oder schwierig, selbst mit Brille. Ich muss dringend zum Augenarzt, um dies abklären zu lassen.
Manchmal auch für 1 Tag schmerzen im kiefer das ich ohne Schmerzmittel nicht kauen kann.
Ich hoffe sehr, dass die Therapie bald besser anschlägt und ich nicht mehr dieses Gefühl habe, den Schmerzen hilflos ausgeliefert zu sein.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht mit den symtomen.
Danke fürs Lesen und für eure Unterstützung
ich möchte meine Geschichte teilen, da ich mich manchmal etwas hilflos und verunsichert fühle und hoffe, hier vielleicht jemanden mit ähnlichen Erfahrungen zu finden.
Ich heiße Sarah und bin 28 jahre alt.
Symtomen habe ich seit ca. 15 Jahren.
In Behandlung bin ich erst seit 2 Jahren.
Die Verdachts Diagnose ist immer noch nicht final Gesichert.
Spondyloarthritis mit peripherer Gelenkbeteiligung.
Mein Beschwerdebild: Entzündung ohne CRP
Das Komische an der Sache ist: Obwohl meine Schmerzen sehr entzündlich wirken, sind meine CRP- und BSG im Blut immer unauffällig. Das hat mich lange an mir selbst zweifeln lassen, aber bei bestimmten Rheuma Erkrankungen kommt es wohl häufiger vor.
Meine Hauptprobleme sind:
• Axiale Schmerzen: Kreuzbein und ISG-Gelenke sind druckempfindlich und schmerzhaft in Schüben. Das MRT in diesem Bereich war bisher ohne Befund. Die Schmerzen habe ich aber so weit in Griff.
• Ich habe Schmerzen und gelegentlich Schwellungen in den Fingern, Zehen, Ellenbogen, Schultern und Rippen.
Gerade die Schmerzen in den fingern Schränken mich im Alltag öfters ein.
Wenn man nicht richtig zugreifen kann ohne schmerzen ist kochen schwer und weitere Alltags arbeiten ebenfalls.
• Genetischer Befund: Ich bin HLA-B27-positiv.
(Sehnenansatzentzündung)
Was mir am meisten Angst macht, sind die extremen, stechenden Schmerzen an den Sehnenansätzen.
Das macht mir aktuell am meisten sorgen und Probleme.
• Brustkorb/Rippen: Ich habe extrem starke, sekundenlange stechende Schmerzen an den unteren, hinteren Rippen, oft im Liegen, die mir manchmal den Atem nehmen. Ebenso treten Schmerzen am rechten Brustbein und am Übergang zu den Rippen auf, die stunden- bis tagelang anhalten und sich beim Atmen stark verstärken. (Vor den Schmerz habe ich Angst das es wieder auf tritt) In ruhe und in Bewegung Schmerzen in den rippen und Brustbein seit 2 Monaten fast dauerhaft.
• Fersen: Ich leide unter dem klassischen Anlaufschmerz an der rechten Ferse, der sich nach kurzer Bewegung bessert, aber nach jeder Pause sofort wieder stark zurückkommt. Am Morgen kann ich oft kaum auftreten.
• Ellenbogen und Schulter: Ich habe stechende Schmerzen außen an beiden Ellenbogen und hatte vor zwei Jahren ein langanhaltendes Impingement-Syndrom der Bizepssehne. Auch eine alte, verletzte Stelle am Schienbein/Wadenbein ist chronisch druckempfindlich.
Therapie und Verunsicherung
Aktuell nehme ich Sulfasalazin und vertrage es gut, auch wenn die Symptome in Schüben immer wieder durchbrechen. Mein Arzt hat die Dosis nun erhöht auf 3g/Tag. Bei akuten, starken Schmerzen nehme ich Etoricoxib (90mg), was gut hilft. Leider bekomme ich davon nach wenigen Tagen Wassereinlagerungen an Händen und Füßen, weshalb ich es nicht dauerhaft nehmen kann. Die extrem stechende schmerzen kommen aber denoch durch.
Mein Arzt plant, bei unzureichender Besserung auf Methotrexat (MTX) umzustellen. Ehrlich gesagt macht mir das Sorgen wegen möglicher Nebenwirkungen.
Weitere Probleme (Sicca-Symptomatik)
Als wäre das nicht genug, habe ich auch mit trockenen Augen und trockenem Mund zu kämpfen. Ich habe immer wieder 1 tag plötzlich dtark stechende hals schmerzen als würde man krank sein sber am nächsten Tag ist es wieder weg. Die letzen Wochen immer häufiger und ebenfalls schmerzen beim schlucken. Morgens ist meine Sicht für 10 bis 20 Minuten verschwommen oder schwierig, selbst mit Brille. Ich muss dringend zum Augenarzt, um dies abklären zu lassen.
Manchmal auch für 1 Tag schmerzen im kiefer das ich ohne Schmerzmittel nicht kauen kann.
Ich hoffe sehr, dass die Therapie bald besser anschlägt und ich nicht mehr dieses Gefühl habe, den Schmerzen hilflos ausgeliefert zu sein.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht mit den symtomen.
Danke fürs Lesen und für eure Unterstützung