Mizikatzitatzi
Bekanntes Mitglied
Ich habe Dir eine PN geschickt.
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Inzwischen steht meine Diagnose Sjögren-Syndrom und ich bin extrem down und depressiv. Habe ich eine Sache relativ im Griff, kommt die nächste. Ich habe viel zu dem Thema gelesen und massive Ängste aufgebaut. Vor der Organbeteiligung. Ich leide zur Zeit unter anhaltenden Bauchschmerzen und Harndrang. Rheumatologentermin ist erst in einem Monat. Ich weiß nicht, wie ich mit der Erkrankung zurecht kommen soll. Es ist einfach nur zu viel und schlimm für mich.
Ich habe den positiven Befund von der Lippenbiopsie. Termin beim Rheumatologen steht noch aus.
Kann bei Sjögren-Syndrom auch das Herz beteiligt sein? Es kommt mir so unregelmäßig vor.
Mit Herzproblemen ginge ich zuerst mal zum Kardiologen. Wenn dies untersucht ist, gehts einem schonmal ne Nummer besser. Man lernt Schritt für Schritt, mit der Krankheit umzugehen. Und Information ist nie verkehrt. So werden reale Ängste weniger, wenn man seinen Körper versteht.
Und dann kommt aauch schon der Rheumatologentermin. Dieses Gespräch wird auch mehr Klarheit bringen.
Ich denke, dass die Ängste mehr werden, wenn man uninformiert ist, und sich verrückt macht, weil man nicht versteht, was vor sich geht.
Ich habe u.a. auch Sjögren. Und ich hatte zu Beginn meiner Erkrankung Rhythmusstörungen bis hin zu Vorhofflimmern. Ob es mit Sjögren oder den Medikamenten zusammen hing, konnte niemand sagen und war den Kardiologen auch egal.
Es kann auch absoluter Zufall gewesen sein, dass es gleichzeitig mit meinen rheumatischen Erkrankungen auftrat.