Hallo,
bin neu mit eindeutiger Diagnose, die ich mit 44 bekommen habe.
ANA:1600 leicht erhöhte Entzündungszeichen und keine Antikörper
mit völlig vernarbtem Gesicht ( 16 Jahr lang war das Akne)
Allergien ohne Ende
verkorkstem Magen
Muskelschmerzen- hielt ich neun Monate für Muskelkater:o
viel Schwitzen
und eine Ohnmacht, die mich zum Kardiologen brachte, der fand nur einen erhöhten Puls,
dann neun Monate später die Diagnose und zwischendurch richtige Herzprobleme: Schmerzen aber kein Infakt.
Leistungsknick, Angst und Unsicherheit.
Bin Sportler und völlig genervt.
Meine Frage ist eigentlich, wie lange brauchen die Docs für Hilfe oder stellen die einfach den Schaden fest und therapieren dann einfach weiter. Schließlich hilft mein Körper nicht so richtig bei der Diagnose. Hier hat der Hausarzt wenigstens bemerkt, dass ich auch bei anderen Erkrankungen nicht so Antikörperfreudig war. Für den Rheumadoc war das eine Info.
Habe Angst nicht erst genommen zu werden. Termine habe ich zwar in den nächsten 10 Tagen musste auf diese aber 4-6 Wochen warten, wenigsten der Intaktest geht sofort aber ich fühle mich wie ein Simulant, obwohl der Rheumadoc sagte, daß ich keiner bin, kriege ich echt schwerfällig Hilfe.
Ich versuche die ganze Zeit verkrampft positiv zu denken, doch mir geht die Puste aus.
Hoffentlich war ich nicht zu kompliziert und meine Frage nicht zu speziell.
LG frohen Rest Nikolaus
pinkg.
Medis: Predison+Quensyl werden von mir nicht genommen.Predi aber für vier Wochen probiert. Magen!
bin neu mit eindeutiger Diagnose, die ich mit 44 bekommen habe.
ANA:1600 leicht erhöhte Entzündungszeichen und keine Antikörper
mit völlig vernarbtem Gesicht ( 16 Jahr lang war das Akne)
Allergien ohne Ende
verkorkstem Magen
Muskelschmerzen- hielt ich neun Monate für Muskelkater:o
viel Schwitzen
und eine Ohnmacht, die mich zum Kardiologen brachte, der fand nur einen erhöhten Puls,
dann neun Monate später die Diagnose und zwischendurch richtige Herzprobleme: Schmerzen aber kein Infakt.
Leistungsknick, Angst und Unsicherheit.
Bin Sportler und völlig genervt.
Meine Frage ist eigentlich, wie lange brauchen die Docs für Hilfe oder stellen die einfach den Schaden fest und therapieren dann einfach weiter. Schließlich hilft mein Körper nicht so richtig bei der Diagnose. Hier hat der Hausarzt wenigstens bemerkt, dass ich auch bei anderen Erkrankungen nicht so Antikörperfreudig war. Für den Rheumadoc war das eine Info.
Habe Angst nicht erst genommen zu werden. Termine habe ich zwar in den nächsten 10 Tagen musste auf diese aber 4-6 Wochen warten, wenigsten der Intaktest geht sofort aber ich fühle mich wie ein Simulant, obwohl der Rheumadoc sagte, daß ich keiner bin, kriege ich echt schwerfällig Hilfe.
Ich versuche die ganze Zeit verkrampft positiv zu denken, doch mir geht die Puste aus.
Hoffentlich war ich nicht zu kompliziert und meine Frage nicht zu speziell.
LG frohen Rest Nikolaus
pinkg.
Medis: Predison+Quensyl werden von mir nicht genommen.Predi aber für vier Wochen probiert. Magen!


. Als Jugendlicher ist mir die komplette Haut auf den Fingerspitzen weggeplatzt und denn Baumwollhandschuhe und schonen, da waren zwei bis drei Hautschichten weg. Später sind häufiger mal die Fingerspitzen geschält. Schwarz ist nichts geworden, also so was nicht ignorieren. Seit ca 10 Jahren glücklicherweise nicht mehr. Dafür wohl der Anfang von Madonnenfingern. Die Finger sind zwar nicht so dünn aber sehr lang, als ob sie wachsen.