Hallo lexxus,
ja, das ist sicher keine schlechte Idee!
LG, Sabine
schon geschehen
lieben gruß
lexxus
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Hallo lexxus,
ja, das ist sicher keine schlechte Idee!
LG, Sabine
vaxom in der packungsbeilage die absolute kontraindikation bei autoimmunerkrankungen aufzuführen. .
so, ich hoffe, mein wirres geschreibsel ist nachvollziehbar![]()
.
ja danke lexxus. deshalb auch die frage der Rheumatologen nach Magengeschwüren zweck diclofenac
herzlichst grummel
Sehr geehrte Frau Doc.....
wielange braucht das Medi.MABTHERA Rituximab bis es völlig im Körper abgebaut ist damit man Schwanger werden könnte 2 Tropfs a 1000mg.
Bei WHO 3a Nierenbeteidigung mit SLE
könnte eine Schwangerschaft passieren?
Bei einer Thrombopenie ausgelöst durch SLE würden die Thrombos wieder fallen
wärend einer Schwangerschaft?
Darf Sandimmun a 100mg 2x am Tag weiter genommen werden?
Vielen Dank für ihre Antwort.
MfG
G.M.
Antwort:
Die Verweildauer von Mabthera im Blut liegt zwischen 3-6 Monaten (individuell verschieden je nach Dosis). Es dauert aber 6-12 Monate bis die sogenannten B-Zellen, die durch Mabthera beseitigt werden, wieder in normaler Anzahl im Blut sind. Deshalb sollte man bis ein Jahr nach Abschluss der Behandlung mit einer Schwangerschaft abwarten.
Ob Sie nach einer Lupusnephritis schwanger werden dürfen? Im Prinzip ja, doch sollte die Nierenfunktion und der Blutdruck vorher normal sein.
Thrombozyten können, müssen aber nicht während der Schwangerschaft abnehmen.Dies kann man fortlaufend kontrollieren.
Sandimmun darf während der gesamten Schwangerschaft eingenommen werden.
Wie das Rheuma an sich in dieser Zeit verläuft, kann niemand vorhersagen, oder?!
. ich bin mir nicht so sicher, ob das der übliche verfahrensweg ist, denn es handelt sich nicht um einen vordruck des bundesinstituts für arzneimittel und medizinprodukte, sondern um einen firmeneigenes formular. zudem meine ich, dass es so oder so eine logische konsequenz ist, dass systemanregende erzeugnisse so oder so bei autoimmunerkrankungen kontraindiziert sind. zweifeln die etwa selbst an der wirkung ihres medis? Morgens wird eine Kapsel auf nüchternen Magen mit etwas Flüssigkeit eingenommen. Der Abstand zur ersten Mahlzeit sollte ungefähr 30 Minuten betragen.
Zur vorbeugenden Behandlung wiederkehrender Harnwegsinfektionen wird täglich eine Kapsel über einen Zeitraum von drei Monaten hinweg verabreicht.
Zur Auffrischung der körpereigenen Immunabwehr wird nach drei Monaten ein besonderer Einnahmezyklus eingehalten. Man nimmt zehn Tage lang jeweils eine Kapsel, dann wird eine 20-tägige Pause eingelegt. Dieser Zyklus wird insgesamt dreimal durchlaufen. Insgesamt werden also 30 Kapseln zur Auffrischung verabreicht. Bei Bedarf können weitere Therapiezyklen und Auffrischungen durchgeführt werden.
Bitte alle Mütter mal melden welches Rheuma welche Medi habt ihr genommen?
LG Gisi
Hallo,
möchte mich auch mal kurz zum Thema Schwangerschaft und Enbrel äußern.
Aber kurz zu meiner Person: 38 Jahre alt, CP-Diagnose seit 2002, MTX bis 2005, ab 2006 Enbrel wegen Schwangerschaftswunsch.
Ich habe Enbrel bis zum Bekanntwerden meiner Schwangerschaft im Januar diesen Jahres genommen. Als mein Frauenarzt mir die Schwangerschaft bestätigte (in der 5. Woche), setzte ich mit Rücksprache meines Rheumatologen das Enbrel sofort ab. Das Resultat ließ nicht lange auf sich warten, die alten Schmerzen kamen, und die ziemlich heftig. Nun musste Cortison herhalten (5mg, Erhöhung bis auf 20mg bis zum Ende der Schwangerschaft) und die ersten Monate Ibu Profen, danach Paracetamol, aber dass die nicht nicht so der Hammer sind, ist wohl allgemein bekannt.
Auf jeden Fall wurschtelte ich mich so durch die Schwangerschaft durch, aber von einer Verringerung der Schmerzen konnte BEI MIR keine Rede sein, m Gegenteil. Es war keine einfache Zeit, jedoch habe ich nun eine 2 Monate alte, gesunde Tochter neben mir liegen und will sie nicht mehr missen. Ja, ich würde sogar nochmal schwanger werden wollen
Da ich mich dazu entschlossen hatte, nicht zu stillen, konnte ich 2 Wochen später wieder mit meinen Enbrel-Spritzen beginnen und bin mittlerweile schon wieder runter auf 7,5mg Cortison.
Das ist mein Verlauf einer Schwangerschaft, aber das ist ja bei jedem anders. Wenn Ihr Fragen, stellt sie ruhig, ich habe mich während meiner Schwangerschaft hier auch häufig kundig gemacht.
Lieben Gruß, sussi
Ein Sonderfall sind Patientinnen mit so genanntem Sjögren-Syndrom und Nachweis von Ro- und La-Antikörpern im Blut. Diese werden auf das Kind übertragen und verursachen bei ihm eine lupusartige Erkrankung (neonataler Lupus). Zwar sind sowohl die Antikörper als auch die Hautveränderungen des Kindes nach sechs Monaten wieder verschwunden, doch besteht ein erhöhtes Risiko für angeborene Herzblöcke, an denen ca. 20 % der betroffenen Kinder versterben. Und von den Überlebenden benötigen zwei Drittel einen Herzschrittmacher, so Prof. Gromnica-Ihle. Zur Vermeidung dieser Komplikation muss in der Schwangerschaft eine Prophylaxe mit einem bestimmten Kortison (Dexamethason) erfolgen, das (im Gegensatz zu anderen Kortisonpräparaten) auf das Kind übergeht. Ein weiterer Sonderfall sind SLE-Frauen mit so genanntem Antiphospholipidsyndrom, die zu Thrombosen und Frühgeburten neigen. Diese Patientinnen müssen während der ganzen Schwangerschaft blutverdünnende Medikamente erhalten.
Die Antibabypille ist für die SLE-Patientin verboten, weil die darin enthaltenen Östrogene den Lupus verstärken.
http://209.85.135.104/search?q=cach...angerschaft&hl=de&ct=clnk&cd=5&gl=de&ie=UTF-8Denn gerade in der frühen Phase - besonders zwischen dem 20. und 70. Tag nach der letzten Regelblutung - besteht die Gefahr der Schädigung eines in Entwicklung befindlichen Organs des Ungeborenen.
Biologika / Rituximab z.B.
Biologika - auch als Tumor-Nekrose-Faktor (TNF)-alpha-Hemmstoffe bezeichnet - sind die neueste Substanzgruppe zur Behandlung von entzündlichem Rheuma. Sie hemmen den körpereigenen Botenstoff TNF-alpha, der als ein Hauptverursacher der Entzündungen in den Gelenken gilt. Die Biologika greifen sehr gezielt und äußerst wirksam in das Krankheitsgeschehen ein und können entzündliches Rheuma sogar zum Stillstand bringen. Bisher fehlen noch Erfahrungen über die Verträglichkeit der Biologika während der Schwangerschaft. Daher sind diese Substanzen in der Schwangerschaft und während der Stillzeit nicht zu empfehlen. Auch sollte während der Therapie mit Biologika eine Schwangerschaft verhütet werden und die Verhütung bis sechs Monate nach der letzten Gabe eines Biologikums durchgeführt werden. Ähnliches gilt auch für die Stillzeit: Es sollte der gleiche Zeitraum nach der letzten Biologika-Gabe abgewartet werden, bis wieder gestillt werden kann.
Eine ausführliche Beschreibung der einzelnen Medikamente finden Sie in unserem Patienten-Newsletter PanoRAma 4/05.
http://www.wissen-gesundheit.de/con...E7B5B4858565F43665958464858597E5C53515952426BFieberfreiheit und eine schubfreie Zeit von einem halben Jahr sind Mindestforderungen, die das Risiko einer Schwangerschaft vermindern können. In jedem Fall sollte der Frauenarzt die Rheuma-Patientin zusammen mit dem Rheumatologen durch die Schwangerschaft und die Zeit unmittelbar danach führen.
Meist ist eine langfristige Cortisontherapie erforderlich. Das Ungeborene ist dadurch nicht gefährdet. Für andere Medikamente müssen jeweils individuelle Entscheidungen getroffen werden. Nach Beendigung der Schwangerschaft kann auch bei bis dahin günstigem Krankheitsverlauf ein Rheumaschub entstehen, der rechtzeitig „abgefangen“ werden muss.
Schwangerschaft und Wochenbett können die Vorgänge einer rheumatischen Erkrankung verändern. Rheumatikerinnen benötigen deshalb während einer Schwangerschaft besonders sorgfältige medizinische Begleitung. Zudem sind die meisten Medikamente gegen Rheuma für Schwangere nicht geeignet.
In der Zeit bis sechs Monate nach der Entbindung nahm bei etwa der Hälfte der Frauen die Krankheitsaktivität zu. Hierauf hatte weder die Dauer des Stillens noch das Wiedereinsetzen der Regelblutung einen Einfluss. Von der Verschlechterung waren vor allem die Frauen betroffen, die zum Zeitpunkt der Empfängnis eine erhöhte Krankheitsaktivität hatten. Im Laufe des Jahres nach der Entbindung pendelte sich die Krankheitsaktivität im Allgemeinen wieder auf den Stand vor der Schwangerschaft ein.
In der Studie war während der Schwangerschaft bei 2,8 Prozent der AS-Patientinnen eine Gestose aufgetreten, die mit krankhaften Veränderungen des Stoffwechsels einhergeht. Ein Kaiserschnitt musste bei 11-28 Prozent der Frauen durchgeführt werden, Gromnica-Ihle und Østensen führen etwa die Hälfte auf die AS zurück. Da die Kenntnis der konkreten anatomischen Verhältnisse ärztliche Entscheidungen (z.B. vaginale oder Schnittenbindung) während des Geburtsvorganges erleichtere, empfehlen beide, vor einer geplanten Schwangerschaft eine Röntgenaufnahme des Beckens und der Lendenwirbelsäule anzufertigen.
Thema "Schwangerschaft trotz Enbrel" erstellt. Dieser Thread bietet ihnen die Möglichkeit sich ganz speziell mit anderen Mitgliedern über das Thema "Schwangerschaft trotz Enbrel" zu unterhalten.
Eingetragen am 2.11.2007 13:58
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Ich nehme wieder mehr Kortison und werde demnächst auf eine Basistherapie mit Methotrexat eingestellt. Deshalb stille ich auch nicht mehr. Das war ein Entschluss, den ich schweren Herzens gefasst habe. Denn die Bindung, die dadurch zum Kind entsteht, ist durch nichts zu ersetzen."
http://209.85.135.104/search?q=cach...ngerschaft&hl=de&ct=clnk&cd=20&gl=de&ie=UTF-8Bei Methotrexat gilt nicht nur ein striktes Verabreichungsverbot während der Schwangerschaft. Die Arzneien müssen bereits drei bis sechs Monate vorher abgesetzt werden. Das strenge Nein gilt aufgrund der starken Teratogenität auch für Männer mit Kinderwunsch. Leflunomid ist wegen der chemischen Verwandtschaft zu Thalidomid besonders gefährlich und kann als wirksamer Metabolit zwei Jahre im Körper persistieren. Daher muss zwischen der Leflunomid-Therapie und einer Schwangerschaft unbedingt ein Mindestabstand von zwei Jahren eingehalten werden. Wenn nicht gestillt wird, können nach der Geburt alle antirheumatischen Medikamente ohne Einschränkung wie vor der Schwangerschaft wieder eingesetzt werden. Allerdings ist die Datenlage bei der Gabe von Antirheumatika während des Stillens noch dürftig. Daher wird generell empfohlen, während der Stillperiode auf die Einnahme zu verzichten. Für Cortison, Sulfasalazin und die Antimalariamittel (Chloroquin, Hydroxychloroquin) gelten diese Einschränkungen ebenfalls, da diese Substanzen in der Muttermilch nachgewiesen wurden und beim Säugling möglicherweise zu Komplikationen führen.
http://www.schwangerundkind.de/praeeklampsie.htmlFrüher hat man SLE-Patientinnen mit Nierenentzündung (Lupus-Nephritis) von einer Schwangerschaft abgeraten. Dazu besteht heute kein Grund mehr, vorausgesetzt, die Nierenfunktion und der Blutdruck sind in Ordnung. Allerdings besteht ein erhöhtes Risiko für eine Präeklampsie, weshalb engmaschige Kontrollen notwendig sind.
Bei SLE-Patientinnen mit Ro- und La-Antikörpern im Blut können diese vorgeburtlich auf das Kind übertragen werden und zu einem neonatalen Lupussyndrom führen, was allerdings sehr selten ist.
Die Präeklampsie - auch Schwangerschaftsvergiftung genannt - tritt erst nach der 20. Schwangerschaftswoche auf. Sie wird manchmal auch präeklamptische Toxämie (PET), EPH-Gestose oder schwangerschaftsinduzierte Hypertonie (SIH) genannt.
Tyische Symptome hierfür sind Kopfschmerzen, Augenflimmern, Oberbauchschmerzen, starke Wassereinlagrungen im Gewebe (Ödeme) sowie ein generelles Unwohlsein. Die Blutdruckwerte sind erhöht und im Urin findet sich vermehrt Eiweiß.
Fast immer sind als Hauptsymptom rechtsseitige Oberbauchschmerzen (durch die Spannung der Leberkapsel) vorhanden, manchmal sogar ohne die klassischen Symptome der Präeklampsie (Ödeme, Proteinurie und Hypertonie). Die Oberbauchschmerzen können in den Rücken ausstrahlen und zu Übelkeit und Erbrechen führen. In den allermeisten Fällen tritt das HELLP-Syndrom im letzten Drittel der Schwangerschaft auf.