Was ist das denn für eine Aussage?
Ich bekomme für meine Arbeit auch Gehalt, und wenn ich eine Leistung in Anspruch nehmen möchte halte ich es für selbstverständlich, dass auch entsprechende Beiträge bezahlt werden.
Anhand von Einzelfällen eine ganze Organisation schlecht zu reden finde ich persönlich sehr unangemessen, besonders wenn man nicht persönlich involviert ist.
Sozialverbände welche den Verbrauchern Unterstützung anbieten haben auch keine Wunderwaffen und scheitern manchmal genauso wie Einzelpersonen an Gesetzen oder Sozialgerichten.
Zudem ist es wie bei jeder Einrichtung, ob Krankenkasse, Arztpraxis, Sozialverband etc. Wo Menschen arbeiten und Entscheidungen treffen wird leider häufig auch unterschiedlich und manchmal zweifelhaft entschieden.
Ich kenne positive wie auch negative Erfahrungen von Menschen die sich über einen Sozialverband oder eine Gewerkschaft Unterstützung geholt haben, und darunter befindet sich keine, die ausschliesslich nur positve Erfolge für den Verbraucher erzielen konnten.
Viele Grüsse vom
Käferchen
Hallo Käferchen, klar - verstehe. Als Erklärung: das VDK-Mitglied, wie ich weiß, hatte nach Erkrankung keine Einkünfte mehr, auf Rechtsansprüche auf Sozialhilfe wurde es vom VDK nicht hingewiesen, obwohl die das wussten, bekam keine Hilfe vom VDK, konnte VDK-Beiträge daher nicht zahlen. Dann ist man wieder vom VKD draußen. Das als Erklärung. Ausreichend?
wundere mich gerade ein wenig, relativ frisch angemeldet im Forum, und der erste Beitrag befasst sich mit einem Sozialverband mit dem eine Bekannte etwas negatives erlebt hat