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Erste deutsche Strafanzeige gegen Merck eingereicht
Von Matthias Gebauer und Michael Kröger
Nach dem Wirbel um schwerwiegende Nebenwirkungen des Medikaments Vioxx haben die Angehörigen eines verstorbenen Berliners Strafanzeige gegen den US-Pharmakonzern Merck wegen fahrlässiger Tötung gestellt. Der Strafantrag könnte der Beginn einer Verfahrensflut sein.
Berlin - Am Mittwochabend ging nach Informationen von SPIEGEL ONLINE bei der Münchner Staatsanwaltschaft I per Fax die sechsseitige Strafanzeige gegen die "Verantwortlichen der Unternehmensgruppe Merck & Co. Inc. unter anderem wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung pp." ein. Am Donnerstagmorgen bestätigte der Berliner Rechtsanwalt Andreas S. auf Anfrage, dass er im Auftrag von zwei Angehörigen eines vermeintlichen Vioxx-Opfers Anzeige gegen den Pharmariesen wegen des Vertriebs des Schmerzmedikaments Vioxx eingereicht habe.
Quelle
Von Matthias Gebauer und Michael Kröger
Nach dem Wirbel um schwerwiegende Nebenwirkungen des Medikaments Vioxx haben die Angehörigen eines verstorbenen Berliners Strafanzeige gegen den US-Pharmakonzern Merck wegen fahrlässiger Tötung gestellt. Der Strafantrag könnte der Beginn einer Verfahrensflut sein.
Berlin - Am Mittwochabend ging nach Informationen von SPIEGEL ONLINE bei der Münchner Staatsanwaltschaft I per Fax die sechsseitige Strafanzeige gegen die "Verantwortlichen der Unternehmensgruppe Merck & Co. Inc. unter anderem wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung pp." ein. Am Donnerstagmorgen bestätigte der Berliner Rechtsanwalt Andreas S. auf Anfrage, dass er im Auftrag von zwei Angehörigen eines vermeintlichen Vioxx-Opfers Anzeige gegen den Pharmariesen wegen des Vertriebs des Schmerzmedikaments Vioxx eingereicht habe.
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