Hallo zusammen,
ich heiße leyla und komme aus NRW bzw. aus der nähe von bonn, bin 27 jahre und habe 2 kinder.
habe leider noch keine wirkliche diagnose ausser einer polyathritis und einer ana. ich hoffe vielleicht jemanden zu finden ,der die gleichen symptome hat wie ich, damit der spießroutenlauf und ungewissheit ein ende hat. mein rheumatologe sagt, dass er einen fall wie mich einmal im jahr sieht, und das bin ich, na toll?!
er konnte den verdacht auf lupus ausschließen, da ich weder den schmetterling noch (gott sei dank) eine organbeteiligung habe. es gibt bei mir keinen auffälligen rheumafaktor. eine ständige blutsenkung ist ihm aufgefallen und natürlich die nicht unerheblichen schwellungen und wassereinlagerungen an meinen fingergelenken.
angefangen hat alles vor 3 jahren, da hab ich gedacht ich hätte mir den kleinen zeh irgendwo angeschlagen, ich konnte wochenlang nicht richtig auftreten. ich war ständig müde und lustlos. kurze zeit später pukerte es ständig im endgelenk des zeigefingers und das wurde immer dicker. ich ging zu meinem hausarzt, der auch rheumatologe ist und der meinte, dass wäre nur vorübergehend und ich sollte den finger nur kühlen. von wegen, es wurde schlimmer. danach folgte sehnenscheidenentzündung und der ellbogen war auch betroffen, danach die knie und die schulter. die schmerzen verschwanden, nur die schwellung am finger blieb. bei einem erneuten gang, diesmal zu einem sportmediziner wurden allerhand bluttests in auftrag gegeben, borreliose oder so, und clamydien, yersinien, rheumafaktor, harnsäure und ein großes blutbild. nichts auffälliges außer dieser blutsenkung bzw. entzündungswert. na ja und clamydientitter wurden festgestellt. ich hatte mal eine clamydieninfektion, das wurde bei meiner 1. schwangerschaft festgestellt und es folgte eine antibiotikatherapie. der arzt konnte mir anhand der werte nicht sagen, ob es antikörper oder eine bestehende krankheit sei.
später konnte ich mich kaum noch bewegen, vorallem morgens war ich sehr steif, konnte die füsse kaum abrollen. und jedesmal, wenn ich irgendwo 2 minuten gesessen hatte ging das ganze von vorne los. mein hausarzt und rheumatologe verschrieb mir dann voltaren 2x täglich und omep. die beschwerden wurden besser und die entzündung im finger schien sich zu bessern. ich nahm dann später das diclo nicht mehr. und alles kam wieder. mittlerweile sind so viele fingergelenke geschwollen, dass ich meine hände gar nicht mehr sehen mag, von der funktion ganz zu schweigen. so ging es nicht weiter. ich wurde an die poliklinik überwiesen und der arzt stellte nach vielen untersuchungen eine ana-diagnose. er sagte mir östrogene können so etwas auslösen und ich sollte die pille nicht mehr nehmen. gesagt, getan. ein jahr verging, ohne steifigkeit, die schwellungen blieben zwar aber na gut, wenigstens konnte ich mich bewegen. vor 4 monaten dann ein erneuter schub. war bei einem anderen arzt, der fragte gar nicht nach meiner krankengeschichte sondern verordnete morgens voltaren, abends meloxicam. angebliche wirkung nach 3 wochen, ich warte was passiert. aber irgendwie kanns doch so nicht weitergehen?! das muß doch alles eine ursache haben, und es muß doch irgendwie zu stoppen sein! ich bin echt ratlos und es tut mir leid das ich euch hier voll jammere! vielleicht weiß von euch einer einen rat! ärzte mag ich momentan nicht sehn, die scheinen nämlich genauso ratlos zu sein, wie ich.
alles liebe für euch leyla
ich heiße leyla und komme aus NRW bzw. aus der nähe von bonn, bin 27 jahre und habe 2 kinder.
habe leider noch keine wirkliche diagnose ausser einer polyathritis und einer ana. ich hoffe vielleicht jemanden zu finden ,der die gleichen symptome hat wie ich, damit der spießroutenlauf und ungewissheit ein ende hat. mein rheumatologe sagt, dass er einen fall wie mich einmal im jahr sieht, und das bin ich, na toll?!
er konnte den verdacht auf lupus ausschließen, da ich weder den schmetterling noch (gott sei dank) eine organbeteiligung habe. es gibt bei mir keinen auffälligen rheumafaktor. eine ständige blutsenkung ist ihm aufgefallen und natürlich die nicht unerheblichen schwellungen und wassereinlagerungen an meinen fingergelenken.
angefangen hat alles vor 3 jahren, da hab ich gedacht ich hätte mir den kleinen zeh irgendwo angeschlagen, ich konnte wochenlang nicht richtig auftreten. ich war ständig müde und lustlos. kurze zeit später pukerte es ständig im endgelenk des zeigefingers und das wurde immer dicker. ich ging zu meinem hausarzt, der auch rheumatologe ist und der meinte, dass wäre nur vorübergehend und ich sollte den finger nur kühlen. von wegen, es wurde schlimmer. danach folgte sehnenscheidenentzündung und der ellbogen war auch betroffen, danach die knie und die schulter. die schmerzen verschwanden, nur die schwellung am finger blieb. bei einem erneuten gang, diesmal zu einem sportmediziner wurden allerhand bluttests in auftrag gegeben, borreliose oder so, und clamydien, yersinien, rheumafaktor, harnsäure und ein großes blutbild. nichts auffälliges außer dieser blutsenkung bzw. entzündungswert. na ja und clamydientitter wurden festgestellt. ich hatte mal eine clamydieninfektion, das wurde bei meiner 1. schwangerschaft festgestellt und es folgte eine antibiotikatherapie. der arzt konnte mir anhand der werte nicht sagen, ob es antikörper oder eine bestehende krankheit sei.
später konnte ich mich kaum noch bewegen, vorallem morgens war ich sehr steif, konnte die füsse kaum abrollen. und jedesmal, wenn ich irgendwo 2 minuten gesessen hatte ging das ganze von vorne los. mein hausarzt und rheumatologe verschrieb mir dann voltaren 2x täglich und omep. die beschwerden wurden besser und die entzündung im finger schien sich zu bessern. ich nahm dann später das diclo nicht mehr. und alles kam wieder. mittlerweile sind so viele fingergelenke geschwollen, dass ich meine hände gar nicht mehr sehen mag, von der funktion ganz zu schweigen. so ging es nicht weiter. ich wurde an die poliklinik überwiesen und der arzt stellte nach vielen untersuchungen eine ana-diagnose. er sagte mir östrogene können so etwas auslösen und ich sollte die pille nicht mehr nehmen. gesagt, getan. ein jahr verging, ohne steifigkeit, die schwellungen blieben zwar aber na gut, wenigstens konnte ich mich bewegen. vor 4 monaten dann ein erneuter schub. war bei einem anderen arzt, der fragte gar nicht nach meiner krankengeschichte sondern verordnete morgens voltaren, abends meloxicam. angebliche wirkung nach 3 wochen, ich warte was passiert. aber irgendwie kanns doch so nicht weitergehen?! das muß doch alles eine ursache haben, und es muß doch irgendwie zu stoppen sein! ich bin echt ratlos und es tut mir leid das ich euch hier voll jammere! vielleicht weiß von euch einer einen rat! ärzte mag ich momentan nicht sehn, die scheinen nämlich genauso ratlos zu sein, wie ich.
alles liebe für euch leyla
. es war kein einfacher weg, was du ja mittlerweile selbst erlebst, aber irgendwann wird auch für dich ein findiges arztköpfchen dasein und einen geistesblitz haben. versuch bitte estwas geduld zu haben, bleibe aber hartnäckig dabei!!!
. aber ganz ausschließen kann er es nicht. er vermutet das ich in die hände eines guten orthopäden und schmerztherapeuten gehöre.