Alexa83
Aktives Mitglied
Eigentlich bin ich noch gar nicht soweit mich irgendwo anders zu äußern, aber dieses Thema beschäftigt mich auch...immer...wieder...
Als ich mit dem Cortison angefangen hatte, hatte ich auch kurz darauf das Rauchen eingestellt. Aber jeder, der es sich schon mal vorgenommen hat aufzuhören, weiß wie schwer das manchmal sein kann.
Nicht immer...in der Schwangerschaft z.B. war für mich gleich klar, dass ich niemals ein anderes Leben und schon gar nicht so ein kleines wehrloses, damit in Verbindung bringe.
Aber, wenn man sich etwas verbietet, weil es besser wäre und nicht, weil man es selber so will; ist das nochmal härter.
Deswegen habe ich mir auch, jetzt wo ich mich -von mir aus- nochmal auf das Cortison eingelassen habe ganz klar gesagt, dass ich nicht aufhören werde, solange ich es nicht wirklich wieder für mich möchte!
Und ganz ehrlich, ein Medikament tut meinem Körper vielleicht in einigem gut und in anderem schadet es (evtl); aber das Rauchen tut meiner Seele in dem Moment auch besser, als es mir gehen würde, wenn ich es mir verbiete.
Und der Großteil der Menschen tut doch Dinge, die er genießt, ihm aber nicht unbedingt auf jeder Ebene gut tun.
Und mich persönlich kotzt es (entschuldigt die Ausdrucksweise) schon an, dass ich (derzeit) auf vieles verzichten muss, womit ich sonst immer einen Ausgleich, eine Ablenkung etc schaffen konnte wie das Joggen oder einen Putzmarathon einzulegen, um den Kopf frei zu bekommen. Oder tanzen zu gehen. Oder das WE zusätzlich zu arbeiten, um nicht nachzudenken.
Nichts von den Möglichkeiten zur Kompensation habe ich derzeit.
Und wenn es dann auch noch mit dem Kind stressig wird...da tut es mir momentan mehr als gut zwischendurch mal raus zu gehen und eine zu rauchen!
Ich persönlich kämpfe momentan so schon genug...
Ich hoffe, mir ist keiner böse, weil ich was dazu sage!
Als ich mit dem Cortison angefangen hatte, hatte ich auch kurz darauf das Rauchen eingestellt. Aber jeder, der es sich schon mal vorgenommen hat aufzuhören, weiß wie schwer das manchmal sein kann.
Nicht immer...in der Schwangerschaft z.B. war für mich gleich klar, dass ich niemals ein anderes Leben und schon gar nicht so ein kleines wehrloses, damit in Verbindung bringe.
Aber, wenn man sich etwas verbietet, weil es besser wäre und nicht, weil man es selber so will; ist das nochmal härter.
Deswegen habe ich mir auch, jetzt wo ich mich -von mir aus- nochmal auf das Cortison eingelassen habe ganz klar gesagt, dass ich nicht aufhören werde, solange ich es nicht wirklich wieder für mich möchte!
Und ganz ehrlich, ein Medikament tut meinem Körper vielleicht in einigem gut und in anderem schadet es (evtl); aber das Rauchen tut meiner Seele in dem Moment auch besser, als es mir gehen würde, wenn ich es mir verbiete.
Und der Großteil der Menschen tut doch Dinge, die er genießt, ihm aber nicht unbedingt auf jeder Ebene gut tun.
Und mich persönlich kotzt es (entschuldigt die Ausdrucksweise) schon an, dass ich (derzeit) auf vieles verzichten muss, womit ich sonst immer einen Ausgleich, eine Ablenkung etc schaffen konnte wie das Joggen oder einen Putzmarathon einzulegen, um den Kopf frei zu bekommen. Oder tanzen zu gehen. Oder das WE zusätzlich zu arbeiten, um nicht nachzudenken.
Nichts von den Möglichkeiten zur Kompensation habe ich derzeit.
Und wenn es dann auch noch mit dem Kind stressig wird...da tut es mir momentan mehr als gut zwischendurch mal raus zu gehen und eine zu rauchen!
Ich persönlich kämpfe momentan so schon genug...
Ich hoffe, mir ist keiner böse, weil ich was dazu sage!
und jetzt kommt Weihnachten und Silvester.
. Also, entweder vorwärts oder wieder Zigaretten. Da das Röntgen noch bevor stand, habe ich das EDing entsorgt und bin dann bis zum Röntgen erstmal ohne irgendwas, aber mit Entzug durch´s Leben gestolpert...natürlich haben die Ärzte was gefunden...(eine Narbe von vor 20 Jahren aus Thailand, da hatte ich eine schwere Lungenentzündung, die meine Lunge zerbröselt hat). Leider existierten die alten Bilder nicht mehr und ich sollte ins CT. 4 Wochen Wartezeit....naja, 4 Wochen halte ich noch durch, dachte ich.....im CT wurde es nicht besser. Sie wußten nicht, was das Ding auf der Lunge war und schickten mich ins MRT. 6 Wochen Wartezeit:2up:.