meine tochter hat auch rheuma. hmm tipps zu geben ist schwer, kommt halt auch immer drauf an, wie die krankheit verläuft.
mir war als mutter nur eins immer wichtig: die krankheit sollte nicht unser ganzes leben bestimmen!
ich versuchte deshalb einen ausgleich zu finden, damit sie statt arztbesuchen und physiotherapie noch andere dinge zu tun und zu sehen bekam.
so unterstützte ich sie, wenn sie ein instrument lernen wollte, oder reiten. sie hat sich auch immer gern kreativ betätigt, das tat auch ihren gelenken gut und war fast wie eine ergotherapie.
mir war wichtig, das sie noch andere termine hatte, als arzttermine, dinge, auf die sie sich wöchentlich freuen konnte. so berherrschte der gedanke an die krankheit nicht unser leben und sie hatte einen ausgleich zu all den ärztlichen und therapeutischen terminen.
mir war als mutter nur eins immer wichtig: die krankheit sollte nicht unser ganzes leben bestimmen!
ich versuchte deshalb einen ausgleich zu finden, damit sie statt arztbesuchen und physiotherapie noch andere dinge zu tun und zu sehen bekam.
so unterstützte ich sie, wenn sie ein instrument lernen wollte, oder reiten. sie hat sich auch immer gern kreativ betätigt, das tat auch ihren gelenken gut und war fast wie eine ergotherapie.
mir war wichtig, das sie noch andere termine hatte, als arzttermine, dinge, auf die sie sich wöchentlich freuen konnte. so berherrschte der gedanke an die krankheit nicht unser leben und sie hatte einen ausgleich zu all den ärztlichen und therapeutischen terminen.


