Rheuma!? ...noch nicht im Kopf angekommen!!

ich habe bei zweitMeinungen
die Erfahrung gemacht, dass
sich die Ärzte ihren Vorgängern
anschließen.

mittlerweile gehe ich bei
zweitMeinungen wie folgt
vor.

ich sage ehrlich, dass es sich
um eine zweitMeinung handelt.
und gebe die untersuchungs
Ergebnisse ab. also Labor, röntgen,
Mrt oder ähnliches. sage aber erstmal
nicht, was der Vorgänger sagte
und gebe auch nicht den Bericht
ab. denn dann muss der Arzt
sich erstmal eine eigene Meinung
bilden.

wenn er dann eine eigene Meinung
hat und das Gespräch kommt
dann darauf oder er stellt die
frage, was der andere Arzt
sagte, dann sage ich ihm das
und gebe ihm auch, wenn
gewünscht, den anderen Bericht.

damit fahre ich prima. man
ist ehrlich, erspart sich doppelte
Untersuchungen und hat doch
eine unbeeinflusste zweitMeinung.
 
Ja wirklich - vielen Dank für eure schnellen Antworten.

Labor-Befunde wollte ich mitnehmen, aber war mir nicht sicher was ich sonst noch erzählen soll.

So werde ich es wohl machen und bin gespannt ob mir dann morgen abend alles klar ist was ich tun muss oder ich nur noch verwirrter bin...
 
So ihr Lieben,

Da bin ich. Meine Taktik hätte ich mir sparen können. Mein Hausarzt hatte gleich den Bericht von der ersten Diagnose und Empfehlung mitgeschickt. ;-) Ich war trotzdem zufrieden mit dem Gespräch.

Was ich mitgenommen habe: unbedingt weiter beobachten lassen und bei weiteren Anzeichen mit MTX beginnen. Da ich aber nun seit 8 Monaten ohne Beschwerden bin (und auch diese vorher nicht ganz klassisch und "mild" waren), ist weiteres Abwarten erstmal nicht fahrlässig. Ich bin sowieso schon alle 3-4 Monate beim Rheuma-Doc "im Abo".
 
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