Hallo zusammen 
Es wäre übertrieben zu sagen "schön hier zu sein", aber wenn man dann schon in der Situation steckt ... ist es schön, dass es einen solchen Ort gibt, wo einem vielleicht auch etwas geholfen werden kann.
Erste Gelenkbeschwerden hatte ich schon mit 10, in beiden Knien. Die Behandlung lief auf Ultraschall, Elektroirgendwas und Sport hinaus. Davon hat nichts geholfen, es wurde nie Blut abgenommen, also keine Ahnung, ob irgendwelche Werte nicht in Ordnung waren. So richtig los ging es dann im September 2007. Ich hatte vorher eine dicke Erkältung mit hartnäckiger Bronchitis (6 Wochen) und eine Menge Stress (Tod meiner Schwiegermutter). Als sich endlich alles wieder beruhigt hatte und ich wieder gesund war, entzündete sich auf einmal meine rechte Hüfte und das rechte Knie heftigst. Bin dann 1 Woche zur Arbeit gehumpelt, habs ignoriert, wurde auch wieder bsser. Kurz darauf war es dann ein Finger. Ich bin zu meinem Hausarzt, der hat Blut abgenommen und tippte da schon auf etwas rheumatisches. Er hat per Bluttest ausgeschlossen, dass es bakteriell bedingt ist und der Blutsenkungswert war deutlich erhöht. Er hat mich dann zum Orthopäden überwiesen. Zu der Zeit hatte ich keinen und habe mir prompt den falschen ausgesucht. Ich bin mit dem Typen überhaupt nicht klargekommen und dann auch nicht mehr hingegangen.
Danach hab ich mich dann 1 1/2 Jahre mit Diclo von meinem Hausarzt so eben durchgeschlagen. Jetzt im Frühjahr kams dann wieder dicke: BSV in der LWS, Jobverlust und wieder ne Bronchitis. Währenddessen muss ich eine Art Schub bekommen haben, jedenfalls bin ich seit Anfang Mai keinen Tag schmerzfrei und es wird immer schlimmer. Dazu kam, dass sich 3 Fingerkuppen entzündet haben, richtig dick und heiß wurden (und zu denen mein Hausarzt meinte "Weiß ich nicht, hab ich noch nie gesehen, müssen Sie abwarten, geht schon wieder weg"). Damit bin ich zur Hautärztin, der auch meine Gelenkprobleme nicht neu sind. Die tippte dann darauf, dass das mit einem Weichteilrheuma zusammenhängen könnte. Sie hat mir Blut abgezapft, um ANA- und ENA-Werte zu testen. Jetzt hab ich die Ergebnisse und die Werte sind erhöht. Sie hat mir dann heute die Überweisung zum Rheumathologen in die Hand gedrückt und ich begebe mich jetzt auf die Jagd nach einem Termin.
Mich belastet im Moment eigentlich besonders, dass ich wahrscheinlich ab dem 1.8. wieder eine neue Stelle habe ... aber überhaupt nicht weiß, wie ich das im Moment bewältigen sollte. Allein die Fahrt dauert mit dem Auto 1 Stunde und dann mit meinen entzündeten Fingern 8 Stunden tippen ... ... Horror! Aber ich hab auch kein so dickes Konto, dass ich locker sagen könnte, ich verzichte auf die Stelle ... was tun?
Und ausserdem verstehe ich bei den Blutwerten nur Bahnhof ... bin halt noch ganz neu ^^;
Vielleicht kann mir jemand ein bisschen beim Übersetzen des medizinischen Wirrwarrs Unterstützung geben
Folgendes steht auf dem schlauen Zettel:
Zellkerne (ANA) Hep-2=1:1280; ENA (Elisa)=3.8 ++
Ena (Blot)=negativ
Das war ... ne ganze Menge für den Anfang
Es wäre übertrieben zu sagen "schön hier zu sein", aber wenn man dann schon in der Situation steckt ... ist es schön, dass es einen solchen Ort gibt, wo einem vielleicht auch etwas geholfen werden kann.
Erste Gelenkbeschwerden hatte ich schon mit 10, in beiden Knien. Die Behandlung lief auf Ultraschall, Elektroirgendwas und Sport hinaus. Davon hat nichts geholfen, es wurde nie Blut abgenommen, also keine Ahnung, ob irgendwelche Werte nicht in Ordnung waren. So richtig los ging es dann im September 2007. Ich hatte vorher eine dicke Erkältung mit hartnäckiger Bronchitis (6 Wochen) und eine Menge Stress (Tod meiner Schwiegermutter). Als sich endlich alles wieder beruhigt hatte und ich wieder gesund war, entzündete sich auf einmal meine rechte Hüfte und das rechte Knie heftigst. Bin dann 1 Woche zur Arbeit gehumpelt, habs ignoriert, wurde auch wieder bsser. Kurz darauf war es dann ein Finger. Ich bin zu meinem Hausarzt, der hat Blut abgenommen und tippte da schon auf etwas rheumatisches. Er hat per Bluttest ausgeschlossen, dass es bakteriell bedingt ist und der Blutsenkungswert war deutlich erhöht. Er hat mich dann zum Orthopäden überwiesen. Zu der Zeit hatte ich keinen und habe mir prompt den falschen ausgesucht. Ich bin mit dem Typen überhaupt nicht klargekommen und dann auch nicht mehr hingegangen.
Danach hab ich mich dann 1 1/2 Jahre mit Diclo von meinem Hausarzt so eben durchgeschlagen. Jetzt im Frühjahr kams dann wieder dicke: BSV in der LWS, Jobverlust und wieder ne Bronchitis. Währenddessen muss ich eine Art Schub bekommen haben, jedenfalls bin ich seit Anfang Mai keinen Tag schmerzfrei und es wird immer schlimmer. Dazu kam, dass sich 3 Fingerkuppen entzündet haben, richtig dick und heiß wurden (und zu denen mein Hausarzt meinte "Weiß ich nicht, hab ich noch nie gesehen, müssen Sie abwarten, geht schon wieder weg"). Damit bin ich zur Hautärztin, der auch meine Gelenkprobleme nicht neu sind. Die tippte dann darauf, dass das mit einem Weichteilrheuma zusammenhängen könnte. Sie hat mir Blut abgezapft, um ANA- und ENA-Werte zu testen. Jetzt hab ich die Ergebnisse und die Werte sind erhöht. Sie hat mir dann heute die Überweisung zum Rheumathologen in die Hand gedrückt und ich begebe mich jetzt auf die Jagd nach einem Termin.
Mich belastet im Moment eigentlich besonders, dass ich wahrscheinlich ab dem 1.8. wieder eine neue Stelle habe ... aber überhaupt nicht weiß, wie ich das im Moment bewältigen sollte. Allein die Fahrt dauert mit dem Auto 1 Stunde und dann mit meinen entzündeten Fingern 8 Stunden tippen ... ... Horror! Aber ich hab auch kein so dickes Konto, dass ich locker sagen könnte, ich verzichte auf die Stelle ... was tun?
Und ausserdem verstehe ich bei den Blutwerten nur Bahnhof ... bin halt noch ganz neu ^^;
Vielleicht kann mir jemand ein bisschen beim Übersetzen des medizinischen Wirrwarrs Unterstützung geben
Folgendes steht auf dem schlauen Zettel:
Zellkerne (ANA) Hep-2=1:1280; ENA (Elisa)=3.8 ++
Ena (Blot)=negativ

Das war ... ne ganze Menge für den Anfang

