Hallo Jris,Hallo!
Ich bin siebenundzwanzig,und habe die Diagnose RA seid sechseinhalb Jahren.Die ersten Beschwerden kamen mit etwa sechtzehn jährig.Wobei dieses Zeug zwischendurch etwas weniger als vier Jahre nicht richtig ausbrach.Da ich bis jetzt bloß eine über achtzig jährige Polyarthritikerin kenne,bin ich froh,nun auf gleichgesinnte Altersgenoßen zu treffen,und hoffe auf möglichst viele gute,intereßante Kontakte.Zum Zeitpunkt der Diagnose,stand ich kurz vor der Lehrabschlussprüfung.Ich absolvierte eine Kochlehre,und konnte meinen Fähigkeitsausweis somit vergessen,weil die praktische Prüfung für mich unmöglich war.Danach folgte ein psychischer Absturz. Es ist schwierig,mit den Schmerzen umzugehen.Aber das mit den Medis ist ja auch nicht gerade ohne.Wie kommt Ihr damit klar?
L.G.Jris
bin jetzt zwar nicht mehr in den zwanzigern, aber habe meine Diagnose einer entzündlich rheumatischen Erkrankung auch in etwa dieser Zeitspanne erhalten, also Diagnose mit 30 Jahren, aber Beschwerden schon seit der Kindheit.
Psychischer Absturz und Rheuma muss ja nicht bedeuten das du deine Ausbildung und Prüfung nicht schaffen kannst, versuche doch das nachzuholen, wenn du in einer besserren Phase bist, ich sage mir, es ist nie zu spät!
Deine Kochlehre und Abschluss kannst du sicher nachholen. Gib die Hoffnung nicht auf!