Albstein
Mitglied
Hi, zusammen, da sind wir ja in einer heftigen Diskussion
.
Prinzipiell ist rosarot m. E. zuzustimmen, wenn Sie oben sagt (Zitat):
"Aber, es ist doch logisch, dass eine Zahlungsgemeinschaft erwarten kann, dass ein Patient alles (?) tut, um gesund(er) zu werden - oder am besten erst gar nicht erst krank zu werden."
Soweit, so gut. Und rosarot, völlig richtig "Rheuma hat was mit Angst und Aggression zu tun", wie Du es sagst.
Auch deshalb steht aber den Forderungen der "Zahlungsgemeinschaft" unser Anspruch gegenüber, dass der einzelne Patient sehr wohl erwarten darf, dass die "Zahlungsgemeinschaft" (sprich der Gesetzgeber bzw. die Krankenkassen) ihn nicht ungebührlich überfordert, gar diskiminiert und am Ende blankes Unrecht ausübt.
Und als blankes Unrecht sehe ich es an, wenn man alle Chroniker in einen Topf wirft.
Es gibt (leider) keine probaten, erprobten und allgemein wirksamen Vorsorgemaßnahmen gegen Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises.
Und da ist es letztlich (auch und gerade bei unserer Diskussion hier) egal, in welcher Schwere, Ausprägung, wie lange usw. jemand "Rheuma" hat.
Fest steht, dass diese Krankheit (selbst bei unterschiedlichen Medikationen) ihren teuflischen, chronischen Feldzug mehr oder weniger ungebremst fortsetzt. Vereinzelte Remissions-"Glücksgefühle" sind oft nicht von Dauer.
Wer heute "nur" in Fingergelenken Schmerzen und dadurch mehr oder weniger Bewegungseinschränkungen spürt, kann schon in zwei Jahren im Rollstuhl sitzen, weil die Aggressivität der Autoimmunerkrankungen nie vorausberechenbar ist.
Eine wirksame Vorsorge für alle Betroffenen en bloc gibt es nicht, diese ernsthaft zu fordern, ist blankes Unrecht und zudem fachlich für die Verfasser solcher "Gesundheitsreform"-Texte ein geistiges Armutszeugnis.
Alb
.Prinzipiell ist rosarot m. E. zuzustimmen, wenn Sie oben sagt (Zitat):
"Aber, es ist doch logisch, dass eine Zahlungsgemeinschaft erwarten kann, dass ein Patient alles (?) tut, um gesund(er) zu werden - oder am besten erst gar nicht erst krank zu werden."
Soweit, so gut. Und rosarot, völlig richtig "Rheuma hat was mit Angst und Aggression zu tun", wie Du es sagst.
Auch deshalb steht aber den Forderungen der "Zahlungsgemeinschaft" unser Anspruch gegenüber, dass der einzelne Patient sehr wohl erwarten darf, dass die "Zahlungsgemeinschaft" (sprich der Gesetzgeber bzw. die Krankenkassen) ihn nicht ungebührlich überfordert, gar diskiminiert und am Ende blankes Unrecht ausübt.
Und als blankes Unrecht sehe ich es an, wenn man alle Chroniker in einen Topf wirft.
Es gibt (leider) keine probaten, erprobten und allgemein wirksamen Vorsorgemaßnahmen gegen Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises.
Und da ist es letztlich (auch und gerade bei unserer Diskussion hier) egal, in welcher Schwere, Ausprägung, wie lange usw. jemand "Rheuma" hat.
Fest steht, dass diese Krankheit (selbst bei unterschiedlichen Medikationen) ihren teuflischen, chronischen Feldzug mehr oder weniger ungebremst fortsetzt. Vereinzelte Remissions-"Glücksgefühle" sind oft nicht von Dauer.
Wer heute "nur" in Fingergelenken Schmerzen und dadurch mehr oder weniger Bewegungseinschränkungen spürt, kann schon in zwei Jahren im Rollstuhl sitzen, weil die Aggressivität der Autoimmunerkrankungen nie vorausberechenbar ist.
Eine wirksame Vorsorge für alle Betroffenen en bloc gibt es nicht, diese ernsthaft zu fordern, ist blankes Unrecht und zudem fachlich für die Verfasser solcher "Gesundheitsreform"-Texte ein geistiges Armutszeugnis.
Alb
.
Ulla Schmidt und einem Patienten. Die Ärztin soll den Patienten operieren. Er fragt sie: "Haben Sie denn diese Operation schon mal durchgeführt?" "Ja", erwidert diese, "schon achtundzwanzig mal!" Patient: "Na, dann ist ja gut." "Eben", sagt Schmidt darauf, "einmal muss es mir ja gelingen."