Siko
Siko
Hallo, da bin ich mal wieder (mit einem neuen Problem)
Ich habe im März meine Humira-Therapie angefangen, aber nach der zwiten Spritze wieder beenden müssen, wegen Unverträglichkeit (Schwindel, Parästhesien, Lymphknotenschwellung). Zumindest vermuten wir daß, da trotzdem immer noch die gleichen Symptome da sind, besonders der Schwindel und die immer wiederkehrenden Parästhesien in beiden Unterarmen), und das obwohl ich seit 6-7 Wochen nichts mehr gespritzt habe. Zu Beginn der Humira-Therapie habe ich auch Sulfasalazin abesetzt und darf es immer noch nicht nehmen. Im Moment stehen nur Decortin 10mg tgl., Pantozol 40, und bei Bedarf Diclofenac 75 auf meinem Medikamentenplan. Calcium und Magnesium nehme ich auch. Und nicht zu vergessen, FerroSanol Duodenal.
Mein jetziges Problem ist, daß ich schon vor Bekanntwerden meiner RA und M-Crohn, eine ausgeprägte Eisenmangelanämie hatte. Im Moment geht es mir relativ gut, von der RA und vom Crohn her, aber die Anämie macht mir zu schaffen. Ich habe aktuell einen Ferritin-Wert von 7 und einen HB-Wert von 10,2. Meine Freiburger Ärzte haben mir schon gesagt, daß aufgrund der Rheumamittel die Eisenaufnahme per Medikament heruntergesetzt bis wirkungslos ist. Aber jetzt habe ich echte Probleme wie z.B. Beine wie Gummi, Schlafstörungen, Unkonzentriertheit, Reizbarkeit, mass. Schwindel, innere Unruhe, das Gefühl jeden Moment umzukippen. Ich trau mich so gar nicht Auto zu fahren, aber das muß ich, wenn ich im Geschäft nicht ausfallen will...Azubi steckt in den Prüfungen, eine Kollegin ist im Urlaub und unerreichbar, sodaß wir nur zu zweit mit drei Chefs sind...
Ich habe jetzt von jemanden erfahren, daß man bei RA und Crohn gar kein Eisen einnehmen darf und bin jetzt total verwirrt. Stimmt das?
Termin in Freiburg habe ich erst nächsten Monat, telefonisch kriegt man sie sauschlecht dran und mein Hausarzt ist da überfragt
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir Tips geben?
Ich habe im März meine Humira-Therapie angefangen, aber nach der zwiten Spritze wieder beenden müssen, wegen Unverträglichkeit (Schwindel, Parästhesien, Lymphknotenschwellung). Zumindest vermuten wir daß, da trotzdem immer noch die gleichen Symptome da sind, besonders der Schwindel und die immer wiederkehrenden Parästhesien in beiden Unterarmen), und das obwohl ich seit 6-7 Wochen nichts mehr gespritzt habe. Zu Beginn der Humira-Therapie habe ich auch Sulfasalazin abesetzt und darf es immer noch nicht nehmen. Im Moment stehen nur Decortin 10mg tgl., Pantozol 40, und bei Bedarf Diclofenac 75 auf meinem Medikamentenplan. Calcium und Magnesium nehme ich auch. Und nicht zu vergessen, FerroSanol Duodenal.
Mein jetziges Problem ist, daß ich schon vor Bekanntwerden meiner RA und M-Crohn, eine ausgeprägte Eisenmangelanämie hatte. Im Moment geht es mir relativ gut, von der RA und vom Crohn her, aber die Anämie macht mir zu schaffen. Ich habe aktuell einen Ferritin-Wert von 7 und einen HB-Wert von 10,2. Meine Freiburger Ärzte haben mir schon gesagt, daß aufgrund der Rheumamittel die Eisenaufnahme per Medikament heruntergesetzt bis wirkungslos ist. Aber jetzt habe ich echte Probleme wie z.B. Beine wie Gummi, Schlafstörungen, Unkonzentriertheit, Reizbarkeit, mass. Schwindel, innere Unruhe, das Gefühl jeden Moment umzukippen. Ich trau mich so gar nicht Auto zu fahren, aber das muß ich, wenn ich im Geschäft nicht ausfallen will...Azubi steckt in den Prüfungen, eine Kollegin ist im Urlaub und unerreichbar, sodaß wir nur zu zweit mit drei Chefs sind...
Ich habe jetzt von jemanden erfahren, daß man bei RA und Crohn gar kein Eisen einnehmen darf und bin jetzt total verwirrt. Stimmt das?
Termin in Freiburg habe ich erst nächsten Monat, telefonisch kriegt man sie sauschlecht dran und mein Hausarzt ist da überfragt
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir Tips geben?

