So, hier wieder ein "Lebenszeichen" von mir

Ich wurde vor 6 Wochen offen am Knie operiert. Kurzform: die 3-4 Wochen danach waren die Hölle.
Das Knie wurde von vorne eröffnet (Schnitt ca 25 cm lang, 49 Klammern). 24 Stunden danach Bettruhe, da 3 Redondraingen und als Schmerztherapie ein Femoraliskatheter.
Das Knie war anfangs fast steif, begann am 3. postoperativen Tag mit der Motorschiene zu mobilisieren (schaffte 17 Grad). Nach 4 Wochen täglich trainieren, mit vielen Tränen, 100 Grad.
Ersten 2 Wochen Krücken bzw. Rollstuhl, da keine Belastung erlaubt. Erst seit kurzem, nach fast 5 Wochen KANN ich das Bein voll belasten und beginne nun wieder (immer noch mit Krücken) "gehen lernen".
Tja, und die Schmerzen kann ich gar nicht beschreiben.....
Jetzt bleibt die große Hoffnung, daß diese Tumorform nicht wieder wächst (laut Operateur wurde alles radikal entfernt, war auch viel drinnen und ist auch laut Histologie die diffuse Form der VNS).
Hier wurden ja schon viele operiert - bitte berichtet doch, wie es bei Euch war!!!
Für jene aus Ostösterreich: ich wollte mir eine 2. Meinung einholen, vorzugsweise vom
besten bzw. diesbezüglich
erfahrensten Arzt. Also ging ich (vor der OP) mit meinen MR-Bildern nach Wien in die Privat-Ordination des Primars der Tumororthopädie der Wiener Universitätsklinik (weiß nicht, ob ich hier Namen nennen darf).
Der sah sich die Bilder (relativ gelangweilt) an, beantwortete 10 min lang meine Fragen, sagte nur in Kurzform: ja, offen operieren, dann ist alles gut. (Während des kurzen "Gesprächs" telefonierte er 4 mal) und ich bezahlte ein bombastisches Honorar. Weiters kostete es mich einen halben Tag (jeweils 2 Stunden Fahrt nach Wien und retour, mein Mann nahm sich extra frei um mich zu begleiten) - und es brachte genau gar nichts!
@ irene64: wie geht es weiter? OP? Wo? Wie alst bist Du?