Liebe Puffelhexe,
es ist eine der "Ergebnisse" meines Nachdenkens dieser für mich schweren Tage, was ich schreibe:
Wir wissen nicht, wie lange wir noch leben. Niemand von uns.
Vielleicht sind wir, da wir krank sind, da schon weniger "blauäugig" als andere, die völlig gesund sind.
Doch die Zeit sollten wir so nutzen, wie es uns richtig erscheint und die Prioritäten setzen, die wir wollen.
Ich bin kein Fan von Steve Jobs, aber ich meine er hatte Recht mit dem, was er in seiner berühmten Stanford-University Rede sagte:
"Als ich 17 war, las ich einen Satz, der etwa so ging: «Wenn man jeden Tag lebt, als wäre es der letzte, wird man irgendwann recht haben.» Das hat mich beeindruckt, und seitdem habe ich jeden Morgen in den Spiegel geschaut und mich gefragt: Wenn heute mein letzter Tag wäre, würde ich dann tun wollen, was ich heute tun werde? Und wenn ich allzu oft mit Nein antwortete, dann wusste ich, dass ich etwas ändern musste."
Ich wünsche Dir - ich wünsche uns allen - dass wir jeden Tag so leben als sei es unser letzter. Und dies vor Gott oder vor dem Spiegel, vor unseren Kinder oder unserem Mann... oder vor wem auch immer im Bewußtsein, das getan zu haben, zu dem wir uns be- oder gerufen fühlen, in dem Rahmen, der uns durch unsere Lebenssituation gesteckt wurde. Ich glaube nur das kann uns Freude und Frieden geben,
das wünsche ich Dir, das wünsche ich uns,
machs gut!
Kati