Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Nachdem ich durch die Knie-TEPs keine Ibuprofen mehr brauche, habe ich das Omepraxol von 20 auf 10 mg reduziert. Als nächstes kommen dann 5 mg, allerdings weiß ich noch nicht, wie ich das machen werde, da es keine Tabletten mit dieser Dosierung gibt (Kapseln sind für mich als Vegetarier nicht akzeptabel).
LG; Inge
Ich finde, man wird als Patient zu schnell mit den PPI abgespeist. Zuerst sollte erstmal alles andere geklärt sein, wie z. B. eine Lebensmittelunverträglichkeit und die Ernährung.
Hätte ich nicht die Ernährungsberatung mitgemacht (dabei ist das Thema Unverträglichkeiten auf den Tisch gekommen und mein Test auf Sorbit positiv ausgefallen), würde ich heute noch täglich 80 mg Omeprazol u.ä.schlucken (müssen).
Mir hat auch NIE einer der Ärzte erzählt, welche Folgen die Einnahme haben kann. Die Infos hab ich erst hier im Forum gelesen. Deshalb habe ich den Beitrag gestern mit Interesse verfolgt.
Ich schaue zwar eh regelmäßig Visite, aber trotzdem danke, Tortola, für den Hinweis!
Ich habe die PPI damals vorbeugend bekommen, weil ich Kortison und Ibuprofen einnahm, Beschwerden hatte ich keine.
@Mara1963: Es kann beim plötzlichen Absetzen zu einem Rebound-Effekt kommen, deshalb sollte man die PPI ausschleichen:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/saeureblocker-ia.html (nach unten scrollen)
LG, Inge
Da würde ich dann jeden zweiten Tag eine 10 mg nehmen, also abwechselnd einen Tag die 10er und am darauffolgenden Tag gar keine und den nächsten Tag wieder die 10er und so weiter.Als nächstes kommen dann 5 mg, allerdings weiß ich noch nicht, wie ich das machen werde, da es keine Tabletten mit dieser Dosierung gibt
Das Stufenweise absetzten, reduzieren soll so weit es geht eben den Rebound-Effekt verhindern oder reduzieren!Eigentlich kann man die einfach so absetzen. Das ist eigentlich egal, wie lange man die genommen hat. Ich hab auch von einem Tag auf den anderen aufgehört. Es gibt zwar immer noch mal Tage, an denen ich welche brauche, aber das ist selten. Bei mir kommt das schubweise, da hab ich dann vermehrt Magenprobleme und Durchfall.
Ich bin weiter oben im Thread schon darauf eingegangen:Ach so, wusste ich nicht.
Hallo,
Meine Erfahrung ist, dass man Ärzten 1. nicht immer blauäugig alles glauben soll und man 2. oft auch selbst an einer Diagnosefindung mitarbeiten kann/soll.

